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	<title>Firma Stadtwerke Schwäbisch Hall, Autor bei Reporterbox</title>
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		<title>Startschuss für schnelles Internet im ländlichen Raum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadtwerke Schwäbisch Hall]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 12:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Projektverantwortliche nehmen Glasfasernetz in Braunsbach-Bühlerzimmern in Betrieb Bühlerzimmern sowie Teilorte im Nordosten Schwäbisch Halls erfolgreich mit Breitband erschlossen Stadtwerke Schwäbisch Hall haben Tiefbau- und Erschließungsarbeiten übernommen NetCom BW ist neuer Telekommunikationsdienstleister, 24-Stunden-PC-Notdienst direkter Ansprechpartner der Kunden Vor etwa zwei Jahren ist im Braunsbacher Teilort Bühlerzimmern der Startschuss für das interkommunale Projekt „Breitbandausbau Nord-Ost und Bühlerzimmern“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2022/12/23/startschuss-fuer-schnelles-internet-im-laendlichen-raum/" data-wpel-link="internal">Startschuss für schnelles Internet im ländlichen Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Projektverantwortliche nehmen Glasfasernetz in Braunsbach-Bühlerzimmern in Betrieb</i></li>
<li><i>Bühlerzimmern sowie Teilorte im Nordosten Schwäbisch Halls erfolgreich mit Breitband erschlossen</i></li>
<li><i>Stadtwerke Schwäbisch Hall haben Tiefbau- und Erschließungsarbeiten übernommen</i></li>
<li><i>NetCom BW ist neuer Telekommunikationsdienstleister, 24-Stunden-PC-Notdienst direkter Ansprechpartner der Kunden</i></li>
</ul>
<p>Vor etwa zwei Jahren ist im Braunsbacher Teilort Bühlerzimmern der Startschuss für das interkommunale Projekt „Breitbandausbau Nord-Ost und Bühlerzimmern“ gefallen. An derselben Stelle haben die Projektverantwortlichen Ende Dezember 2022 das Glasfasernetz offiziell in Betrieb genommen. „Den ländlichen Raum mit schnellem Internet zu versorgen, ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft. Wir freuen uns, dies gemeinsam mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall für die Teilorte im Nordosten Schwäbisch Halls sowie in Bühlerzimmern ermöglicht zu haben. Wir können nun jedem dieser Haushalte eine Datengeschwindigkeit von über 1.000 MBit zur Verfügung stellen“, eröffnet Philipp Schaffert, Account-Manager der NetCom BW, seine Ansprache.</p>
<p>Die Netcom BW ist der zuständige Telekommunikationsdienstleister in den mit Breitband erschlossenen Schwäbisch Haller Teilorten Veinau, Wolpertsdorf, Matheshörlebach, Ramsbach, Otterbach und Altenhausen. Teile des Schwäbisch Haller Solparks sowie der Braunsbacher Teilort Bühlerzimmern wurden ebenfalls mit der Infrastruktur für schnelles Internet erschlossen. „An dieser Stelle möchte ich die gute Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Braunsbach und der Stadt Schwäbisch Hall betonen. Durch die genutzten Synergien konnten wir uns einiges an Zeit und Arbeit ersparen“, bedankt sich Frank Harsch, Bürgermeister der Gemeinde Braunsbach.</p>
<p>Schwäbisch Halls Oberbürgermeister Daniel Bullinger schließt sich dem Dank an: „Vor allem zu Zeiten der Corona-Pandemie, in der Homeoffice plötzlich eine tragende Rolle gespielt hat, wurde die Notwendigkeit von schnellem Internet nochmal deutlich hervorgehoben. Mit dem Abschluss dieser Maßnahme haben wir in Schwäbisch Hall einen wichtigen Meilenstein erreicht.“</p>
<p>Im Juni 2020 haben die Stadtwerke Schwäbisch Hall begonnen, die Infrastruktur für das schnelle Internet vorzubereiten. Dafür wurden insgesamt 15 Kilometer Leitungsgräben ausgehoben, mehr als 125 Kilometer Kabel verlegt sowie 185 Häuser mit aktuell 215 Teilnehmern (durch beispielsweise Mehrfamilienhäuser) an das neue Glasfasernetz angeschlossen. Weitere Teilnehmer können nachträglich jederzeit angeschlossen werden.</p>
<p><b>Auch Versorgungsnetze saniert</b></p>
<p>Der regionale Energieversorger hat die Gelegenheit genutzt, in allen Orten im Zuge der Bauarbeiten das Stromnetz zu verstärken und dafür über 1,5 Millionen Euro investiert. In Matheshörlebach und Altenhausen haben die Stadtwerke zusätzlich noch die Wasserhauptleitung mit einem Volumen von mehr als 0,5 Millionen Euro saniert.</p>
<p>„Eine Baumaßnahme in dieser Größenordnung mit Verlegung von Breitband- und Stromkabeln sowie Wasserleitungen ist für alle eine große Herausforderung. Wir danken deshalb allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und den Anwohnern für ihr Verständnis. Eine schnelle und stabile Internetverbindung ist heute ein wichtiger Faktor für Industrie- und Wohngebiete. Dem nehmen wir uns als regionaler Versorger gerne an“, erklärt Martin Menschl, Planungs- und Projektierungsleiter der Stadtwerke Schwäbisch Hall.</p>
<p>In Altenhausen fanden die letzten Tiefbau- und Erschließungsarbeiten statt. Diese sind seit Oktober 2022 abgeschlossen. Seitdem richtet die NetCom BW gemeinsam mit deren Vertriebspartner „24-Stunden-PC-Notdienst“ die Hausanschlüsse ein. Die NetCom BW bietet neben Internet auch Telefonie und IPTV (Fernsehen) an.</p>
<p>In die Glasfaser-Maßnahme wurde eine Summe in Höhe von 4,5 Millionen Euro investiert. Davon werden 50 Prozent vom Bund und 40 Prozent vom Land Baden-Württemberg gefördert.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</div>
<p>Die Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall stehen f&uuml;r &uuml;ber 50 Jahre zuverl&auml;ssige und sichere Energieversorgung in Schw&auml;bisch Hall und Umgebung. Aus dem im Jahr 1971 gegr&uuml;ndeten Versorgungsunternehmen ist ein erfolgreicher Mittelst&auml;ndler mit &uuml;ber 650 Besch&auml;ftigten geworden, der durch sein Gestalten der Energiewende und durch vorausschauendes Handeln deutschlandweit als Pionier in der Energiewirtschaft anerkannt ist. </p>
<p>Die Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall sind da, wo man sie braucht. Und sie &uuml;bernehmen Verantwortung: f&uuml;r die Menschen, f&uuml;r die Umwelt und f&uuml;r unser aller Ressourcen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH<br />
An der Limpurgbr&uuml;cke 1<br />
74523 Schw&auml;bisch Hall<br />
Telefon: +49 (791) 401-0<br />
Telefax: +49 (791) 401-142<br />
<a href="http://www.stadtwerke-hall.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stadtwerke-hall.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Liedtke<br />
Marketing &amp; Kommunikation<br />
Telefon: 0791 401-8127<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#108;&#105;&#101;&#100;&#116;&#107;&#101;&#064;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#119;&#101;&#114;&#107;&#101;&#045;&#104;&#097;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Menschl<br />
Planung/Projektierung<br />
Telefon: 0791 401-108<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#046;&#109;&#101;&#110;&#115;&#099;&#104;&#108;&#064;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#119;&#101;&#114;&#107;&#101;&#045;&#104;&#097;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/stadtwerke-schwaebisch-hall/Startschuss-fuer-schnelles-Internet-im-laendlichen-Raum/boxid/1140690" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stadtwerke-schwaebisch-hall" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/1140690.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2022/12/23/startschuss-fuer-schnelles-internet-im-laendlichen-raum/" data-wpel-link="internal">Startschuss für schnelles Internet im ländlichen Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Breitbandausbau im Nordosten Schwäbisch Halls weit vorgangeschritten</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2022/03/11/breitbandausbau-im-nordosten-schwaebisch-halls-weit-vorgangeschritten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadtwerke Schwäbisch Hall]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[braunsbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtwerke Schwäbisch Hall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Schwäbisch Hall erschließen nordöstliche Teilorte von Schwäbisch Hall mit Breitband. Das geschieht im interkommunalen Projekt mit der Stadt Schwäbisch Hall und der Nachbargemeinde Braunsbach. Bald schon können erste Haushalte auf das schnelle Internet zugreifen. Knapp eineinhalb Jahre ist es her, dass der Startschuss zum Projekt „Breitbanderschließung Nord-Ost und Bühlerzimmern“ fiel. Die Stadt Schwäbisch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Stadtwerke Schwäbisch Hall erschließen nordöstliche Teilorte von Schwäbisch Hall mit Breitband. Das geschieht im interkommunalen Projekt mit der Stadt Schwäbisch Hall und der Nachbargemeinde Braunsbach. Bald schon können erste Haushalte auf das schnelle Internet zugreifen.</i></p>
