Kellerboden sanieren ohne Großbaustelle

Rund jeder fünfte Immobilieneigentümer war in den letzten fünf Jahren von Feuchteschäden an der „Achillesferse“ Kellerboden betroffen, verursacht durch aus dem Erdreich aufsteigende Feuchtigkeit. Dies belegt eine aktuelle Befragung des Marktforschungsinstituts „heute und morgen“ im Auftrag des Sanierungsunternehmens ISOTEC. Mit einem speziell entwickelten Bodenabdichtungssystem lässt sich dieses Problem in den meisten Fällen zügig lösen, ohne lästige Großbaustelle.  

Viele Häuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden vor 1970 gebaut und haben Kellerböden aus Ziegelsteinen, gestampften Materialien oder dünnem Magerbeton. Erst nach 1970 setzen sich Bodenplatten aus Stahlbeton durch. Entsprechend durchlässig sind die Kellerböden älterer Gebäude für Feuchte, die direkt aus dem Erdreich eindringen kann. Die Lagerung von feuchteempfindlichen Gegenständen wie etwa Kartons, Textilien oder Möbeln wird dadurch unmöglich. Viele Eigentümer haben dann scheinbar nur noch die Wahl zwischen einem kostspieligen nachträglichen Einbau einer Stahlbetonbodenplatte oder den Schaden resigniert hinzunehmen.

Neue Bodenplatte einzige Option?

Der nachträgliche Einbau ist aufwendig, langwierig und teuer. Denn zunächst muss der alte Boden komplett entfernt werden. Schon bei einer Kellerfläche von 60 m² fallen rund 10 Kubikmeter Bauschutt an, der in mühsamer Handarbeit aus dem Keller getragen und anschließend entsorgt werden muss. „Vielen Betroffenen dauert das alles zu lange und ist ihnen zu teuer. Sie entscheiden sich dann oft dafür, mit einem feuchten Keller zu leben“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC mit 85 Fachbetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Genau diesen Hauseigentümern wollten wir eine praktikable und wirtschaftlich vertretbare Lösung anbieten.“

Neues Abdichtungssystem speziell für Kellerböden

Deshalb hat die technische Abteilung rund um Dipl.-Ing. Thomas Molitor innerhalb der unternehmenseigenen Forschung und Entwicklung ein spezielles Abdichtungssystem für Kellerböden entwickelt. Dabei wird auf den bestehenden Boden ein dreistufiges Beschichtungssystem aufgebracht, das schon mit einer Schichtdicke von nur vier Millimetern ausreicht, um kapillar aus dem Erdreich aufsteigende Feuchtigkeit dauerhaft zu stoppen. Nur noch in besonderen Fällen, etwa bei Lehmböden, gestampften Böden oder dauerhaft drückendem Wasser, ist weiterhin eine neue Bodenplatte erforderlich. „Welche Lösung konkret passt, sollte ein Fachmann bei einer genauen Vor-Ort-Analyse beurteilen“, so Dipl.-Ing. Molitor.

Kellerboden nach vier Stunden wieder begehbar

Bei der Ausführung des ISOTEC-Beschichtungssystem wird im ersten Schritt der Kellerboden gesäubert, offene Fugen werden verschlossen, Vertiefungen ausgeglichen und die gesamte Oberfläche gründlich gereinigt. Anschließend wird eine spezielle Versiegelung aufgetragen und gleichmäßig verteilt. Diese verfestigt den Boden und dichtet ihn zuverlässig ab. Ist die Versiegelung getrocknet, werden noch ein spezieller Haftvermittler und eine Verlaufsmasse als Nutzschicht- und Schutzschicht aufgetragen. „Schon nach wenigen Tagen ist der Boden wieder vollkommen nutzbar“, betont Thomas Molitor. Auf Wunsch kann der Kellerboden abschließend mit einer speziellen Fußbodenfarbe gestaltet werden.

In einem „Aufwasch“: Kellerboden und -decke fit machen

Und wer schon dabei ist den Kellerboden zu sanieren, sollte bei der Gelegenheit auch gleich die Kellerdecke prüfen und gegebenenfalls optimieren lassen. Denn hier entweicht dauerhaft Wärme aus dem Erdgeschoss in den ungeheizten Keller. Die Folgen sind höhere Heizkosten und kalte Fußböden im Wohnbereich. „Mit modernen Kellerdämmplatten, die von unseren Fachleuten angebracht werden, lässt sich dieser Wärmeverlust mit geringem Aufwand deutlich reduzieren“, so ISOTEC-Experte Molitor. „Das steigert den Wohnkomfort und spart Energie.“

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