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	<title>Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen, Autor bei Reporterbox</title>
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		<title>Innovation in der Mikroskopie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[bildgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspartner]]></category>
		<category><![CDATA[Glaskubus]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>
		<category><![CDATA[technologietransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Ein innovativer Glaskubus revolutioniert die optische Messtechnik: Forschern der Universität Stuttgart ist es gelungen, die Bestimmung der Schärfentiefe bei optischen Mikroskopen signifikant zu vereinfachen. Das Technologie-Lizenz-Büro (TLB GmbH) bietet diese patentierte Innovation, die auf einem gravierten Glaskubus basiert, nun zur weltweiten Lizenzierung und Markteinführung an. Die exakte Bestimmung der Schärfentiefe ist in vielen Bereichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2025/12/15/innovation-in-der-mikroskopie/" data-wpel-link="internal">Innovation in der Mikroskopie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>Ein <b>innovativer Glaskubus</b> revolutioniert die optische Messtechnik:</p>
<p>Forschern der <b>Universität Stuttgart</b> ist es gelungen, die Bestimmung der Schärfentiefe bei optischen Mikroskopen signifikant zu vereinfachen. Das <b>Technologie-Lizenz-Büro</b> (TLB GmbH) bietet diese patentierte Innovation, die auf einem gravierten Glaskubus basiert, nun zur weltweiten Lizenzierung und Markteinführung an.</p>
<p>Die <b>exakte Bestimmung der Schärfentiefe</b> ist in vielen Bereichen der optischen Messtechnik, wie der Biologie, der Metallurgie oder der Verfahrenstechnik, von entscheidender Bedeutung. Besonders bei Objekten, die sich schnell bewegen oder eine räumliche Ausdehnung besitzen – etwa bei der Analyse des Tropfenaufpralls oder Partikelströmen in Mikrokanälen –, stoßen herkömmliche Methoden oft an ihre Grenzen.</p>
<p>Bisherige Verfahren, wie Berechnungen der Schärfentiefe oder mechanische Lösungen mit präzisen Verschiebemechanismen, sind oft zeitaufwändig, kostenintensiv oder liefern ungenaue Ergebnisse. Autofokus-Systeme sind zudem für schnelle Vorgänge häufig zu langsam.</p>
<p><b>Die Lösung: Ein neuartiger Glaskubus</b> Forscher des Instituts für Thermodynamik der Luft- und Raumfahrt (ITLR) an der Universität Stuttgart haben eine Lösung entwickelt, die so simpel wie genial ist: Ein Glaskubus, der direkt auf den Objektträger gelegt wird.</p>
<p>Das Herzstück der Erfindung ist eine mittels Glasinnengravur diagonal eingebrachte Messeinheit. Diese Struktur – die linear, logarithmisch oder anderweitig skaliert sein kann – erlaubt es dem Anwender, die Schärfentiefe direkt durch das Okular abzulesen, ohne komplexe Umbauten am Mikroskop vorzunehmen.</p>
<p><b>Vorteile und Anwendungsbereiche:</b> Die Erfindung zeichnet sich durch hohe Flexibilität und Kosteneffizienz aus:</p>
<p>&#8211;<b> Universell einsetzbar:</b> Der Kubus eignet sich für alle Typen von optischen Mikroskopen, inklusive Durchlichtmikroskopie und Shadowgraphy.<br />
<b>&#8211; Sofort einsatzbereit:</b> Die Schärfentiefe kann direkt während der Untersuchung des Objekts ermittelt werden.<br />
<b>&#8211; Marktreife:</b> Die Technologie befindet sich im Status TRL 9 (System &quot;flight proven&quot;, Prototyp vorhanden).</p>
<p><b>Patent- und Lizenzsituation</b> Die Technologie ist patentrechtlich umfassend abgesichert. Patente wurden bereits in den USA (US 12078473) und als EU-Einheitspatent (EP 4105594) erteilt; eine deutsche Patentanmeldung ist anhängig (DE 102021206221).</p>
<p>Das Technologie-Lizenz-Büro (TLB GmbH) ist mit der Verwertung dieser Technologie beauftragt und sucht nun <b>Industriepartner</b>, die diese innovative Messmethode lizenzieren und in ihr Produktportfolio aufnehmen möchten.</p>
<p>(Ref-Nr. 20/031TLB)</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211; Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 25 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH<br />