<p>Knapp eineinhalb Jahre ist es her, dass der Startschuss zum Projekt „Breitbanderschließung Nord-Ost und Bühlerzimmern“ fiel. Die Stadt Schwäbisch Hall und die Gemeinde Braunsbach hatten beschlossen, beim Breitbandausbau in den Schwäbisch Haller Teilorten Veinau, Wolpertsdorf, Ramsbach, Matheshörlebach, Otterbach und Altenhausen sowie im Braunsbacher Teilort Bühlerzimmern zu kooperieren.</p>
<p>Mittlerweile ist das Projekt weit vorangeschritten. Die Leitungstrassen zu den Ortschaften Bühlerzimmern, Veinau, Ramsbach, Wolpertsdorf und Otterbach sind fertiggestellt. Das noch fehlende Teilstück der Leitungstrasse zur Anbindung von Matheshörlebach und Altenhausen wird im zweiten Quartal dieses Jahres fertiggestellt. Der innerörtliche Ausbau in Altenhausen startet noch im März.</p>
<p>Aktuell werden vom beauftragten Spezialisten, der KTS Bauunternehmung GmbH, in den Orten Bühlerzimmern, Veinau und Ramsbach die LWL-Kabel in die bereits hergestellten Leerrohrtrassen gelegt.</p>
<p>Im nächsten Schritt werden die LWL-Verbindungen bis in die jeweiligen Gebäude realisiert. Diese installiert ebenfalls KTS und spricht dies mit jedem Anwohner direkt ab. In Veinau und Bühlerzimmern hat die Installation vereinzelt begonnen und soll bis Mai fertiggestellt werden. Die Installationen in allen weiteren Ortschaften ist bis August dieses Jahres vorgesehen.</p>
<p>In den nächsten Wochen beginnen zudem die Arbeiten zur Inbetriebnahme des zentralen Netzknotens in Schwäbisch Hall. Mit dem Abschluss dieser Arbeiten ist das Glasfasernetz technisch bereit.</p>
<p>Der Netzbetreiber – und damit zuständig für die Telekommunikationsdienstleitungen – ist die NetCom BW. Das Unternehmen muss allen Kunden ein Angebot zur Nutzung des Glasfaseranschlusses machen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</div>
<p>Die Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall sind ein erfolgreiches mittelst&auml;ndisches Versorgungsunternehmen mit &uuml;ber 650 Mitarbeitenden. Diese befassen sich mit der Erzeugung, Verteilung und Lieferung von Strom, Gas, Wasser und W&auml;rmeenergie, entwickeln neue technische und energiewirtschaftliche Dienstleistungen, betreiben B&auml;der, Parkierungseinrichtungen sowie Erdgas- und Stromtankstellen, konzipieren Ma&szlig;nahmen f&uuml;r die Stabilisierung von Energienetzen oder bauen neue kommunale Energieversorgungsunternehmen auf.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH<br />
An der Limpurgbr&uuml;cke 1<br />
74523 Schw&auml;bisch Hall<br />
Telefon: +49 (791) 401-0<br />
Telefax: +49 (791) 401-142<br />
<a href="http://www.stadtwerke-hall.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stadtwerke-hall.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martin Menschl<br />
Planung/Projektierung<br />
Telefon: 0791 401-108<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#046;&#109;&#101;&#110;&#115;&#099;&#104;&#108;&#064;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#119;&#101;&#114;&#107;&#101;&#045;&#104;&#097;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/stadtwerke-schwaebisch-hall/Breitbandausbau-im-Nordosten-Schwaebisch-Halls-weit-vorgangeschritten/boxid/1102840" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stadtwerke-schwaebisch-hall" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/1102840.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2022/03/11/breitbandausbau-im-nordosten-schwaebisch-halls-weit-vorgangeschritten/" data-wpel-link="internal">Breitbandausbau im Nordosten Schwäbisch Halls weit vorgangeschritten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Zusammenarbeit für durchgängige Metering-Lösungen</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2021/09/17/neue-zusammenarbeit-fuer-durchgaengige-metering-loesungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadtwerke Schwäbisch Hall]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[belvis]]></category>
		<category><![CDATA[contracting]]></category>
		<category><![CDATA[Energiedatenmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[verbrauchsabrechnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Schwäbisch Hall und der Aachener IT-Anbieter für die Energiewirtschaft KISTERS werden den Energieversorgern in Deutschland zukünftig gemeinsam durchgängige Lösungen aus Verbrauchsabrechnungs- und Energiedatenmanagementsystem anbieten. Das Angebot eignet sich sowohl für Stadtwerke als auch für Arealnetze, Quartierslösungen, Submetering und Mieterstrom. In der gemeinsamen Lösung werden das Verbrauchsabrechnungssystem XAP. der Somentec Software GmbH, einer 100-prozentigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/09/17/neue-zusammenarbeit-fuer-durchgaengige-metering-loesungen/" data-wpel-link="internal">Neue Zusammenarbeit für durchgängige Metering-Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Stadtwerke Schwäbisch Hall und der Aachener IT-Anbieter für die Energiewirtschaft KISTERS werden den Energieversorgern in Deutschland zukünftig gemeinsam durchgängige Lösungen aus Verbrauchsabrechnungs- und Energiedatenmanagementsystem anbieten. Das Angebot eignet sich sowohl für Stadtwerke als auch für Arealnetze, Quartierslösungen, Submetering und Mieterstrom. In der gemeinsamen Lösung werden das Verbrauchsabrechnungssystem XAP. der Somentec Software GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH, sowie die Energiedatenmanagementlösung BelVis von KISTERS nahtlos integriert.</p>
<p>Darüber hinaus wird XAP. optionaler Bestandteil des KISTERS MSB-Cockpits, das dadurch nun eine Komplettlösung für Messstellenbetreiber darstellt und deren gesamten Arbeitsablauf von der (Massen-) Datenerfassung über die -verarbeitung und -kommunikation bis hin zur Abrechnung unterstützt. Neben der sehr engen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen in EDM-/Billing-Projekten bedeutet die Kooperation für die EVU auch, dass die Stadtwerke Schwäbisch Hall erweiterte EDM-Dienstleistungen für BelVis-Kunden anbieten werden.</p>
<p>„In einem dynamischen Marktumfeld sind Kooperationen mit Partnern, die für ihre Branchenkompetenz bekannt sind und das eigene Portfolio passend ergänzen, ein Schlüssel zum Erfolg. In die Kooperation bringen beide Unternehmen ihre Kernkompetenzen ein. Wir freuen uns, gemeinsame Lösungen mit der KISTERS AG anbieten zu können, insbesondere für die Marktakteure im Metering“, sagt Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall.</p>
<p>„Wir können schon auf einige gemeinsam erfolgreich realisierte Projekte zurückblicken und sind überzeugt, dass die Stadtwerke Schwäbisch Hall und Somentec nicht nur aus lösungstechnischer Sicht gut zu uns passen. Auch durch eine ähnliche Herangehensweise in der Projektabwicklung und Kundenkommunikation sowie aufgrund gemeinsamer Werte funktioniert die Zusammenarbeit Hand in Hand“ ergänzt Michael Untiet, Leiter Geschäftsbereich Energie bei KISTERS.</p>
<p><i>Über KISTERS</i></p>
