Schlanker, schneller, wirkungsvoller an der Wand: Cerabran dämmt mit „Luftperlen“

Über 300 Architekten, Planer, Denkmalschützer, Bauhandwerker und Energieberater nutzten über Winter die Gelegenheit, sich in sechs Vortragsveranstaltungen der Proceram-Gruppe über Aerogel-Dämmputze umfassend zu informieren. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei das Cerabran Hochleistungs-Dämmsystem, das sich gleichermaßen für Altbaufassaden wie für gemauerte Innenwände eignet. Mehrere Hunderttausend Quadratmeter Wandfläche sind nach Herstellerangaben damit bereits beschichtet worden. Mit seinem sensationellen Lambda-Wert von 0,028 W/mK dürfte es bei der Sanierung von Bestandsgebäuden künftig eine herausragende Rolle spielen, waren sich Teilnehmer und Referenten einig.

Dies gilt umso mehr, als sich der Einsatz des Cerabran Aerogel-Dämmputzsystems – unter der Bezeichnung Histobran – auch für Dämmmaßnahmen unter Denkmalschutzbedingungen empfiehlt: Da die Beschichtungsdicke vergleichsweise sehr schlank ausfällt und nur wenige Zentimeter betragen muss, um einen zeitgemäßen Energiebedarf zu erzielen, eröffnet Histobran völlig neue Möglichkeiten zur Fassadengestaltung unter Denkmalschutz.

Ideal im Denkmalschutz


In seiner Bilanz, die Proceram-Geschäftsführer Christoph Dworatzyk zum Ende der sechsten Fachveranstaltung über das Dämmen von Bestandsgebäuden und Denkmalschutz-Objekten zog, betonte er noch einmal die Notwendigkeit und den vielfältigen Nutzen einer umfassenden Sanierung des gesamten Gebäudebestandes in Deutschland: „Wann immer das öffentliche Interesse am Bewahren von Kulturgütern wie Baudenkmälern gegen die ebenso wünschenswerte dauerhafte Energieeinsparung durch das Sanieren älterer Baukörper abzuwägen ist, kann die Empfehlung eigentlich nur Histobran heißen. Dies gilt meines Erachtens umso mehr, als mit diesem Hochleistungs-Dämmputz-System sowohl die Fassaden- als auch die Raumseite der Außenwände fugenlos, schlank, schnell und somit äußerst effizient beschichtet werden kann.“ 

Es gibt noch viel zu tun

Nach wie vor wird in Deutschland pro Jahr nicht mal ein Prozent aller Wohngebäude energetisch saniert. Deutlich verbesserte Förderbedingungen sollen das in diesem Jahr ändern. Proceram-Geschäftsführer Christoph Dworatzyk, der unlängst zum Senator der Wirtschaft (www.senat-deutschland.de) ernannt wurde und sich als Bauzulieferer und Unternehmer dem Klimaschutz verpflichtet fühlt, appelliert daher an alle Baufachleute, an private Eigenheimbesitzer wie auch die Mitarbeiter großer Wohnbauunternehmen, auf die Notwendigkeit der Instandsetzung älterer Gebäude hinzuweisen und zur Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel zu ermutigen.

„Dass denkmalgeschützte Gebäude von jeglicher Dämmpflicht ausgenommen sind, passt nicht zum Klimaschutzgedanken. CO2-Emissionen aus beheizten Baudenkmälern sind schließlich genauso klimaschädlich wie die aus anderen Häusern,“, stellt Proceram-Geschäftsführer Christoph Dworatzyk fest. Mit Cerabran Systembaustoffen gibt der Düsseldorfer Anbieter Planern und Bauherren eine Palette innovativer Möglichkeiten an die Hand, um Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung in Klimaschutz und Energiegewinne zu verwandeln.

Weitere Infos: www.cerabran.com und www.histobran.com

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