IWiG – SPGA: Realitätsnahe gesundheitsökonomische Analysen klinischer Prozesse für Market Access und HTA

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aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management

Pharmaunternehmen benötigen für Market-Access-Strategien, Preis- und Erstattungsverhandlungen, HTA Bewertungen sowie die strategische Planung neuer Therapien mehr als den Nachweis von Wirksamkeit und Sicherheit. Entscheidend ist auch, wie Therapien im klinischen Alltag tatsächlich eingesetzt werden und welche Auswirkungen sie auf Abläufe, Ressourcen und Wirtschaftlichkeit in Krankenhäusern haben. Informationen zu Einsatzhäufigkeit, personellem Aufwand, Prozessvarianten oder ökonomischen Effekten sind in der Praxis jedoch häufig nur fragmentarisch verfügbar.

Die Softwarebasierte Prozessuale Gesundheitsökonomische Analyse (SPGA) setzt genau an dieser Stelle an. Im Unterschied zu herkömmlichen Kosten- und Versorgungsstudien betrachtet SPGA nicht primär Abrechnungsdaten oder proportionale Kostentreiber, sondern die realen klinischen Abläufe. Pharmaunternehmen erhalten damit strukturierte Einblicke, wie ihre Produkte in der Versorgung angewendet werden, welche Ressourcen sie binden und an welchen Stellen sich Prozesse verändern oder optimieren lassen.

SPGA beantwortet insbesondere für Market Access relevante Fragestellungen, etwa:

  • Wie verändert eine neue Therapie die Organisation von Pflege- und ärztlichen Tätigkeiten?
  • Welche Unterschiede bestehen zwischen etablierten Standardtherapien und innovativen Behandlungskonzepten hinsichtlich Zeit- und Ressourcenaufwand?
  • Welche Effekte ergeben sich aus ambulanten im Vergleich zu stationären Versorgungswegen im Hinblick auf Prozesskosten und Patientendurchlauf?
  • Wie lassen sich Therapien entlang realer Behandlungspfade ökonomisch abbilden, um ihren Mehrwert gegenüber Kostenträgern nachvollziehbar darzustellen?

Der Mehrwert für Pharmaunternehmen zeigt sich auf mehreren Ebenen:

  • Real-World-Einblicke in Anwendung, Prozessaufwand und Ressourcenbindung
  • Fundierte Entscheidungsgrundlagen für Preis-, Erstattungs- und Marktzugangsstrategien
  • Vergleichbarkeit von Therapieoptionen entlang konkreter Versorgungsprozesse
  • Frühe Identifikation von Engpässen und Prozessrisiken in der klinischen Umsetzung

SPGA liefert damit keine isolierten Kennzahlen, sondern nachvollziehbare Zusammenhänge zwischen Therapie, Prozess und Kosten. Pharmaunternehmen erhalten eine sachliche Grundlage, um Versorgungsmodelle realitätsnah zu bewerten und den ökonomischen Beitrag ihrer Innovationen im klinischen Alltag transparent darzustellen.

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"Wir ermutigt Einrichtungen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden"

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"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."

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