<p>Die KISTERS AG ist ein weltweit tätiges IT-Unternehmen, das mit über 600 Mitarbeitern u.a. Ressourcen-Management-Systeme für Energie, Wasser und Luft entwickelt. Aufgrund der fachlichen Kompetenz und der Branchen- und Einsatzerfahrung in zahlreichen Ländern ist KISTERS ein international erfolgreicher Lösungspartner. Für die Energiewirtschaft mit ihren Geschäftsfeldern Energiegewinnung, -verteilung, -vermarktung/-handel sowie -nutzung entwickelt KISTERS marktkonforme und zukunftsweisende Lösungen. Das Portfolio enthält Software für u.a. Energiedaten- und Portfoliomanagement, ETRM, Prognose, Virtuelle Kraftwerke, Metering und Smart Grids/Leittechnik. Mehr als 750 Unternehmen aus der Energiewirtschaft und der Industrie setzen auf KISTERS Software.</p>
<p><i>Über Somentec Software</i></p>
<p>Die Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Der Leistungsumfang reicht von strategischer Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Seit 2013 gehört Somentec zum Konzernverbund der Stadtwerke Schwäbisch Hall.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</div>
<p>Die Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall kennt man mittlerweile &#8211; in der Region, aber auch bundesweit: Als Unternehmen mit Kante, dynamisch, k&auml;mpfend, vorausschauend und immer wieder mit neuen Ideen. Seit Liberalisierung der Stromm&auml;rkte im Jahr 1998 sind wir stetig gewachsen: unsere Anforderungen, unsere Aufgaben, unser Angebot, unser Unternehmen. Hatten wir im Jahr 1998 noch 105 Vollzeitbesch&auml;ftigte, befassen sich heute rund 600 Kolleginnen und Kollegen mit der Erzeugung, Verteilung und Lieferung von Strom, Gas, Wasser und W&auml;rmeenergie, entwickeln immer wieder neue technische und energiewirtschaftliche Dienstleistungen rund um Energie, betreiben B&auml;der, Parkierungseinrichtungen sowie Erdgas- und Stromtankstellen, entwickeln Konzepte f&uuml;r die Stabilisierung von Energienetzen oder bauen gar neue kommunale Energieversorgungsunternehmen auf.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH<br />
An der Limpurgbr&uuml;cke 1<br />
74523 Schw&auml;bisch Hall<br />
Telefon: +49 (791) 401-0<br />
Telefax: +49 (791) 401-142<br />
<a href="http://www.stadtwerke-hall.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stadtwerke-hall.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Deeg<br />
Marketing, Vertrieb, Energiehandel<br />
Telefon: 0791 401-161<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#100;&#101;&#101;&#103;&#064;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#119;&#101;&#114;&#107;&#101;&#045;&#104;&#097;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/stadtwerke-schwaebisch-hall/Neue-Zusammenarbeit-fuer-durchgaengige-Metering-Loesungen/boxid/1076692" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stadtwerke-schwaebisch-hall" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/09/17/neue-zusammenarbeit-fuer-durchgaengige-metering-loesungen/" data-wpel-link="internal">Neue Zusammenarbeit für durchgängige Metering-Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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		<title>Arbeiten zum Aufbau der Wärmeversorgung in Öhringen gestartet</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2021/08/23/arbeiten-zum-aufbau-der-waermeversorgung-in-oehringen-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadtwerke Schwäbisch Hall]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 07:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[hohenlohekreis]]></category>
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		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[stadtwerke öhringen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke Schwäbisch Hall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Öhringen entsteht der Neubau des Hohenloher Krankenhauses. Das neue Krankenhaus sowie umliegende Gebäude sollen mit Nahwärme versorgt werden. Das Wärmenetz wird aktuell in einer Kooperation der beiden Stadtwerke Öhringen und Schwäbisch Hall errichtet. Damit wird der Grundstein für den Ausbau der innerstädtischen Wärmeversorgung gelegt. Mit dem Spatenstich zur Sanierung der Kastell- und Hindenburgstraße in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/08/23/arbeiten-zum-aufbau-der-waermeversorgung-in-oehringen-gestartet/" data-wpel-link="internal">Arbeiten zum Aufbau der Wärmeversorgung in Öhringen gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>In Öhringen entsteht der Neubau des Hohenloher Krankenhauses. Das neue Krankenhaus sowie umliegende Gebäude sollen mit Nahwärme versorgt werden. Das Wärmenetz wird aktuell in einer Kooperation der beiden Stadtwerke Öhringen und Schwäbisch Hall errichtet. Damit wird der Grundstein für den Ausbau der innerstädtischen Wärmeversorgung gelegt.</i></p>
<p>Mit dem Spatenstich zur Sanierung der Kastell- und Hindenburgstraße in Öhringen am 14. Juli 2021 haben die Arbeiten zur Modernisierung der Straßen und Bereitstellung der Versorgungsinfrastruktur des bestehenden Krankenhauskomplexes und des geplanten Neubaus in der Großen Kreisstadt begonnen.</p>
<p>Ab Februar 2022 sollen die Erdarbeiten für das neue Hohenloher Krankenhaus starten. Nach aktueller Planung wird 2024 Einweihung gefeiert.</p>
<p>Der Neubau wird nach Fertigstellung mit Nahwärme versorgt. Diese kommt zukünftig von den Stadtwerken Öhringen. Aktuell übernehmen die Stadtwerke Schwäbisch Hall die Erschließungsarbeiten.</p>
<p>„Wir sind sehr erfreut, dass sich unsere nachhaltigen und schon lange Zeit in Schwäbisch Hall und anderen Städten etablierten Versorgungskonzepte jetzt auch in Öhringen durchsetzen“, sagt Martin Menschl, der bei den Schwäbisch Haller Stadtwerken die Abteilung Planung und Projektierung leitet.</p>
<p>Die Versorgungsunternehmen investieren rund 667.000 Euro in den Aufbau der nachhaltigen Wärmeversorgung in der Kastellstraße. Damit ist der Grundstein für den weiteren Ausbau der innerstädtischen Wärmeversorgung in Öhringen gelegt. An das Nahwärmenetz können auch umliegende Anwohner angeschlossen werden – ebenso wie Gebäude von Stadt und Landkreis im Umfeld des Krankenhauses, beispielsweise die gewerbliche Berufsschule.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH<br />
An der Limpurgbr&uuml;cke 1<br />
74523 Schw&auml;bisch Hall<br />
Telefon: +49 (791) 401-0<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/stadtwerke-schwaebisch-hall/Arbeiten-zum-Aufbau-der-Waermeversorgung-in-Oehringen-gestartet/boxid/1072940" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stadtwerke-schwaebisch-hall" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Kooperation der Stadt Waldburg und der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2018/10/22/kooperation-der-stadt-waldburg-und-der-stadtwerke-schwaebisch-hall-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadtwerke Schwäbisch Hall]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kooperationen / Fusionen]]></category>
		<category><![CDATA[bürger]]></category>
		<category><![CDATA[hoppenz]]></category>
		<category><![CDATA[knobel]]></category>
		<category><![CDATA[schwäbisch hall]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Waldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[wassernetz]]></category>
		<category><![CDATA[wasserversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadt Waldenburg und Stadtwerke Schwäbisch Hall kooperieren bei der Trinkwasserversorgung Die Stadt Waldenburg hat sich entschieden, die Stadtwerke Schwäbisch Hall mit der Betriebsführung des Wassernetzes in Waldenburg und allen Ortsteilen zu beauftragen. Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung dem Abschluss des Betriebsführungsvertrages zugestimmt, der ab sofort läuft. Im Rahmen der Betriebsführung des Wassernetzes in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2018/10/22/kooperation-der-stadt-waldburg-und-der-stadtwerke-schwaebisch-hall-gmbh/" data-wpel-link="internal">Kooperation der Stadt Waldburg und der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Stadt Waldenburg und Stadtwerke Schwäbisch Hall kooperieren bei der Trinkwasserversorgung</b></p>
