Rhebo-Rekord: Industrielle IT-Sicherheit und Anomalieerkennung in weltweit 30.000 Installationen

  • Rhebo startet mit starkem Anstieg der Installationen in das Jahr 2020
  • Rhebo schützt Industrial Control Systems und kritische IoT-Geräte
  • Herstellerunabhängigkeit und Kombination aus Cybersicherheit und Anlagenverfügbarkeit stärken Marktposition in Europa

Rhebo, der in Europa einzige unabhängige Anbieter eines kombinierten Netzwerkmonitoring für industrielle IT-Sicherheit und Anlagenverfügbarkeit, setzt auch in diesem Jahr seinen Erfolgskurs fort. Während Rhebo für 2018 bereits ein Umsatzwachstum von 300 % ausweisen konnte, steigerte das deutsche Unternehmen 2019 das Lizenzgeschäft um 1100 %. Im aktuellen Jahr verzeichnet Rhebo daher bereits insgesamt über 30.000 Installationen.

»Wir sehen ein immer klareres Problembewusstsein bei Betreibern von Industrial Control Systems«, erklärt Rhebo-CEO Klaus Mochalski den anhaltenden Erfolg. »Insbesondere der Energiesektor hat erkannt, dass er mit seiner Entwicklung zum Smart Grid, dem Ausbau global verteilter kritischer Anlagen und der Öffnung Richtung privater und gewerblicher Energieproduzenten neue Wege bei der Cybersicherheit gehen muss. Konkret heißt das ein Sicherheits- und Condition-Monitoring, dass sowohl die komplexe, verzweigte Netzleittechnik als auch die verteilten IoT-Geräte überwacht und vor Cyberangriffen und Fehlfunktionen schützt«. 


Betreiber der Industrial Control Systems in Industrieunternehmen und Kritischen Infrastrukturen schätzen an den Lösungen von Rhebo nicht nur die einzigartige Kombination aus Cybersicherheit und Anlagenverfügbarkeit. So analysiert Rhebo die Kommunikation innerhalb der ICS nicht nur bezüglich sicherheitsrelevanter Vorfälle (sogenannte Anomalien), sondern auch auf technische Fehlerzustände, die durch Fehlkonfigurationen und Defekte an den Geräten entstehen können. Auch die Herstellerunabhängigkeit stellt einen wichtigen Entscheidungsfaktor bei Betreibern dar. »In ICS existiert eine hohe Herstellerheterogenität. Viele Gerätehersteller bieten mittlerweile eigene Sicherheits- und Monitoringlösungen an. Damit wird Cybersicherheit und Condition Monitoring zum einen extrem unübersichtlich. Zum anderen stellt sich die Frage, ob eine herstellerabhängige Lösung unbekannte Sicherheitslücken, die ggf. sogar bewusst als Hintertür einprogrammiert sind, an der eigenen Hard- und Software erkennt. Das Sicherheitssystem sollte immer unabhängig von den Geräten funktionieren, die es überwacht«, ergänzt Klaus Mochalski.

Diese Unabhängigkeit schätzen auch erfahrene Servicedienstleister wie Corning, Softprom, Softline und IABG, die mit Rhebo langfristige Partnerverträge abgeschlossen haben. Zu den Kunden von Rhebo gehören Kritische Infrastrukturen und Industrieunternehmen mit vernetzten Produktionen. So unterstützt Rhebo u.a. Stromnetz Hamburg, Mitnetz, die Leipziger Wasserwerke, e-netz Südhessen und die Saarstahl AG bei der Absicherung ihrer Automatisierungs- und Netzleittechnik. Durch die Integration der Software auf verbreiteten Industriekomponenten wie den Routern von INSYS icom können Unternehmen auf einfachste Weise das Netzwerkmonitoring in ihrer Infrastruktur einbinden.

Mehr Informationen zu den industriellen Monitoringlösungen von Rhebo erhalten Sie unter www.rhebo.com.

Über die Rhebo GmbH

Rhebo gewährleistet als einziger herstellerunabhängiger Anbieter von industriellen Monitoringlösungen sowohl die Cybersicherheit als auch Stabilität von OT- und IoT-Infrastrukturen. Die Software und Services von Rhebo überwachen die Datenkommunikation sowohl innerhalb der Automatisierungstechnik als auch auf verteilten kritischen IoT-Geräten. Angriffe, Schwachstellen sowie technische Fehlerzustände werden in Echtzeit gemeldet. Rhebo unterstützt damit herstellerneutral Industrie-, Energie- und Wasserunternehmen, ihre Cybersicherheit, Produktivität und Anlagenverfügbarkeit zu steigern und die digitale Transformation der Prozesse zu sichern. 

Das Unternehmen ist Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und engagiert sich aktiv beim Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und Bitkom Arbeitskreis Sicherheitsmanagement für die Erarbeitung von Standards und Handlungsempfehlungen.

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