<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma RWE Aktiengesellschaft, Autor bei Reporterbox</title>
	<atom:link href="https://www.reporterbox.de/author/firma_rweaktiengesellschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.reporterbox.de/author/firma_rweaktiengesellschaft/</link>
	<description>Das wollen Sie als Leser wissen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Jan 2023 13:19:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>
	<item>
		<title>RWE und Equinor vereinbaren strategische Partnerschaft für Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2023/01/05/rwe-und-equinor-vereinbaren-strategische-partnerschaft-fuer-versorgungssicherheit-und-dekarbonisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RWE Aktiengesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aquasector]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[ccs]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[equinor]]></category>
		<category><![CDATA[erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[gassco]]></category>
		<category><![CDATA[offshore]]></category>
		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[windpark]]></category>
		<category><![CDATA[windparks]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reporterbox.de/2023/01/05/rwe-und-equinor-vereinbaren-strategische-partnerschaft-fuer-versorgungssicherheit-und-dekarbonisierung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Blauer* und grüner** Wasserstoff soll von Equinor in Norwegen produziert und über eine Wasserstoffpipeline nach Deutschland transportiert werden Unternehmen planen Entwicklung von Wasserstoffprojekten auf See entlang der Pipeline, um den Anteil von grünem Wasserstoff an deutschen Importen schrittweise zu erhöhen Gemeinsame Investition in 3 GW wasserstofffähige Gaskraftwerke in Deutschland geplant Anders Opedal (CEO von Equinor) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2023/01/05/rwe-und-equinor-vereinbaren-strategische-partnerschaft-fuer-versorgungssicherheit-und-dekarbonisierung/" data-wpel-link="internal">RWE und Equinor vereinbaren strategische Partnerschaft für Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Blauer* und grüner** Wasserstoff soll von Equinor in Norwegen produziert und über eine Wasserstoffpipeline nach Deutschland transportiert werden</b></li>
<li><b>Unternehmen planen Entwicklung von Wasserstoffprojekten auf See entlang der Pipeline, um den Anteil von grünem Wasserstoff an deutschen Importen schrittweise zu erhöhen</b></li>
<li><b>Gemeinsame Investition in 3 GW wasserstofffähige Gaskraftwerke in Deutschland geplant</b></li>
</ul>
<p>Anders Opedal (CEO von Equinor) und Dr. Markus Krebber (CEO von RWE) haben heute eine strategische Energiepartnerschaft zwischen ihren Unternehmen geschlossen. Die Vereinbarung umfasst Großprojekte, die sowohl zur europäischen Energieversorgung als auch zum Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und der EU beitragen sollen. Ebenso soll die Partnerschaft die europäische Versorgungssicherheit in einem langfristig dekarbonisierten Stromsektor stärken.</p>
<p>Mit den von Equinor und RWE entwickelten Projekten würden somit wichtige Bausteine für die europäische Wasserstoffversorgung und deren Nutzung im Energiesektor ab 2030 entstehen. Sie wurden unter der Annahme vereinbart, dass eine Wasserstoffpipeline zwischen Norwegen und Deutschland gebaut und eine nachgelagerte deutsche Wasserstoffinfrastruktur</p>
<p>errichtet wird. Diese Infrastrukturen sind eine notwendige Voraussetzung für die Umsetzung der Pläne und Investitionen in die Projekte.</p>
<p>„Durch die Zusammenarbeit werden wir die langfristige Energiesicherheit für Europas größtes Industrieland stärken und gleichzeitig Möglichkeiten zur Energiewende für Industrien schaffen, die nicht durch Elektrifizierung dekarbonisiert werden können. Die Zusammenarbeit hat das Potenzial, Norwegen zu einem wichtigen Lieferanten von Wasserstoff für Deutschland und Europa zu machen. Dies ist eine einmalige Gelegenheit, eine Wasserstoffindustrie in Norwegen aufzubauen, in der Wasserstoff auch als Rohstoff für die heimische Industrie verwendet werden kann,“ sagt <b>Anders Opedal, CEO und Präsident von Equinor</b>.</p>