<p><i>Die Stadt Waldenburg hat sich entschieden, die Stadtwerke Schwäbisch Hall mit der Betriebsführung des Wassernetzes in Waldenburg und allen Ortsteilen zu beauftragen. Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung dem Abschluss des Betriebsführungsvertrages zugestimmt, der ab sofort läuft.</i></p>
<p>Im Rahmen der Betriebsführung des Wassernetzes in der Stadt Waldenburg übernehmen die Stadtwerke Schwäbisch Hall die technische Netzbetreuung des Wassernetzes in Waldenburg, mit einer Länge der Hauptleitungen von 27km, sowie rund 1.000 Hausanschlüssen, 3 Hoch- und Sammelbehälter sowie einem Wasser- und einem Pumpwerk. „Steigenden Anforderungen an den Betrieb von Trinkwasserversorgungsanlagen sowie die Vorgaben an einen Bereitschafts- und Entstördienst“ führt Bürgermeister Markus Knobel als Beweggründe der Stadt für die Partnersuche an. „Mit unserer erfahrenen Betriebsmannschaft sowie der räumlichen Nähe sind wir ein verlässlicher Partner für die Stadt“, ergänzt Gebhard Gentner, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt ändert sich damit insbesondere ab sofort die Kontaktdaten der Störungsstelle. Bitte rufen Sie zukünftig bei Rohrbrüchen, Versorgungsunterbrechungen oder Eintrübungen in der rund um die Uhr besetzten Netzleitstelle (24/7) der Stadtwerke Schwäbisch Hall an.</p>
<p><b>Diese erreichen Sie unter der Nummer: 0791 401-8754</b></p>
<p>Die Betriebsführung erstreckt sich auf den technischen Unterhalt des Wassernetzes sowie die Störungsbeseitigung und die vorgeschriebenen Prüfungen. Neuanschlüsse im Rahmen von Bautätigkeiten und Erschließungen, Änderungen an bestehenden Hausanschlüssen sowie deren Stilllegung, die Abrechnung des Wasserbezugs sowie die Festlegung des Wasserpreises bleiben nach wie vor bei der Stadt Waldenburg. „Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit, um die Versorgungssicherheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt auch weiterhin gewährleisten zu können“, so Bürgermeister Knobel zum Start der Kooperation.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH<br />
An der Limpurgbr&uuml;cke 1<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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Marketing &amp; Kommunikation<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/stadtwerke-schwaebisch-hall/Kooperation-der-Stadt-Waldburg-und-der-Stadtwerke-Schwaebisch-Hall-GmbH/boxid/927201" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stadtwerke-schwaebisch-hall" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2018/10/22/kooperation-der-stadt-waldburg-und-der-stadtwerke-schwaebisch-hall-gmbh/" data-wpel-link="internal">Kooperation der Stadt Waldburg und der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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		<title>In Gandhigram ist man von der Stadtwerke-Idee überzeugt</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2018/06/18/in-gandhigram-ist-man-von-der-stadtwerke-idee-ueberzeugt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadtwerke Schwäbisch Hall]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Blaschke]]></category>
		<category><![CDATA[Breuning]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzinvestoren]]></category>
		<category><![CDATA[gandhigram]]></category>
		<category><![CDATA[indien]]></category>
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		<category><![CDATA[investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionsklima]]></category>
		<category><![CDATA[investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kick Off]]></category>
		<category><![CDATA[Machbarkeitsstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Techniklieferanten]]></category>
		<category><![CDATA[thamburaj]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Projekt, für das es keine Vorlage gibt: Die Stadtwerke Schwäbisch Hall haben untersucht, wie in Indien die Gründung eines Stadtwerks nach deutschem Vorbild und der Aufbau einer hochmodernen Versorgungsinfrastruktur ablaufen können. Geplant ist dies auf dem Campus des Gandhigram Rural Institute, wo rund 3.000 Studierende und 1.000 Mitarbeitende mit ständigen Stromausfällen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2018/06/18/in-gandhigram-ist-man-von-der-stadtwerke-idee-ueberzeugt-2/" data-wpel-link="internal">In Gandhigram ist man von der Stadtwerke-Idee überzeugt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Es ist ein Projekt, für das es keine Vorlage gibt: Die Stadtwerke Schwäbisch Hall haben untersucht, wie in Indien die Gründung eines Stadtwerks nach deutschem Vorbild und der Aufbau einer hochmodernen Versorgungsinfrastruktur ablaufen können. Geplant ist dies auf dem Campus des Gandhigram Rural Institute, wo rund 3.000 Studierende und 1.000 Mitarbeitende mit ständigen Stromausfällen und mit hygienischen Problemen der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung zu kämpfen haben. Für das Projekt in Südindien werden nun Partner (Techniklieferanten und Finanzinvestoren) gesucht, die sich im Gegenzug an den Stadtwerken Gandhigram beteiligen können. Victor Thamburaj, (Geschäftsführer iPLON India), Dipl.-Ing. Christoph Blaschke, Geschäftsführer Next Solar Concepts) und Peter Breuning (Abteilungsleiter Netztechnik, Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH) zählen zu den Protagonisten, die umfangreiche Vorarbeit geleistet haben, u.a. in Form einer detaillierten Machbarkeitsstudie. Im Interview geben sie Auskunft zu Fragen, die auch auf der Kick-off-Veranstaltung am 12. Juli 2018 im Glasturmsaal der Stadtwerke Schwäbisch Hall diskutieren werden dürften.</i></b><b><i> </i></b></p>
<p><b><i>Wie ist das Investitionsklima für ausländische Firmen in Indien? </i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> Die innenpolitische Lage in Indien ist recht stabil, und wir gehen davon aus, dass dies in den kommenden Jahren so bleiben wird. Premier Narendra Modi, der eine zweite Amtszeit anstrebt, versucht die Wirtschaft anzukurbeln und Umweltprobleme anzupacken. Insofern passt das Gandhigram-Projekt zur Agenda Indiens. Das Investitionsklima ist gut. Aufgrund des vergleichsweise hohen Zinsniveaus in Indien strömt aktuell viel ausländisches Geld ins Land. Allerdings muss man das Währungsrisiko im Auge behalten.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Indien erlebt aktuell einen enormen Solarboom. Auch in Themen wie E-Mobilität, Smart-City usw. will das Land investieren. Deshalb gibt es auch ein starkes Interesse an internationaler Zusammenarbeit.</p>
<p><b><i>Frage: Auf welche Besonderheiten müssen sich Investoren in Indien einstellen?</i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> In Indien erlebt man eine große Begeisterungsfähigkeit der Menschen, bisweilen mit einem Hang zum Überschwang. Das ist positive Energie, die man richtig einschätzen muss. Auf dem Land ist die Sprache eine Barriere. Mit Indisch kommt man aber überall durch. Die Inder lieben deutsche Autos und deutsches Bier. Das überwiegend positive Image der Deutschen resultiert auch vom Fußball. Die Spiele der Bundesliga werden regelmäßig im indischen Fernsehen übertragen. Mit diesen drei Themen sammeln die Deutschen bei den Indern die meisten Pluspunkte.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Es ist in Indien wichtig, dass man eng mit lokalen Partnern zusammenarbeitet. Es fällt leichter, mit den regulatorischen Bedingungen klarzukommen und Kontakt mit den regional zuständigen Energieversorgern, Behörden und Ministerien aufzunehmen, wenn man vor Ort Partner hat, die sich auskennen.</p>
<p><b><i>Was wird in Gandhigram dringender benötigt? Moderne Technik oder organisatorisches Know-how?</i></b></p>
