Aequus Pharmaceutics und Scientus bündeln Stärken bei der Vermarktung von medizinischem Cannabis

Börse ist nicht immer logisch. Das verdeutlicht derzwit das Beispiel Aequus Pharmaceuticals. Die stetigen Fortschritte des kanadischen Biotechnologieunternehmens (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS), das erst kürzlich wieder ein weiteres unverbindliches Term Sheet unterzeichnete, dieses Mal mit dem kanadischen Biotechnologieunternehmen Scientus Pharma, finden an der Börse noch keinen Anklang, obwohl sich Aequus damit weiter im potenziellen Wachstumsmarkt des medizinischen Cannabis positioniert. Doch die Börse schickt die Aktie auf Talfahrt. Das Minus seit Jahresbeginn beläuft sich mittlerweile auf über 30 %, obwohl das Unternehmen dieses Jahr schon wichtige Meilensteine erreicht hat. Mit der Kooperation von Scientus Pharma Inc. wollen sich beide Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Bewertung der klinischen Performance und Vermarktung einer cannabinoidhaltigen transdermalen Rezeptur, die für die Behandlung von akuten und chronischen Formen der therapieresistenten Epilepsie sowie bestimmten anderen neurologischen Erkrankungen entwickelt und optimiert wurde, zusammen tun und Stärken forcieren.

Das Biopharma-Unternehmen Scientus ist spezialisiert auf Forschung und Entwicklung sowie die Produktvermarktung für Extrakte und Rezepturen auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität. Die Firma ist nach dem kanadischen Suchtmittelgesetz (‚Narcotics Control Regulations of Canada‘) als lizenzierter Händler zugelassen und als einer der wenigen in Kanada autorisiert, Cannabinoidprodukte herzustellen und zu vermarkten. Das schließt nicht zuletzt auch den Vertrieb von Cannabinoidderivaten als Großhändler mit ein bzw. letztere von lizenzierten Herstellern/internationalen Märkten zu kaufen oder zu verkaufen sowie zu verarbeiten.

Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit stellt sich Scientus als Lieferant von spezifischen Cannabinoidextrakten zur Verfügung und kann sich an der Finanzierung der klinischen Entwicklung dieses Programms beteiligen. Die Vertragsparteien erwarten zudem, dass die Zusammenarbeit auf künftige Produktentwicklungsprogramme ausgedehnt wird.

Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – CEO und Chairman Doug Janzen freut sich, dass man gemeinsam mit Scientus an der weiteren Entwicklung und wirtschaftlichen Vermarktung des Erstprodukts arbeite. Dabei handele es sich um eine transdermale Therapie auf Cannabinoidbasis in pharmazeutischer Qualität für den Einsatz bei Epilepsie und möglicherweise auch bei anderen neurologischen Erkrankungen. Janzen erläuterte, dass man innerhalb von drei Monaten nach Bekanntgabe des gemeinsamen Engagements eine umfangreiche Befragung unter Ärzten durchführe, mit dem Ziel, Erkenntnisse zu gewinnen, worin die aktuellen Herausforderungen bestünden und um die zusammen mit dem Centre for Drug Research and Development (‚CDRD‘) als Partner bei der Rezepturentwicklung erarbeiten Produktkonzepte zu bewerten. „Wir sind nun eine produktspezifische Beziehung mit einem hochwertigen lizenzierten Händler eingegangen, der auf medizinische Erzeugnisse spezialisiert ist und unsere Vision teilt, die Qualität der aktuell in fortschrittlichen Märkten wie Kanada erhältlichen Cannabistherapien zu optimieren“, führt der Firmenchef weiter aus.

Pharma ist außerdem Anwärter auf eine Herstellerlizenz nach den ‚ACMPR‘-Richtlinien. Das Unternehmen setzt seine Schwelle für Cannabinoidprodukte höher und strebt eine Steigerung von medizinischer auf pharmazeutische Qualität an. Unter Nutzung seiner eigenen, zum Patent angemeldeten Rezeptur und seiner Verarbeitungstechnologien hat sich Scientus Pharma zum Ziel gesetzt, die Herstellung, Rezeptur und Dosierung von Cannabis für medizinische Zwecke nach pharmazeutischen Grundsätzen auszurichten.

Tevor Folk, Präsident und CEO von Scientus ist ebenfalls sehr erfreut, sein Produktangebot dank der Zusammenarbeit mit Aequus jetzt auch auf transdermale Technologien ausdehnen zu können. Ihm zufolge biete der transdermale Ansatz enormes Potenzial für sichere und wirksame Therapien bei verschiedensten Erkrankungsindikationen. Auch freue man sich schon darauf, das Know-how von Aequus für den wissenschaftlichen Fortschritt im Bereich der therapierefraktären Epilepsie zu nutzen und so auch seine eigenen entwickelten Produkte, die in fester, flüssiger und gasförmiger Form für verschiedene Indikationen erhältlich sind, und sogar neuropathische Schmerzen umfassen, zu erweiter.

Auch finanziell wird gerecht geteilt, denn die wirtschaftlichen Kennzahlen jedes einzelnen Produktentwicklungsprogramms werden vereinbarungsgemäß den Beiträgen der jeweiligen Vertragspartei in den Bereichen Finanzierung, Ressourcen und Schaffung geistiger Eigentumsrechte im Zuge der Produktentwicklung zugeteilt.

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