<p><b>Dr. Markus Krebber, Vorstandsvorsitzender von RWE</b>: „Um bei der Umstellung von fossilen Brennstoffen auf Wasserstoff voranzukommen, ist ein rascher Ausbau der Wasserstoffwirtschaft dringend erforderlich. Blauer Wasserstoff in großen Mengen kann den Anfang machen und anschließend immer grüner werden. Das ist genau das, was wir mit unserer Partnerschaft vorantreiben: die Versorgung der Industrie mit signifikanten Mengen an Wasserstoff. Darüber hinaus werden unsere geplanten Investitionen in wasserstofftaugliche Gaskraftwerke die Versorgungssicherheit in einem dekarbonisierten Stromsektor stärken.“</p>
<p><b>Erst blauer, dann grüner Wasserstoff</b></p>
<p>Equinor plant in Norwegen Investitionen für die Produktion von sauberem Wasserstoff für Europa. Die Kapazität soll bis 2030 zunächst 2 Gigawatt (GW) blauen Wasserstoff und bis 2038 bis zu 10 GW umfassen. Der Wasserstoff soll in eine Pipeline nach Deutschland eingespeist werden, die derzeit von Gassco, Equinor und Dritten geprüft wird. Über diese Pipeline würde Equinor den blauen Wasserstoff transportieren, RWE würde ihn abnehmen und in wasserstofffähigen Gaskraftwerken zur Stromproduktion nutzen.</p>
<p>Darüber hinaus werden RWE und Equinor bei Projekten zur Erzeugung von grünem Wasserstoff zusammenarbeiten. Beide Unternehmen wollen Möglichkeiten in Norwegen, Deutschland und in Ländern, die an die geplante Wasserstoffpipeline angrenzen, ausloten, um dort mithilfe von Windkraft auf See grünen Wasserstoff zu produzieren. Offshore-Windkraft ist die mit Abstand effektivste Form der erneuerbaren Stromerzeugung. In Kombination mit Elektrolyseuren wird die Windkraft auf See eine wichtige Rolle beim Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft einnehmen.</p>
<p>Beide Unternehmen arbeiten bereits an AquaSector, einem Projekt in der Nordsee, das auf die Errichtung eines Offshore-Windparks mit einer Leistung von 300 Megawatt (MW) abzielt. Der Windpark soll dort mit Elektrolyseuren verbunden werden und so direkt auf dem Meer grünen Wasserstoff produzieren.</p>
<p><b>Gemeinsame Investitionen in wasserstofffähige Gaskraftwerke</b></p>
<p>Gemeinsam wollen RWE und Equinor zudem in flexible, wasserstofftaugliche Gaskraftwerke (H<sub>2</sub>ready) in Deutschland investieren. Die Anlagen mit einer Kapazität von rund 3 GW sollen bis 2030 errichtet werden. Die wasserstofffähigen Gaskraftwerke sollen die volatile Einspeisung von Erneuerbaren Energien ausgleichen und dazu beitragen, eine schwankende Stromnachfrage auszubalancieren.</p>
<p>Wie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz vorgesehen, sollen die Anlagen zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme zu 50 % mit Wasserstoff betrieben werden können. Beide Unternehmen streben an, bis Mitte der 2030er Jahre einen 100%igen Wasserstoffbetrieb zu erreichen. Durch die Partnerschaft zwischen RWE und Equinor wird die Versorgung der geplanten H<sub>2</sub>ready-Gaskraftwerke im Einklang mit diesem Dekarbonisierungspfad sichergestellt: Dazu will Equinor zunächst das Erdgas liefern, das zur Deckung des Eigenbedarfs der gemeinsamen Kraftwerke benötigt wird. Um die vollständige Umstellung auf Wasserstoff zu ermöglichen, wird in einem ersten Schritt Erdgas durch blauen Wasserstoff ersetzt. Mit dem Anschluss von Offshore-Wasserstoffproduktionsanlagen an die geplante Pipeline wird grüner Wasserstoff nach und nach sein blaues Pendant bei den Importen nach Deutschland ergänzen und schließlich ersetzen. Der grüne Wasserstoff aus den gemeinsamen Projekten von RWE und Equinor wird so die gemeinsame Flotte an H<sub>2</sub>ready-Gaskraftwerken beliefern, um die Dekarbonisierung abzuschließen.</p>
<p>Darüber hinaus werden RWE und Equinor weiterhin gemeinsame Investitionen in reine Offshore-Windprojekte in Norwegen und Deutschland prüfen. Dies gilt ebenso für die Produktion von grünem Wasserstoff an Land in Norwegen.</p>
<p>*Kohlenstoffarmer (blauer) Wasserstoff</p>