<p><b>Breuning:</b> Aus meiner Sicht sind es in erster Linie Technik und Infrastrukturen, die fehlen. Wir haben die Situation vor Ort eingehend untersucht und sowohl beim Strom als auch bei der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung massive Probleme angetroffen. Selbstverständlich muss beim Aufbau eines neuen Querverbundunternehmens auch die Organisationsform passen. Das haben wir in unserer Studie ebenfalls untersucht und die Bedarfe formuliert.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Die vielfältigen wechselseitigen Abhängigkeiten bedingen meines Erachtens, dass man beides parallel aufbauen muss. Digitalisierung, Automatisierung, Internet-of-Things (IoT)-Technologien usw. verändern Organisationsstrukturen und bieten selbst kleinen Teams ganz neue Möglichkeiten, ein Projekt wie das in Gandhigram zu realisieren. Man hat die Möglichkeit, sehr effizient neue Versorgungssysteme aufzubauen. Sogar über große Entfernungen hinweg. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall können beispielsweise unterstützend und koordinierend eingreifen, indem sie Anlagen in Gandhigram in ihrer Leitwarte überwachen und Betriebsdaten erheben. So lassen sich ganz neue Wertschöpfungsketten implementieren.</p>
<p><b><i>Warum ist das Stadtwerke-Modell für Gandhigram und für Indien geeignet? Eine Tradition für diese Organisationsform gibt es in Indien nicht.</i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> Das Stadtwerke-Prinzip ist ein sehr guter Grundgedanke. Die Menschen lokal mit Strom und Wasser zu versorgen, das Abwasser zu entsorgen, Mobilitäts- und Kommunikationslösungen zur Verfügung zu stellen, das ist auch unser Ziel. Man könnte allenfalls darüber streiten, ob ein solches Projekt besser kommunal oder privatwirtschaftlich organisiert wird. In Gandhigram ist man von der Stadtwerke-Idee überzeugt. Einen so großen Staat wie Indien zentral mit Strom zu versorgen, kann nicht zuverlässig funktionieren. Die Trinkwasserversorgung ist zwar dezentral organisiert, läuft aber weitgehend unkoordiniert ab.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Stadtwerke verfolgen einen Portfolio-Ansatz, der erprobt und in Deutschland sehr erfolgreich ist. Man hat eine integrierte, synergetisch funktionierende und deshalb sehr effektive Netzwerkstruktur. Das kommt auch beim Neuaufbau der Stadtwerke Gandhigram zum Tragen. Dort braucht man ohnehin eine neue Wasserversorgung und eine neue Abwasserentsorgung. Und wenn man dafür Gräben für die Rohre ausheben, kann man Strom- und Glasfaserleitungen auch gleich mit verlegen. Die dezentrale Strategie ist grundsätzlich sinnvoll. Energieversorgung mit Photovoltaikanlagen und Stromspeichern, intelligente Verteilnetze, Internetversorgung – all das lässt sich am besten lokal organisieren. Man braucht Koordination und Steuerung, um die Gewerke miteinander zu verbinden, wenn sie sowieso neu gebaut werden müssen. In Indien sind 70 % der zukünftigen Versorgungs-Infrastruktur noch gar nicht gebaut. Das Stadtwerke-Konzept bietet eine sehr interessante organisatorische Basis, um auf diesem Gebiet Fortschritte erzielen zu können.</p>
<p><b><i>Ist es hilfreich, einen großen indischen Versorger an den Stadtwerken Gandhigram zu beteiligen?</i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> Das würde gegebenenfalls sicherlich Hürden abbauen. Man sollte nicht auf Konfrontationskurs gehen, sondern lokale Partner auf jeden Fall ins Boot holen – wie immer das dann organisatorisch aussieht.</p>
<p><b><i>Wie können sich interessierte Unternehmen um eine Beteiligung beim Gandhigram-Projekt bewerben?</i></b></p>
<p><b>Breuning:</b> Indem sie sie uns zunächst einmal ganz einfach ansprechen. Es existieren keinerlei Vorgaben oder Ausschlusskriterien. Auch für uns ist das Projekt Neuland und wir sind sehr gespannt auf das Feedback. Wir müssen abwarten, wie die Resonanz bei potentiellen Partnern ist, sei es bei Infrastrukturlieferanten oder Finanzinvestoren. Bei großem Interesse werden wir eine Ausschreibung durchführen. In der Machbarkeitsstudie haben wir zwölf Hauptbereiche definiert und im Detail beschrieben, welche Technologien in welchem Umfang benötigt werden. Auf Basis dieser Bedarfsmatrix lässt sich die Partnerauswahl gezielt steuern. Grundsätzlich werden sich interessierte Unternehmen entweder monetär oder durch das Einbringen von Infrastruktur beteiligen und darüber einen Anteil an den Stadtwerken Gandhigram erwerben können.</p>
<p><b><i>Wie ist der Business-Case Stadtwerke Gandhigram kalkuliert? Wann dürfen Investoren mit einem Geldrückfluss rechnen?</i></b></p>
<p><b>Blaschke:</b> Wir gehen aktuell davon aus, dass es eine Art Konzessionsvertrag über 25 Jahre geben wird. Geplant ist dabei zunächst ein First-Stage-Investment von knapp 5 Mio. Euro. Damit soll der Nukleus der Gesellschaft geschaffen werden, die Assets managt, Know-how aufbaut und den Aufbau der Infrastruktur in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser, Internet und E-Mobilität sukzessive vorantreibt. Unser Vorbild ist Deutschland: Bei uns sind die Stadtwerke auch meist klein und mit nur wenigen Sparten gestartet und haben dann sukzessive weitere Bereiche der Daseinsvorsorge mit übernommen. Diese Idee wollen wir auf Gandhigram übertragen. Unsere Berechnungen sehen von Beginn an einen kostendeckenden Betrieb vor. An potentiellen Überschüssen werden die Gesellschafter natürlich beteiligt. Bei enorm hohen Verlusten hätte das Projekt sicherlich ein grundlegendes Akzeptanzproblem.</p>
<p><b><i>Wie viele Anteile streben die Stadtwerke Schwäbisch Hall in Gandhigram an?</i></b></p>
<p><b>Breuning:</b> Das wird sicherlich nur eine Minderheitsbeteiligung sein können. Wir bringen in erster Linie Know-how mit und unterstützen das Projekt auf der Engineering-Seite.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Ich denke, es wird sinnvoll sein, ein Joint Venture zu gründen, das zur Hälfte aus öffentlichen örtlichen Partnern besteht, und zur anderen Hälfte aus privaten Investoren, die eine Art Konsortium bilden könnten. Im Public-Bereich könnte das der Gandhigram Campus als juristische Einheit und/oder der Stromversorger vor Ort sein. Auf jeden Fall sollten Infrastrukturen, die in der Erde vergraben werden, also beispielsweise die Netze, von dieser öffentlichen bzw. staatlichen Organisation mitgetragen werden.</p>
<p><b><i>Kann man ein solches Projekt aus der Ferne organisieren?</i></b></p>
<p><b>Breuning:</b> Man kann einiges von hier aus steuern. Große Teile der Planungsarbeit beispielsweise wurden in Deutschland geleistet. Man braucht selbstverständlich Personal vor Ort, das mit der Umsetzung und dem Betrieb der Infrastruktur betraut ist. Das werden in jedem Fall indische Kollegen sein. Ein Büro der Stadtwerke Gandhigram existiert schon auf dem Campus. Moderne Kommunikationstechnik macht den Austausch zwischen den Standorten einfach. Vieles lässt sich durch virtuelle Projekt-Meetings organisieren. Eine ständige Präsenz unsererseits wäre auch gar nicht darstellbar. Zumal Reisen teuer und durchaus anstrengend ist. Zwölf Stunden dauert der Flug von Frankfurt nach Chennai. Für die etwa 400 km nach Gandhigram braucht man im Auto dann weitere zehn Stunden.</p>
<p><b><i>Energie- und Wasserverbrauch sowie die Nutzung von IT-Infrastruktur und Elektromobilität wird es für die Nutzer nicht umsonst geben. Werden die Studenten und Mitarbeiter auf dem Campus sich das finanziell leisten können?</i></b></p>
<p><b>Blaschke:</b> Es wird nutzerbasierte Tarife geben, die sich an den jeweiligen wirtschaftlichen Verhältnisse der Menschen auf dem Campus orientieren. Wir haben das durchgerechnet und sind auf Entgelte gekommen, die durchweg leistbar sein werden. Die Energieversorgung wird zu 100 % auf erneuerbaren Energien beruhen. Wenn man die Gestehungs- und Betriebskosten mal über eine Strecke von 25 und mehr Jahren betrachtet, wird es sogar eine extrem günstige Möglichkeit der Versorgung sein. Andererseits: Was wäre die Alternative? Die Trinkwasserversorgung und die Abwasserentsorgung müssen in jedem Fall saniert werden. Man kann nicht warten, bis die Menschen krank werden. Durch die Multifunktionalität des Projektes schafft man es, die verschiedenen Services so effizient zu realisieren, dass es für alle einen Vorteil bietet.</p>