Ettlinger Str. 25<br />
76137 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
Telefax: +49 (721) 79004-79<br />
<a href="http://www.tlb.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tlb.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dipl.-Ing. Julia Mündel<br />
Innovationsmanagerin<br />
Telefon: +49 721 79004 37<br />
E-Mail: &#109;&#117;&#101;&#110;&#100;&#101;&#108;&#064;&#116;&#108;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh/innovation-in-der-mikroskopie/boxid/1278377" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/1278377.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuartiges Polymer für Wundauflagen, die sich dadurch schmerzfrei und ohne Rückstände ablösen lassen</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2024/06/17/neuartiges-polymer-fuer-wundauflagen-die-sich-dadurch-schmerzfrei-und-ohne-rueckstaende-abloesen-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bond/debond]]></category>
		<category><![CDATA[freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Haftmittel]]></category>
		<category><![CDATA[haut]]></category>
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		<category><![CDATA[zinkoxid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Pflaster oder eine Wundauflage soll eine Wunde steril abdecken, schützen und dabei zuverlässig kleben, aber trotzdem möglichst schmerzfrei wieder abgezogen werden können. Auch sollte die Hauterneuerung nicht wieder beschädigt werden. Ein neu entwickelter Ansatz in der Wundversorgung ermöglicht Verbände, die bei Körpertemperatur fest auf der Haut haften, sich aber in Kombination mit einer Kältepackung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2024/06/17/neuartiges-polymer-fuer-wundauflagen-die-sich-dadurch-schmerzfrei-und-ohne-rueckstaende-abloesen-lassen/" data-wpel-link="internal">Neuartiges Polymer für Wundauflagen, die sich dadurch schmerzfrei und ohne Rückstände ablösen lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein Pflaster oder eine Wundauflage soll eine Wunde steril abdecken, schützen und dabei zuverlässig kleben, aber trotzdem möglichst schmerzfrei wieder abgezogen werden können. Auch sollte die Hauterneuerung nicht wieder beschädigt werden. Ein neu entwickelter Ansatz in der Wundversorgung ermöglicht Verbände, die bei Körpertemperatur fest auf der Haut haften, sich aber in Kombination mit einer Kältepackung leicht und schmerzfrei entfernen lassen.</p>
<p>Noch heute basiert der Großteil der selbstklebenden Wundauflagen auf einem vor mehr als 100 Jahren entwickelten System auf Basis von Zinkoxid-Kautschukkleber. Da das Entfernen von Pflastern und anderen selbstklebenden Wundauflagen sehr schmerzhaft sein kann und dabei das regenerierte Gewebe wieder verletzt wird, wird seit mehr als 30 Jahren an alternativen Klebematerialien auf Basis des „bond / debond-on-demand“-Prinzips geforscht. Denn für Allergiker, für Verbrennungswunden oder chronischen Wunden bei Diabetikern zum Beispiel gibt es derzeit noch keine geeignete Lösung.</p>
<p>Forschende der <a href="http://www.uniklinik-freiburg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Universität Freiburg</a> haben nun in einem von der <a href="https://www.bwstiftung.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Baden-Württemberg Stiftung</a> geförderten Projekt ein innovatives Polymer für Wundauflagen entwickelt, welches temperaturgesteuert sicher klebt, sich aber leicht wieder ablösen lässt. Der innovative Ansatz ermöglicht Verbände, die bei Körpertemperatur fest auf der Haut oder der Wundstelle haften ohne die Bewegungsfreiheit des Patienten einzuschränken. Wird der Verband aber gekühlt, z.B. durch eine Kältepackung, lässt er sich ganz leicht und ohne Schmerzen wieder abnehmen. Zudem bleiben keine Kleberückstände am heilenden Gewebe haften. Die Eigenschaft des Klebematerials, also eine „schaltbare Klebrigkeit“ wird durch einen Kristallisationsprozess erreicht.</p>