<p>Blauer Wasserstoff wird durch Dampfreduktion von Erdgas hergestellt. Bei diesem Verfahren wird das Gas in Wasserstoff und CO<sub>2</sub> aufgespalten. Das bei der Produktion von blauem Wasserstoff entstehende Kohlendioxid wird mit Hilfe der Technologie zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS) in Norwegen unterirdisch und sicher gelagert.</p>
<p>**Erneuerbarer (grüner) Wasserstoff</p>
<p>Grüner Wasserstoff wird durch Elektrolyse von Wasser unter Verwendung von Strom aus Erneuerbaren Energien hergestellt. Neben Wasserstoff entsteht so auch Sauerstoff.</p>
<p><b>Zukunftsbezogene Aussagen </b></p>
<p><i>Diese Pressemeldung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen können aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Weder die Gesellschaft noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen übernimmt eine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über RWE Aktiengesellschaft</div>
<p>RWE ist Gestalter und Schrittmacher der gr&uuml;nen Energiewelt. Mit einer umfassenden Investitions- und Wachstumsstrategie baut das Unternehmen seine leistungsstarke und gr&uuml;ne Erzeugungskapazit&auml;t bis 2030 international auf 50 Gigawatt aus. Daf&uuml;r investiert RWE in dieser Dekade mehr als 50 Milliarden Euro brutto. Das Portfolio basiert auf Offshore- und Onshore-Wind, Solar, Wasserkraft, Wasserstoff, Speichern, Biomasse und Gas. Der Energiehandel erstellt ma&szlig;geschneiderte Energiel&ouml;sungen f&uuml;r Gro&szlig;kunden. RWE verf&uuml;gt &uuml;ber Standorte in den attraktiven M&auml;rkten Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum. Aus Kernenergie und Kohle steigt das Unternehmen verantwortungsvoll aus. F&uuml;r beide Energietr&auml;ger sind staatlich vorgegebene Ausstiegspfade definiert. RWE besch&auml;ftigt weltweit rund 19.000 Menschen und hat ein klares Ziel: klimaneutral bis 2040. Auf dem Weg dahin hat sich das Unternehmen ambitionierte Ziele f&uuml;r alle Aktivit&auml;ten gesetzt, die Treibhausgasemissionen verursachen. Die Ziele sind durch die Science Based Targets Initiative wissenschaftlich best&auml;tigt und stehen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen. Ganz im Sinne des Purpose: Our energy for a sustainable life.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>RWE Aktiengesellschaft<br />
Altenessener Stra&szlig;e 35<br />
45141 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 5179-0<br />
Telefax: +49 (201) 5179-5005<br />
<a href="http://www.rwe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rwe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Beigel<br />
Leiter Media Relations <br />
Telefon: +49 (201) 5179-8449<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#098;&#101;&#105;&#103;&#101;&#108;&#064;&#114;&#119;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stephanie Schunck<br />
Presse RWE AG<br />
Telefon: +49 (201) 12-22088<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#112;&#104;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#110;&#099;&#107;&#064;&#114;&#119;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/rwe-ag/RWE-und-Equinor-vereinbaren-strategische-Partnerschaft-fuer-Versorgungssicherheit-und-Dekarbonisierung/boxid/1141120" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von RWE Aktiengesellschaft</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rwe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von RWE Aktiengesellschaft</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/1141120.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2023/01/05/rwe-und-equinor-vereinbaren-strategische-partnerschaft-fuer-versorgungssicherheit-und-dekarbonisierung/" data-wpel-link="internal">RWE und Equinor vereinbaren strategische Partnerschaft für Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Equinor, RWE und Hydro schließen Kooperation für Offshore-Windprojekt in der norwegischen Nordsee</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2021/05/26/equinor-rwe-und-hydro-schliessen-kooperation-fuer-offshore-windprojekt-in-der-norwegischen-nordsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RWE Aktiengesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 07:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[arkona]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[ccos]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