<p><b><i>Das Gandhigram-Modell sei auf andere Standorte übertragbar, heißt es. Welche Potentiale sehen Sie?</i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> Sobald der Pilot steht und man sichtbar etwas vorzeigen kann, ist es sicherlich eine leicht adaptierbare Blaupause für weitere Projekte. Das Business-Modell steht, und es handelt sich nicht um ein theoretisches Konstrukt, sondern um einen detaillierten Plan, der sich an den Anforderungen der Praxis orientiert. Zu den Dimensionen: Wenn man die Fläche Deutschlands mit rund 1000 Stadtwerken auf Indien projiziert und dort eine ähnliche Stadtwerkedichte unterstellt, wären in Indien rund 9.000 Stadtwerke möglich. Das ist natürlich ein realitätsfernes Zahlenspiel, zeigt aber das immense Potential und macht den gewaltigen Bedarf an zeitgemäßen Versorgungsstrukturen in Indien deutlich.</p>
<p><b><i>Ihre Schlussworte?</i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> Menschen mit grundlegenden Dingen zu versorgen, die sie zum Leben benötigen, kann nicht falsch sein. Es ist sogar unsere Pflicht, dies zu tun, in Deutschland genauso wie in Indien oder sonst wo auf der Welt.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Indien ist der Kontinent, wo sich das Schicksal der Menschheit beim Klimaschutz mit entscheiden wird. Würden die 1,3 Milliarden Inder ähnlich intensiv wie wir auf fossile Energien setzen, wären die Klimaschutzziele unerreichbar. Deshalb halte ich es für überlebenswichtig, dass wir zusammen den Übergang zu einer möglichst CO2-armen Energieversorgung schaffen.</p>
<p><b>Breuning:</b> Wir sind entschlossen, das Gandhigram-Projekt auf den Weg zu bringen und zum Erfolg zu führen. Es spiegelt die DNA der Stadtwerke Schwäbisch Hall. Wir setzen auf eine dezentrale, regenerative, moderne und hocheffiziente Energieversorgung. Genau das soll in Gandhigram entstehen.</p>
<p>Vertreterinnen und Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen, an der Konferenz teilzunehmen!</p></div>
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		<title>&#8222;In Gandhigram ist man von der Stadtwerke-Idee überzeugt&#8220;</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2018/06/14/in-gandhigram-ist-man-von-der-stadtwerke-idee-ueberzeugt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadtwerke Schwäbisch Hall]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 11:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[co2]]></category>
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		<category><![CDATA[stadtwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Projekt, für das es keine Vorlage gibt: Die Stadtwerke Schwäbisch Hall haben untersucht, wie in Indien die Gründung eines Stadtwerks nach deutschem Vorbild und der Aufbau einer hochmodernen Versorgungsinfrastruktur ablaufen können. Geplant ist dies auf dem Campus des Gandhigram Rural Institute, wo rund 3.000 Studierende und 1.000 Mitarbeitende mit ständigen Stromausfällen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Es ist ein Projekt, für das es keine Vorlage gibt: Die Stadtwerke Schwäbisch Hall haben untersucht, wie in Indien die Gründung eines Stadtwerks nach deutschem Vorbild und der Aufbau einer hochmodernen Versorgungsinfrastruktur ablaufen können. Geplant ist dies auf dem Campus des Gandhigram Rural Institute, wo rund 3.000 Studierende und 1.000 Mitarbeitende mit ständigen Stromausfällen und mit hygienischen Problemen der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung zu kämpfen haben. Für das Projekt in Südindien werden nun Partner (Techniklieferanten und Finanzinvestoren) gesucht, die sich im Gegenzug an den Stadtwerken Gandhigram beteiligen können. Victor Thamburaj, (Geschäftsführer iPLON India), Dipl.-Ing. Christoph Blaschke, Geschäftsführer Next Solar Concepts) und Peter Breuning (Abteilungsleiter Netztechnik, Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH) zählen zu den Protagonisten, die umfangreiche Vorarbeit geleistet haben, u.a. in Form einer detaillierten Machbarkeitsstudie. Im Interview geben sie Auskunft zu Fragen, die auch auf der Kick-off-Veranstaltung am 12. Juli 2018 im Glasturmsaal der Stadtwerke Schwäbisch Hall diskutieren werden dürften.</i></b></p>
<p><b><i>Wie ist das Investitionsklima für ausländische Firmen in Indien? </i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> Die innenpolitische Lage in Indien ist recht stabil, und wir gehen davon aus, dass dies in den kommenden Jahren so bleiben wird. Premier Narendra Modi, der eine zweite Amtszeit anstrebt, versucht die Wirtschaft anzukurbeln und Umweltprobleme anzupacken. Insofern passt das Gandhigram-Projekt zur Agenda Indiens. Das Investitionsklima ist gut. Aufgrund des vergleichsweise hohen Zinsniveaus in Indien strömt aktuell viel ausländisches Geld ins Land. Allerdings muss man das Währungsrisiko im Auge behalten.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Indien erlebt aktuell einen enormen Solarboom. Auch in Themen wie E-Mobilität, Smart-City usw. will das Land investieren. Deshalb gibt es auch ein starkes Interesse an internationaler Zusammenarbeit.</p>
<p><b><i>Frage: Auf welche Besonderheiten müssen sich Investoren in Indien einstellen?</i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> In Indien erlebt man eine große Begeisterungsfähigkeit der Menschen, bisweilen mit einem Hang zum Überschwang. Das ist positive Energie, die man richtig einschätzen muss. Auf dem Land ist die Sprache eine Barriere. Mit Indisch kommt man aber überall durch. Die Inder lieben deutsche Autos und deutsches Bier. Das überwiegend positive Image der Deutschen resultiert auch vom Fußball. Die Spiele der Bundesliga werden regelmäßig im indischen Fernsehen übertragen. Mit diesen drei Themen sammeln die Deutschen bei den Indern die meisten Pluspunkte.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Es ist in Indien wichtig, dass man eng mit lokalen Partnern zusammenarbeitet. Es fällt leichter, mit den regulatorischen Bedingungen klarzukommen und Kontakt mit den regional zuständigen Energieversorgern, Behörden und Ministerien aufzunehmen, wenn man vor Ort Partner hat, die sich auskennen.</p>
<p><b><i>Was wird in Gandhigram dringender benötigt? Moderne Technik oder organisatorisches Know-how?</i></b></p>
<p><b>Breuning:</b> Aus meiner Sicht sind es in erster Linie Technik und Infrastrukturen, die fehlen. Wir haben die Situation vor Ort eingehend untersucht und sowohl beim Strom als auch bei der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung massive Probleme angetroffen. Selbstverständlich muss beim Aufbau eines neuen Querverbundunternehmens auch die Organisationsform passen. Das haben wir in unserer Studie ebenfalls untersucht und die Bedarfe formuliert.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Die vielfältigen wechselseitigen Abhängigkeiten bedingen meines Erachtens, dass man beides parallel aufbauen muss. Digitalisierung, Automatisierung, Internet-of-Things (IoT)-Technologien usw. verändern Organisationsstrukturen und bieten selbst kleinen Teams ganz neue Möglichkeiten, ein Projekt wie das in Gandhigram zu realisieren. Man hat die Möglichkeit, sehr effizient neue Versorgungssysteme aufzubauen. Sogar über große Entfernungen hinweg. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall können beispielsweise unterstützend und koordinierend eingreifen, indem sie Anlagen in Gandhigram in ihrer Leitwarte überwachen und Betriebsdaten erheben. So lassen sich ganz neue Wertschöpfungsketten implementieren.</p>
