Start der Bauarbeiten am denkmalgeschützten Flughafen Berlin-Tempelhof – Hitzler Ingenieure ist verantwortlicher Projektsteuerer

Der Flughafen Berlin-Tempelhof goes Public: Nach dem offiziellen Startschuss für die Sanierung und Umbaumaßnahmen des früheren Flughafen-Towers, der Dachterrasse und Teile des Kopfgebäudes West im August 2017 haben jetzt die Bauarbeiten am denkmalgeschützten Gebäude des ehemaligen Berliner Flughafens Tempelhof begonnen. Das Ziel: Das Flughafengebäude soll in den kommenden Jahren Schritt für Schritt wieder ein öffentlicher Ort werden. Hitzler Ingenieure Berlin betreut als Projektsteuerer das Großprojekt.

Mit dem bereits vollzogenen Beginn der Umbauarbeiten am Flughafen Berlin-Tempelhof werden bis voraussichtlich 2019 der Flughafen-Tower sowie der westliche Kopfbau vom einstigen Zentralflughafen Tempelhof denkmalgerecht saniert, barrierefrei umgebaut und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. „Der denkmalgeschützte Gebäudekomplex mit einer Bruttogeschossfläche von 300.000 m2 soll sich zu einem neuen Stadtquartier für Kunst und Kultur entwickeln“, erläutert Bau- und Wirtschaftsingenieur Martin Felux, der verantwortliche Projektleiter von Hitzler Ingenieure Berlin, die Nutzungspläne des Berliner Senats für eines der größten Bauwerke der Welt. Es soll ein experimenteller Ort voller spannender Ideen, mit Raum zum Arbeiten und Ausprobieren, Platz für einzigartige Events und Adresse kreativer, innovativer und gastronomischer Angebote werden. Darüber hinaus wird der Flughafen touristischer Magnet mit der Öffnung der Geschichtsgalerie und des Tower. Gleichzeitig begleitet die wechselvolle Geschichte alle Projekte im Rahmen ihrer Umsetzung. Die Öffnung und Belebung wird ihn wieder stärker in den gesellschaftlichen Fokus der Stadt rücken.

Die Sanierung des gläsernen Towers mit 360-Grad-Blick über das Tempelhofer Feld und die Bundeshauptstadt sowie die Errichtung der Dachterrasse stellen die erste der von Hitzler Ingenieure betreuten Teilmaßnahmen auf dem Areal des ehemaligen Flughafens dar. In einem zweiten Schritt wird die „Geschichtsgalerie“ realisiert, eine Open-Air-Ausstellung auf dem kompletten 1,2 km langen Hangardach des ehemaligen Flughafens. Die beschriebenen Maßnahmen sind öffentliche Förderprojekte. Der Tower wird im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert. Die Geschichtsgalerie auf dem Dach erhält Bundes- und Landesmittel im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).

„Wir freuen uns sehr, dass wir so hochinteressante Maßnahmen an einem der längsten zusammenhängenden Gebäudekomplexe weltweit betreuen dürfen“, sagt Martin Felux. „Auch wenn es aufgrund seiner architekturhistorischen und städtebaulichen Bedeutung eine große Herausforderung ist, sind wir mit unserer Erfahrung und unserem Knowhow im Bereich Denkmalschutz sicher, dass wir das Projekt zusammen mit der Tempelhof Projekt GmbH und allen Projektbeteiligten erfolgreich abschließen werden.“

Hitzler Ingenieure konnte sich bei den betreffenden Projektaufträgen erfolgreich gegen seine Mitbewerber durchsetzen und ist während der gesamten Projektlaufzeit sowohl für den terminplangerechten Fortschritt als auch für die Kosteneinhaltung und die Sicherstellung der Qualitätsanforderungen verantwortlich.

Über die Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG

HITZLER INGENIEURE ist kompetenter Partner im Bereich Projektmanagement für private und öffentliche Bauherren bei der Abwicklung komplexer Baumaßnahmen im Gesundheits- und Bildungswesen, im Verwaltungs- und Wohnungsbau, in den Bereichen Freizeit und Kultur sowie bei Infrastrukturmaßnahmen. Das 1997 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in München betreut nationale und internationale Projekte vom Start bis zur schlüsselfertigen Übergabe an verschiedenen Standorten im In- und Ausland. Innovative, nachhaltige und betriebswirtschaftliche Kriterien sowie höchste Ansprüche an Qualität stehen dabei im Fokus. HITZLER INGENIEURE beschäftigt derzeit über 180 Mitarbeiter an den Standorten München, Berlin, Bremen, Frankfurt a.M., Hamburg, Homburg, Ingolstadt, Koblenz, Köln, Landshut, Stuttgart, Ulm, Graz (A) und Wien (A).

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