<p>Das Forscherteam am Institut für Makromolekulare Chemie der Universität Freiburg hat unter der Leitung von Prof. Dr. Rolf Mülhaupt (PhD) und Prof. Dr. Thorsten Steinberg (PhD), der von der Medizin her am Universitätsklinikum Freiburg das Projekt betreute und die Materialien klinisch/biologisch evaluierte, einen Klebstoff entwickelt, der aus Copolymeren und PVA-Fettsäureestern mit kristallisierbaren Seitenketten und unterschiedlicher Zusammensetzung besteht. Die Strategie beruht auf thermoresponsiven Polymeren, welche bei Raumtemperatur fest und bei Körpertemperatur geschmolzen vorliegen und nur im geschmolzenen Zustand Haftung aufweisen. Durch Kühlen kristallisieren diese Seitenketten, was zum Verlust der Haftung auf der Haut führt. Die Kristallisation bewirkt dabei eine physikalische Vernetzung des Materials, wodurch die Haftung auf der Haut stark gehemmt wird und gleichzeitig die Kohäsion des Materials zunimmt. Dadurch lässt sich die entsprechende Wundauflage an einem Stück ohne Kleberückstände und ohne Schmerzen zu verursachen entfernen. Gleichzeitig kommt es zu einer Volumenverkleinerung, wodurch die Kontaktfläche zwischen Wundauflage und Haut verringert und ein Ablösen der entsprechenden Wundauflage unterstützt wird.</p>
<p>Das bedeutet in der Anwendung, dass sich das Material durch Körperwärme verändert und klebt dadurch. Durch Auflegen eines Kühlakkus kristallisiert das Material wieder und haftet dadurch nicht mehr an der Haut. Das Material tritt dabei nicht in die Wunde ein. Geeignet ist diese Wundauflage daher vor allem bei Verbrennungen oder bei allergischer, empfindlicher Haut bzw. infizierten Wunden, da Hautverletzungen oder -ablösungen vermieden werden. Auch bei der stationären Wundbehandlung von Patienten oder bei großen Wunden ist eine solche Wundauflage ideal, da keine Haftmittel zurückbleiben und das Haftmittel zudem eine exzellente Biokompatibilität aufweist.</p>
<p>Die Erfindung wurde zum Patent angemeldet (WO2023/134899A1). Die <a href="http://www.tlb.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH </a>unterstützt die Wissenschaftler der Universität Freiburg und die Baden-Württemberg Stiftung bei der Patentierung und Vermarktung der aktuellen Entwicklung. TLB ist mit der Verwertung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Herstellern von Wundmaterialien Möglichkeiten der Lizenzierung, Kauf des Patents oder Kooperationen in der Weiterentwicklung.</p>
<p>Für weitere Informationen: Innovationsmanager Dr. Frank Schlotter (schlotter@tlb.de)</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211; Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH<br />
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Telefax: +49 (721) 79004-79<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh/Neuartiges-Polymer-fuer-Wundauflagen-die-sich-dadurch-schmerzfrei-und-ohne-Rueckstaende-abloesen-lassen/boxid/1205479" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/1205479.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2024/06/17/neuartiges-polymer-fuer-wundauflagen-die-sich-dadurch-schmerzfrei-und-ohne-rueckstaende-abloesen-lassen/" data-wpel-link="internal">Neuartiges Polymer für Wundauflagen, die sich dadurch schmerzfrei und ohne Rückstände ablösen lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neuartige Brille hilft bei räumlicher Orientierung und kann dadurch Stürze verhindern</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2022/12/16/neuartige-brille-hilft-bei-raeumlicher-orientierung-und-kann-dadurch-stuerze-verhindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 14:07:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ar-brille]]></category>
		<category><![CDATA[asslaender]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[brille]]></category>
		<category><![CDATA[forscher]]></category>
		<category><![CDATA[konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[mündel]]></category>
		<category><![CDATA[patent]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyp]]></category>
		<category><![CDATA[sturzprävention]]></category>