<p><b><i>Warum ist das Stadtwerke-Modell für Gandhigram und für Indien geeignet? Eine Tradition für diese Organisationsform gibt es in Indien nicht.</i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> Das Stadtwerke-Prinzip ist ein sehr guter Grundgedanke. Die Menschen lokal mit Strom und Wasser zu versorgen, das Abwasser zu entsorgen, Mobilitäts- und Kommunikationslösungen zur Verfügung zu stellen, das ist auch unser Ziel. Man könnte allenfalls darüber streiten, ob ein solches Projekt besser kommunal oder privatwirtschaftlich organisiert wird. In Gandhigram ist man von der Stadtwerke-Idee überzeugt. Einen so großen Staat wie Indien zentral mit Strom zu versorgen, kann nicht zuverlässig funktionieren. Die Trinkwasserversorgung ist zwar dezentral organisiert, läuft aber weitgehend unkoordiniert ab.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Stadtwerke verfolgen einen Portfolio-Ansatz, der erprobt und in Deutschland sehr erfolgreich ist. Man hat eine integrierte, synergetisch funktionierende und deshalb sehr effektive Netzwerkstruktur. Das kommt auch beim Neuaufbau der Stadtwerke Gandhigram zum Tragen. Dort braucht man ohnehin eine neue Wasserversorgung und eine neue Abwasserentsorgung. Und wenn man dafür Gräben für die Rohre ausheben, kann man Strom- und Glasfaserleitungen auch gleich mit verlegen. Die dezentrale Strategie ist grundsätzlich sinnvoll. Energieversorgung mit Photovoltaikanlagen und Stromspeichern, intelligente Verteilnetze, Internetversorgung – all das lässt sich am besten lokal organisieren. Man braucht Koordination und Steuerung, um die Gewerke miteinander zu verbinden, wenn sie sowieso neu gebaut werden müssen. In Indien sind 70 % der zukünftigen Versorgungs-Infrastruktur noch gar nicht gebaut. Das Stadtwerke-Konzept bietet eine sehr interessante organisatorische Basis, um auf diesem Gebiet Fortschritte erzielen zu können.</p>
<p><b><i>Ist es hilfreich, einen großen indischen Versorger an den Stadtwerken Gandhigram zu beteiligen?</i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> Das würde gegebenenfalls sicherlich Hürden abbauen. Man sollte nicht auf Konfrontationskurs gehen, sondern lokale Partner auf jeden Fall ins Boot holen – wie immer das dann organisatorisch aussieht.</p>
<p><b><i>Wie können sich interessierte Unternehmen um eine Beteiligung beim Gandhigram-Projekt bewerben?</i></b></p>
<p><b>Breuning:</b> Indem sie sie uns zunächst einmal ganz einfach ansprechen. Es existieren keinerlei Vorgaben oder Ausschlusskriterien. Auch für uns ist das Projekt Neuland und wir sind sehr gespannt auf das Feedback. Wir müssen abwarten, wie die Resonanz bei potentiellen Partnern ist, sei es bei Infrastrukturlieferanten oder Finanzinvestoren. Bei großem Interesse werden wir eine Ausschreibung durchführen. In der Machbarkeitsstudie haben wir zwölf Hauptbereiche definiert und im Detail beschrieben, welche Technologien in welchem Umfang benötigt werden. Auf Basis dieser Bedarfsmatrix lässt sich die Partnerauswahl gezielt steuern. Grundsätzlich werden sich interessierte Unternehmen entweder monetär oder durch das Einbringen von Infrastruktur beteiligen und darüber einen Anteil an den Stadtwerken Gandhigram erwerben können.</p>
<p><b><i>Wie ist der Business-Case Stadtwerke Gandhigram kalkuliert? Wann dürfen Investoren mit einem Geldrückfluss rechnen?</i></b></p>
<p><b>Blaschke:</b> Wir gehen aktuell davon aus, dass es eine Art Konzessionsvertrag über 25 Jahre geben wird. Geplant ist dabei zunächst ein First-Stage-Investment von knapp 5 Mio. Euro. Damit soll der Nukleus der Gesellschaft geschaffen werden, die Assets managt, Know-how aufbaut und den Aufbau der Infrastruktur in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser, Internet und E-Mobilität sukzessive vorantreibt. Unser Vorbild ist Deutschland: Bei uns sind die Stadtwerke auch meist klein und mit nur wenigen Sparten gestartet und haben dann sukzessive weitere Bereiche der Daseinsvorsorge mit übernommen. Diese Idee wollen wir auf Gandhigram übertragen. Unsere Berechnungen sehen von Beginn an einen kostendeckenden Betrieb vor. An potentiellen Überschüssen werden die Gesellschafter natürlich beteiligt. Bei enorm hohen Verlusten hätte das Projekt sicherlich ein grundlegendes Akzeptanzproblem.</p>
<p><b><i>Wie viele Anteile streben die Stadtwerke Schwäbisch Hall in Gandhigram an?</i></b></p>
<p><b>Breuning:</b> Das wird sicherlich nur eine Minderheitsbeteiligung sein können. Wir bringen in erster Linie Know-how mit und unterstützen das Projekt auf der Engineering-Seite.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Ich denke, es wird sinnvoll sein, ein Joint Venture zu gründen, das zur Hälfte aus öffentlichen örtlichen Partnern besteht, und zur anderen Hälfte aus privaten Investoren, die eine Art Konsortium bilden könnten. Im Public-Bereich könnte das der Gandhigram Campus als juristische Einheit und/oder der Stromversorger vor Ort sein. Auf jeden Fall sollten Infrastrukturen, die in der Erde vergraben werden, also beispielsweise die Netze, von dieser öffentlichen bzw. staatlichen Organisation mitgetragen werden.</p>
<p><b><i>Kann man ein solches Projekt aus der Ferne organisieren?</i></b></p>
<p><b>Breuning:</b> Man kann einiges von hier aus steuern. Große Teile der Planungsarbeit beispielsweise wurden in Deutschland geleistet. Man braucht selbstverständlich Personal vor Ort, das mit der Umsetzung und dem Betrieb der Infrastruktur betraut ist. Das werden in jedem Fall indische Kollegen sein. Ein Büro der Stadtwerke Gandhigram existiert schon auf dem Campus. Moderne Kommunikationstechnik macht den Austausch zwischen den Standorten einfach. Vieles lässt sich durch virtuelle Projekt-Meetings organisieren. Eine ständige Präsenz unsererseits wäre auch gar nicht darstellbar. Zumal Reisen teuer und durchaus anstrengend ist. Zwölf Stunden dauert der Flug von Frankfurt nach Chennai. Für die etwa 400 km nach Gandhigram braucht man im Auto dann weitere zehn Stunden.</p>
<p><b><i>Energie- und Wasserverbrauch sowie die Nutzung von IT-Infrastruktur und Elektromobilität wird es für die Nutzer nicht umsonst geben. Werden die Studenten und Mitarbeiter auf dem Campus sich das finanziell leisten können?</i></b></p>
<p><b>Blaschke:</b> Es wird nutzerbasierte Tarife geben, die sich an den jeweiligen wirtschaftlichen Verhältnisse der Menschen auf dem Campus orientieren. Wir haben das durchgerechnet und sind auf Entgelte gekommen, die durchweg leistbar sein werden. Die Energieversorgung wird zu 100 % auf erneuerbaren Energien beruhen. Wenn man die Gestehungs- und Betriebskosten mal über eine Strecke von 25 und mehr Jahren betrachtet, wird es sogar eine extrem günstige Möglichkeit der Versorgung sein. Andererseits: Was wäre die Alternative? Die Trinkwasserversorgung und die Abwasserentsorgung müssen in jedem Fall saniert werden. Man kann nicht warten, bis die Menschen krank werden. Durch die Multifunktionalität des Projektes schafft man es, die verschiedenen Services so effizient zu realisieren, dass es für alle einen Vorteil bietet.</p>
<p><b><i>Das Gandhigram-Modell sei auf andere Standorte übertragbar, heißt es. Welche Potentiale sehen Sie?</i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> Sobald der Pilot steht und man sichtbar etwas vorzeigen kann, ist es sicherlich eine leicht adaptierbare Blaupause für weitere Projekte. Das Business-Modell steht, und es handelt sich nicht um ein theoretisches Konstrukt, sondern um einen detaillierten Plan, der sich an den Anforderungen der Praxis orientiert. Zu den Dimensionen: Wenn man die Fläche Deutschlands mit rund 1000 Stadtwerken auf Indien projiziert und dort eine ähnliche Stadtwerkedichte unterstellt, wären in Indien rund 9.000 Stadtwerke möglich. Das ist natürlich ein realitätsfernes Zahlenspiel, zeigt aber das immense Potential und macht den gewaltigen Bedarf an zeitgemäßen Versorgungsstrukturen in Indien deutlich.</p>
<p><b><i>Ihre Schlussworte?</i></b></p>
<p><b>Thamburaj:</b> Menschen mit grundlegenden Dingen zu versorgen, die sie zum Leben benötigen, kann nicht falsch sein. Es ist sogar unsere Pflicht, dies zu tun, in Deutschland genauso wie in Indien oder sonst wo auf der Welt.</p>