		<category><![CDATA[equinor]]></category>
		<category><![CDATA[hydro]]></category>
		<category><![CDATA[hywind]]></category>
		<category><![CDATA[offshore]]></category>
		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[solar]]></category>
		<category><![CDATA[tampen]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<category><![CDATA[windpark]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reporterbox.de/2021/05/26/equinor-rwe-und-hydro-schliessen-kooperation-fuer-offshore-windprojekt-in-der-norwegischen-nordsee/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. Gemeinsamer Antrag für die Entwicklung von Offshore-Windkraftanlagen im Gebiet Sørlige Nordsjø II geplant Projekt soll Ausbau der Offshore-Windenergie in Norwegen vorantreiben Partner bringen langjährige Expertise und Erfahrung entlang der gesamten Offshore-Wind-Wertschöpfungskette ein Equinor, RWE Renewables und Hydro REIN haben eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich Offshore-Wind in Norwegen unterzeichnet. Gemeinsam wollen die Partner einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/05/26/equinor-rwe-und-hydro-schliessen-kooperation-fuer-offshore-windprojekt-in-der-norwegischen-nordsee/" data-wpel-link="internal">Equinor, RWE und Hydro schließen Kooperation für Offshore-Windprojekt in der norwegischen Nordsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Gemeinsamer Antrag für die Entwicklung von Offshore-Windkraftanlagen im Gebiet Sørlige Nordsjø II geplant</b></li>
<li><b>Projekt soll Ausbau der Offshore-Windenergie in Norwegen vorantreiben</b></li>
<li><b>Partner bringen langjährige Expertise und Erfahrung entlang der gesamten Offshore-Wind-Wertschöpfungskette ein</b></li>
</ul>
<p>Equinor, RWE Renewables und Hydro REIN haben eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich Offshore-Wind in Norwegen unterzeichnet. Gemeinsam wollen die Partner einen Antrag für die Entwicklung eines großen Offshore-Windparks in der norwegischen Nordsee in dem Gebiet ‚Sørlige Nordsjø II‘ vorbereiten und bei den norwegischen Behörden einreichen.</p>
<p>Das norwegische Ministerium für Erdöl und Energie hat insgesamt zwei Gebiete für Offshore-Windenergie ausgewiesen: ‚Utsira Nord‘ und ‚Sørlige Nordsjø II‘. Derzeit arbeiten die Behörden am Genehmigungsverfahren für norwegische Offshore-Windkraftprojekte auf diesen Flächen. Das ausgewiesene Areal grenzt an das dänische Gebiet der Nordsee und ist ideal gelegen, um von dort aus verschiedene europäische Länder mit Strom zu versorgen.</p>
<p>Equinor, RWE und Hydro bringen vielfältige Erfahrungen und umfangreiches Fachwissen aus der Planung und Realisierung industrieller Großprojekte in die Partnerschaft ein, die für die Entwicklung eines großen Offshore-Windparks in ‚Sørlige Nordsjø II‘ erforderlich sind. Außerdem verfügen die Unternehmen über langjährige Erfahrung in der Stromvermarktung.</p>
<p>„Die Nordsee hat mit die besten Windressourcen der Welt. Ein großer Offshore-Windpark in Sørlige Nordsjø II könnte eine Schlüsselrolle beim Ausbau der Nordsee als Drehscheibe für Offshore-Windenergie spielen und neue industrielle Möglichkeiten für Norwegen als Energienation eröffnen. Equinor verfügt zusammen mit RWE und Hydro über die industrielle Erfahrung &#8211; von der Turbine bis zum Verbraucher &#8211; um Werte zu schaffen und Europa mit klimafreundlich erzeugter Energie zu versorgen“, so Pål Eitrheim, Equinor Executive Vice President ‚New Energy Solutions‘.</p>
<p>Anja-Isabel Dotzenrath, Chief Executive Officer der RWE Renewables, ergänzt: „Offshore-Windenergie ist der Schlüssel, um die steigende Nachfrage nach Erneuerbaren Energien zu decken. Sie unterstützt die lokale Wirtschaft und hilft, neue, zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen. Wir werden unsere 20-jährige Erfahrung und Expertise in der Offshore-Windindustrie mit der Kompetenz unserer Partner Equinor und Hydro bündeln. Gemeinsam wollen wir zur Erreichung der ambitionierten Ziele Norwegens im Bereich Offshore-Wind beitragen.“</p>