		<category><![CDATA[tlb]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[visuelle orientierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Stürze verletzen sich jedes Jahr viele Menschen. Vor allem ältere Menschen stürzen häufig. Eine Ursache könnte die zunehmende Verschlechterung sensorischer Informationen im Alter sein, wodurch sich auch die Orientierung im Raum und damit das Gleichgewicht verschlechtert. Forscher der Universität Konstanz entwickeln derzeit eine spezielle Brille, die optische Anhaltspunkte einblendet. Diese soll die visuelle Orientierung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2022/12/16/neuartige-brille-hilft-bei-raeumlicher-orientierung-und-kann-dadurch-stuerze-verhindern/" data-wpel-link="internal">Neuartige Brille hilft bei räumlicher Orientierung und kann dadurch Stürze verhindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Durch Stürze verletzen sich jedes Jahr viele Menschen. Vor allem ältere Menschen stürzen häufig. Eine Ursache könnte die zunehmende Verschlechterung sensorischer Informationen im Alter sein, wodurch sich auch die Orientierung im Raum und damit das Gleichgewicht verschlechtert. Forscher der Universität Konstanz entwickeln derzeit eine spezielle Brille, die optische Anhaltspunkte einblendet. Diese soll die visuelle Orientierung und damit das Gleichgewicht verbessern. Ziel der eingeblendeten Anhaltspunkte ist es, dem Brillenträger Informationen zur Horizontale und Vertikale zu liefern. Dies ist vor allem hilfreich, wenn es dunkel ist oder jemand auf eine weiße Wand blickt oder aber an einem Bus steht und dieser gerade wegfährt. Das kann Stürze verhindern.</p>
<p>Vor allem bei Menschen über 65 Jahren steigt das Risiko für Stürze und altersbedingt ebenfalls das Risiko, sich dabei ernsthaft zu verletzen. Es gibt verschiedene Ansätze zur Sturzprävention. Bislang wurden aber optische Reize noch nicht für die Sturzprävention eingesetzt. Genau dieses ist der Ansatz der beiden Wissenschaftler Lorenz Assländer und Stephan Streuber von der Universität Konstanz.</p>
<p>Die Erfinder entwickelten eine AR-Brille (augmented reality), mit der optische Anhaltspunkte eingeblendet werden können. Die Muster können aus verschiedenen geometrischen Formen bestehen (wie z.B. Linien, Quadrate, Punktmuster) und unterschiedliche Tiefeninformationen darstellen.</p>
<p>Die optischen Anhaltspunkte werden am Rand des Gesichtsfeldes eingeblendet, um das Gesichtsfeld nicht unnötig einzuschränken. Bei Bewegungen bleiben diese optischen Muster fest in der Szene und bewegen sich nicht mit dem Kopf mit. </p>
<p>Die Forscher arbeiten derzeit an einem Prototyp der AR- Brille. Die Entwicklung und Validierung dieses so genannten Augmented-Reality-Prototyps zur Verbesserung des Gleichgewichts und der Sturzprävention wird vom Land Baden-Württemberg mit Fördermitteln des Programms „Prototypenförderung für innovative Technologien“ unterstützt.</p>
<p>Die Erfindung wurde zum Patent angemeldet (EP und US anhängig). Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH unterstützt die Wissenschaftler und die Universität Konstanz bei der Patentierung und Vermarktung der aktuellen Entwicklung. Die Technologie soll in einem Start-up weiterentwickelt und vermarktet werden. Ziel ist, eine AR-Brille über eine App mit den Orientierungsinformationen auszustatten und zur Verfügung zu stellen. TLB unterstützt die Erfinder beim Aufbau des Start-ups und der Suche nach Kapitalgebern.</p>
<p>Für weitere Informationen: Innovationsmanagerin Dipl.-Ing. Julia Mündel (muendel@tlb.de)</p></div>
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<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211;<br />
Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH<br />
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Telefax: +49 (721) 79004-79<br />
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<div class="pb-contact-item">Annette Siller<br />
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Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh/Neuartige-Brille-hilft-bei-raeumlicher-Orientierung-und-kann-dadurch-Stuerze-verhindern/boxid/1140050" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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