<p><b>Blaschke:</b> Indien ist der Kontinent, wo sich das Schicksal der Menschheit beim Klimaschutz mit entscheiden wird. Würden die 1,3 Milliarden Inder ähnlich intensiv wie wir auf fossile Energien setzen, wären die Klimaschutzziele unerreichbar. Deshalb halte ich es für überlebenswichtig, dass wir zusammen den Übergang zu einer möglichst CO2-armen Energieversorgung schaffen.</p>
<p><b>Breuning:</b> Wir sind entschlossen, das Gandhigram-Projekt auf den Weg zu bringen und zum Erfolg zu führen. Es spiegelt die DNA der Stadtwerke Schwäbisch Hall. Wir setzen auf eine dezentrale, regenerative, moderne und hocheffiziente Energieversorgung. Genau das soll in Gandhigram entstehen.</p>
<p>Weitere Information und das Konferenzprogramm finden Sie unter: <a href="https://www.stadtwerke-hall.de/gandhigram/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.stadtwerke-hall.de/gandhigram/</a></div>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/910253.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
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		<title>Neue Homepage der Stadtwerke Schwäbisch Hall online</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2017/11/24/neue-homepage-der-stadtwerke-schwaebisch-hall-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Stadtwerke Schwäbisch Hall]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[IT + Media Group Baden-Baden]]></category>
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		<category><![CDATA[stadtwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige werden es bereits bemerkt haben: die Homepage der Stadtwerke Schwäbisch Hall hat ein neues Gesicht. Aber nicht nur das. Sie wurde neu strukturiert und enthält viele neue Funktionen. Der Inhalt der Homepage der Stadtwerke ist mittlerweile auf einen Umfang von knapp zweihundert Seiten angewachsen. Das resultiert unter anderem aus der Vielzahl an Dienstleistungen, Sparten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2017/11/24/neue-homepage-der-stadtwerke-schwaebisch-hall-online/" data-wpel-link="internal">Neue Homepage der Stadtwerke Schwäbisch Hall online</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Einige werden es bereits bemerkt haben:<br />
die Homepage der Stadtwerke Schwäbisch Hall hat ein neues Gesicht. Aber nicht nur das. Sie wurde neu strukturiert und enthält viele neue Funktionen.<br />
</i><br />
Der Inhalt der Homepage der Stadtwerke ist mittlerweile auf einen Umfang von knapp zweihundert Seiten angewachsen. Das resultiert unter anderem aus der Vielzahl an Dienstleistungen, Sparten und Services, die von den Stadtwerken als Querverbundunternehmen erbracht werden.<br />
Die bisherige Version des Redaktionssystems war in die Jahre gekommen. Upgrades und das Einspielen von Sicherheitsupdates wurden zunehmend schwieriger. Dazu kam, dass die Seite nicht responsive programmiert war, so dass eine optimierte Darstellung auf unterschiedlichen Endgeräten, wie Smartphones, mit dem bisherigen System nicht möglich war.</p>
<p>Mit dem neuen Auftritt haben die Stadtwerke das Ziel verfolgt, die Seite konsequent kundenorientiert zu gestalten und die Dienstleistungs- und Service-Aspekte in den Vordergrund zu stellen. „Das Thema Energie ist vielschichtig, teilweise für den Endkunden schwer greifbar und zu verstehen. Umso mehr war es für uns wichtig, das Informationsangebot so zu strukturieren und inhaltlich auf den Punkt zu bringen, dass der Kunde schnell zu seinen Informationen kommt,“ so Frauke Windsheimer, die bei den Stadtwerken die Konzeption und das Design der neuen Seite erstellt hat. So ist beispielsweise der Bereich Netzinformationen zwar über die Hauptseite direkt ansteuerbar, der Menüpunkt ist aber in die Fußzeile gewandert. An verschiedenen Stellen können Inhalte über Icons gezielt aufgerufen werden, wie beispielsweise der Punkt Hausanschluss. „In Zeiten zunehmender Informationsflut liest man Inhalte kaum noch Wort für Wort, sondern scannt diese. Auch diesem Aspekt wollten wir mit unserer neuen Seite Rechnung tragen.“</p>
<p>Neue Funktionalitäten sind dazugekommen: Freie Parkplätze in Schwäbisch Hall können nun beispielsweise über die Homepage per Smartphone abgerufen werden. Die Aktualisierung erfolgt alle fünf Minuten. Im Bereich<br />
<i>Über uns/Energieerzeugung/Wind </i>sind aktuelle Erzeugungsdaten vom Windpark Kohlenstraße zu finden. Die Viertelstundenwerte sind mit einstündiger Verzögerung abrufbar. „Uns geht es hier an dieser Stelle schlicht um mehr Transparenz. Wir wollen unsere Position zu bestimmten energierelevanten Themen veranschaulichen und an vielen Stellen auf der Homepage Links zu Hintergrundinformationen bieten,“ erläutert Geschäftsführer Ronald Pfitzer.</p>
<p>Die Umsetzung der Stadtwerke-Homepage und das Hosting erfolgte mit Unterstützung der IT + Media Group in Baden-Baden, die sich gegenüber den Mitbewerbern im Pitch durchsetzen konnte. „Die Zusammenarbeit war jederzeit sehr angenehm. Uns steht ein kompetentes Team als Ansprechpartner zur Verfügung und die Erreichbarkeit war während der Projektumsetzung jederzeit gegeben“, so Windsheimer.</p>
<p>Das Projekt Homepage ist im Grunde nie zu Ende; mit dem Relaunch allein ist es nicht getan. Die Homepage ist eine Schnittstelle zum Kunden. Viele Prozesse werden über die Homepage angestoßen, wie beispielsweise Zählerablesungen, Anfragen nach Dienstleistungen oder Reklamationen. Sie lebt von Aktualität und ist Teil der Online- und Digitalisierungsstrategie der Stadtwerke. „Wir werden in diesem Bereich verstärkt Online-Tools einsetzen, um die Homepage zielgerichteter optimieren und Online-Kampagnen besser analysieren zu können,“ ergänzt Thomas Deeg, der bei den Stadtwerken unter anderem für das Team Marketing &amp; Kommunikation verantwortlich ist.</p></div>
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<div>Über die Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</div>
<p>Die Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH sind in den Sparten Strom, Erdgas, Wasser, W&auml;rme, B&auml;der und Parkierung t&auml;tig und erwirtschaften im Jahr einen Umsatz von 261,3 Mio. Euro (Jahr 2016). Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in ganz Deutschland und teilweise auch im Ausland. Es hat sich einen Namen gemacht im Hinblick auf dezentrale Energieerzeugung, erneuerbare Energien und Rekommunalisierung und wurde unter anderem im Jahr 2012 als &quot;Vorreiter der Energiewende&quot; von der deutschen Umwelthilfe ausgezeichnet. </p>
<p>Neben der Eigenenergieerzeugung betreiben die Haller Stadtwerke Energiehandel und -vertrieb, sowie kaufm&auml;nnische und technische Energiedienstleistungen. Das Schenkenseebad in Schw&auml;bisch Hall, das von den Stadtwerken Schw&auml;bisch Hall mit Freizeitbad, Freibad und Sauna betrieben wird, besuchen rund 500.000 Personen im Jahr. Die Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall bauen und betreiben au&szlig;erdem Parkh&auml;user und -pl&auml;tze. Die Einfahrtszahlen lagen im Jahr 2016 bei 1,7 Mio. Fahrzeuge.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH<br />
An der Limpurgbr&uuml;cke 1<br />
74523 Schw&auml;bisch Hall<br />
Telefon: +49 (791) 401-0<br />
Telefax: +49 (791) 401-142<br />
<a href="http://www.stadtwerke-hall.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.stadtwerke-hall.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Frauke Windsheimer<br />
Marketing &amp; Kommunikation<br />
Telefon: +49 (791) 401-160<br />
Fax: +49 (791) 401-8004<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#117;&#107;&#101;&#046;&#119;&#105;&#110;&#100;&#115;&#104;&#101;&#105;&#109;&#101;&#114;&#064;&#115;&#116;&#097;&#100;&#116;&#119;&#101;&#114;&#107;&#101;&#045;&#104;&#097;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/stadtwerke-schwaebisch-hall/Neue-Homepage-der-Stadtwerke-Schwaebisch-Hall-online/boxid/882819" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stadtwerke-schwaebisch-hall" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Stadtwerke Schw&auml;bisch Hall GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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