<p>„Offshore-Windenergie wird im zukünftigen Energiemix für die Dekarbonisierung Europas und die Erreichung der Ziele für 2050 eine wichtige Rolle spielen. Für Hydro ist diese Kooperation Teil unserer Strategie zur Diversifizierung und zur Erschließung von Wachstumschancen im Bereich der neuen Energien. Durch Hydro REIN bringen wir unsere industriellen Fähigkeiten und unser tiefes Wissen über die Energiemärkte in die Partnerschaft ein. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit RWE und Equinor und sind überzeugt, dass wir gemeinsam eine starke Partnerschaft für die Erschließung von Sørlige Nordsjø II bilden“, erläutert Arvid Moss, Executive Vice President bei Hydro Energy.</p>
<p>Das Gebiet ‚Sørlige Nordsjø II‘, mit Wassertiefen zwischen 53 und 70 Metern, verfügt weltweit über eine der besten Windressourcen. Das Areal besitzt das Potenzial, eine beträchtliche Menge an klimafreundlich erzeugtem Strom an Länder zu liefern, die eine Umstellung ihres Energiemixes anstreben. Die EU und Großbritannien haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 die Offshore-Wind-Kapazität auf 300 bzw. 100 Gigawatt zur Erreichung ihrer Klimaziele auszubauen.</p>
<p><b>Partner verfügen über eine hervorragende Expertise in allen Teilen der Offshore-Wind-Wertschöpfungskette – von der Entwicklung, Errichtung und Produktion bis hin zur Vermarktung</b></p>
<p>Sowohl Equinor als auch RWE haben sehr erfolgreich große Offshore-Infrastrukturprojekte realisiert und betreiben diese effizient bei gleichzeitiger Einhaltung höchster Sicherheitsstandards. Gemeinsam haben beide Unternehmen den 385-Megawatt-Offshore-Windpark Arkona im deutschen Teil der Ostsee realisiert, der seit 2019 grünen Strom für umgerechnet rund 400.000 deutsche Haushalte liefert.</p>
<p>Mit seinen globalen Geschäftsaktivitäten, einer Platzierung unter den Top-Drei bei der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Norwegen und umfangreichen Betätigungen auf dem Strommarkt in den nordischen Ländern und Brasilien bringt Hydro weitreichende Erfahrung in der Durchführung von Großprojekten und auf dem Gebiet der Industrialisierung sowie der Strommarkt-Optimierung in die Partnerschaft ein. In den vergangenen Jahren war Hydro weltweit einer der größten Abnehmer von Strom aus Erneuerbaren Energien und maßgeblich an der Erarbeitung kommerzieller Konzepte beteiligt, die zum Ausbau der Windenergie in Norwegen und Schweden beigetragen haben. Die Beteiligung von Hydro an der Partnerschaft wird durch die neu gegründete Gesellschaft für den Ausbau der Erneuerbaren Energien, Hydro REIN, organisiert.</p>
<p><b>Equinor ASA</b> ist ein internationales Energieunternehmen mit über 21.000 Mitarbeiter und Sitz in Norwegen. Equinor ist Europas zweitgrößter Gaslieferant mit einem Marktanteil von rund 20 Prozent. Im Mai 2018 hat das Unternehmen seinen Namen von vormals Statoil zu Equinor geändert, um seiner Neuausrichtung Rechnung zu tragen. Equinor entwickelt sich zu einem breit aufgestellten Energieunternehmen, das starke Synergien zwischen Öl, Gas, Erneuerbaren Energien, Kohlenstoffabscheidung und Offshore-Speicherung (CCOS) und Wasserstoff nutzt. Der Konzern hat ein wachsendes Portfolio im Bereich Offshore-Wind, welches mehr als eine Million europäische Haushalte mit Erneuerbarem Strom aus Offshore-Windparks in Großbritannien und Deutschland versorgt. In der Ostsee entwickelte Equinor gemeinsam mit RWE Renewables den Offshore-Windpark Arkona. In der Nordsee entwickelt Equinor derzeit den größten Offshore-Windpark der Welt, Dogger Bank, sowie den weltgrößten schwimmenden Offshore-Windpark, Hywind Tampen. Das Unternehmen ist für künftige Offshore-Windoptionen in mehreren Regionen aufgestellt, darunter Europa, die USA und Amerika sowie Asien.</p>
<p><b>RWE Renewables </b>ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien. Das Unternehmen mit rund 3.500 Beschäftigten verfügt über Onshore- und Offshore-Windparks, Photovoltaikanlagen sowie Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 9 Gigawatt. RWE Renewables treibt den Ausbau der Erneuerbaren Energien in mehr als 20 Ländern auf fünf Kontinenten voran. Von 2020 bis 2022 will RWE Renewables 5 Milliarden Euro netto in Erneuerbare Energien investieren und ihr Portfolio an Erneuerbaren Energien auf mehr als 13 Gigawatt Nettokapazität ausbauen. Darüber hinaus plant das Unternehmen weiteres Wachstum bei Windkraft und Solar. Im Fokus stehen der amerikanische Kontinent, die Kernmärkte in Europa und der asiatisch-pazifische Raum.</p>
