
Im Mittelpunkt stehen die nahtlose Einbindung von Hardware- und Software-Komponenten sowie vereinfachte Engineering-Prozesse. Durch die gemeinsame Weiterentwicklung von Schnittstellen und Integrationspfaden sollen Anwender künftig schneller zu funktionsfähigen Automationslösungen gelangen – unabhängig von Herstellergrenzen.
Die Partnerschaft nutzt das Know-how von Symcon im Bereich Building Software und kombiniert es mit der Automatisierungs- und Konnektivitätskompetenz von Phoenix Contact. Beide Unternehmen verfolgen das Ziel, offene Standards zu stärken, Medienbrüche zu reduzieren und Integrationsaufwände spürbar zu senken.
Die Kooperation ist ein weiterer Baustein der Strategie, Gebäudeautomation konsequent anwenderorientiert, skalierbar und interoperabel zu gestalten.
Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und Digitalisierungskompetenzen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit befähigt das Familienunternehmen die Industrie und die Gesellschaft bei der Transformation in eine nachhaltige Welt mit langfristigen Wachstumsperspektiven für alle. Das Kerngeschäft ist in drei Geschäftsbereichen organisiert. In neuen Geschäftsfeldern werden auch jenseits des Kerngeschäfts Potenziale der Digitalisierung, Elektrifizierung und der veränderten Mobilität erschlossen.
Phoenix Contact beschäftigt heute rund 21.000 Mitarbeitende und hat in 2024 einen Umsatz von 3,0 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fertigungsnetzwerk in neun Ländern mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die Nähe zu den Märkten und den Kunden sicherstellen.
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