<p><b>Hydro REIN</b>, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Hydro, bietet erneuerbare Energielösungen für eine nachhaltigere Industrie. Das Unternehmen wurde im Rahmen der Hydro-Strategie für das Jahr 2025 gegründet, die darauf abzielt, die Position von Hydro im Bereich kohlenstoffarmes Aluminium zu stärken und auf dem Gebiet der neuen Energien zu wachsen. Das Ziel von Hydro REIN ist es, Industriekunden beim Gelingen der Energiewende zu unterstützen. Wir erleichtern den Zugang zu erschwinglicher Erneuerbarer Energie, die wir aus unserem Portfolio von Wasser-, Solar- und Windprojekten in Brasilien und den nordischen Ländern beziehen. Außerdem bieten wir Lösungen im industriellen Maßstab an, um die Energieeffizienz zu verbessern, Emissionen zu reduzieren und Kosten zu senken. Das Geschäftsmodell von Hydro REIN basiert auf Agilität und der Fähigkeit, die über mehr als 100 Jahre gesammelte Erfahrung von Hydro im Bereich Erneuerbare Energien und industrielle Entwicklung zu nutzen. Unser vielfältiges Team verfügt über das notwendige Fachwissen und die Initiative, um Projekte, Dienstleistungen und Lösungen zu entwickeln, die für unsere Kunden und die Gesellschaft, der sie angehören, einen Unterschied machen.</p>
<p><b><i>Zukunftsbezogene Aussagen </i></b></p>
<p><i>Diese Pressemeldung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen können aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Weder die Gesellschaft noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen übernimmt eine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>RWE Aktiengesellschaft<br />
Altenessener Stra&szlig;e 35<br />
45141 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 5179-0<br />
Telefax: +49 (201) 5179-5005<br />
<a href="http://www.rwe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rwe.com</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/rwe-ag/Equinor-RWE-und-Hydro-schliessen-Kooperation-fuer-Offshore-Windprojekt-in-der-norwegischen-Nordsee/boxid/1060660" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von RWE Aktiengesellschaft</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rwe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von RWE Aktiengesellschaft</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/1060660.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/05/26/equinor-rwe-und-hydro-schliessen-kooperation-fuer-offshore-windprojekt-in-der-norwegischen-nordsee/" data-wpel-link="internal">Equinor, RWE und Hydro schließen Kooperation für Offshore-Windprojekt in der norwegischen Nordsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BASF und RWE wollen bei neuen Technologien für Klimaschutz kooperieren</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2021/05/21/basf-und-rwe-wollen-bei-neuen-technologien-fuer-klimaschutz-kooperieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RWE Aktiengesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[basf]]></category>
		<category><![CDATA[bce]]></category>
		<category><![CDATA[brudermüller]]></category>
		<category><![CDATA[care]]></category>
		<category><![CDATA[chemicals]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
		<category><![CDATA[eeg]]></category>
		<category><![CDATA[offshore]]></category>
		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[solutions]]></category>
		<category><![CDATA[umlage]]></category>
		<category><![CDATA[vassiliadis]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[windpark]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reporterbox.de/2021/05/21/basf-und-rwe-wollen-bei-neuen-technologien-fuer-klimaschutz-kooperieren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Grüner Strom und innovative Produktionstechnik könnten den Chemiestandort Ludwigshafen zu einem Leuchtturm für Klimaschutz in der chemischen Industrie machen Zusätzlicher Offshore-Windpark mit einer Kapazität von 2 Gigawatt soll BASF ab 2030 grünen Strom für CO2-freie Produktionsverfahren liefern Absichtserklärung fokussiert auf klimaneutrale Chemieindustrie und CO2-freien Wasserstoff Dr. Martin Brudermüller (BASF) und Dr. Markus Krebber (RWE) haben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/05/21/basf-und-rwe-wollen-bei-neuen-technologien-fuer-klimaschutz-kooperieren/" data-wpel-link="internal">BASF und RWE wollen bei neuen Technologien für Klimaschutz kooperieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Grüner Strom und innovative Produktionstechnik könnten den Chemiestandort Ludwigshafen zu einem Leuchtturm für Klimaschutz in der chemischen Industrie machen</b></li>
<li><b>Zusätzlicher Offshore-Windpark mit einer Kapazität von 2 Gigawatt soll BASF ab 2030 grünen Strom für CO<sub>2</sub>-freie Produktionsverfahren liefern</b></li>
<li><b>Absichtserklärung fokussiert auf klimaneutrale Chemieindustrie und CO<sub>2</sub>-freien Wasserstoff</b></li>
</ul>
<p>Dr. Martin Brudermüller (BASF) und Dr. Markus Krebber (RWE) haben heute in Ludwigshafen im Beisein des IG BCE-Vorsitzenden Michael Vassiliadis eine Projektidee vorgestellt, die zeigt wie industrielle Produktion nachhaltig und zukunftsfähig werden kann. Ein zusätzlicher Offshore-Windpark mit einer Leistung von 2 Gigawatt (GW) soll den Chemiestandort Ludwigshafen mit grünem Strom versorgen und zur CO<sub>2</sub>-freien Herstellung von Wasserstoff dienen. Ziel ist, Produktionsprozesse von Basischemikalien, die bisher auf fossilen Energieträgern basieren, zu elektrifizieren.</p>
<p>Dabei sollen CO<sub>2</sub>-freie Technologien wie zum Beispiel elektrisch beheizte Steamcrackeröfen zur Herstellung von Petrochemikalien zum Einsatz kommen, an deren Entwicklung BASF bereits mit Partnern arbeitet. Um das gemeinsame Vorhaben voranzutreiben, haben die Vorstandsvorsitzenden von BASF und RWE eine Absichtserklärung über eine weitreichende Kooperation für den Aufbau zusätzlicher Kapazitäten für erneuerbaren Strom und zur Nutzung innovativer Technologien für den Klimaschutz unterzeichnet.</p>
<p>„Wir wollen gemeinsam den Weg zu einer CO<sub>2</sub>-neutralen Chemieindustrie durch Elektrifizierung und den Einsatz von CO<sub>2</sub>-freiem Wasserstoff beschleunigen“, erklärten Brudermüller und Krebber. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hob hervor: „Hier machen zwei starke Partner klimagerechte Transformation und Energiewende konkret und greifbar. Wir stehen hinter diesem Großprojekt, weil es ein Symbol sein kann für die Innovationskraft der Industrie und ihrer Beschäftigten. Sie arbeiten vielerorts mit viel Herzblut und großer Kompetenz daran, den Wandel zu gestalten. Dabei verdienen sie jede nur mögliche Unterstützung.“</p>
<p>Mit dem Vorhaben könnten etwa 3,8 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Jahr vermieden werden, bis zu 2,8 Millionen Tonnen davon direkt bei BASF in Ludwigshafen. Es zeigt ganz konkret, wie Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit in der Chemieindustrie in Einklang gebracht werden können. Eine finanzielle Förderung durch die öffentliche Hand für den Bau des Windparks wäre nicht erforderlich.</p>
<p>Martin Brudermüller, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE, betonte: „Ohne ausreichende Mengen an Strom aus erneuerbaren Quellen zu wettbewerbsfähigen Preisen kann die vor uns liegende Transformation nicht gelingen! Diese Aufgabe ist nur durch eine neuartige und intensive Zusammenarbeit zwischen Politik und Industrie zu meistern. Und sie braucht die Zusammenarbeit über Wertschöpfungsketten hinweg. In unserer Partnerschaft zwischen RWE als führendem Unternehmen in der Stromerzeugung und BASF in der Chemie, bringen wir die notwendigen Voraussetzungen und den Willen zur Gestaltung zusammen.“</p>
<p>Markus Krebber, CEO von RWE, erläuterte: „Einen neuen Offshore-Windpark schon bei der Planung an einen industriellen Abnehmer wie BASF zu koppeln, der auf dieser Basis seine Produktion auf grünen Strom und Wasserstoff umstellt, wäre für Deutschland ein Novum. Eine Realisierung unseres Vorschlags wäre eine echte Beschleunigung des Ausbaus Erneuerbarer Energien. Natürlich sind noch einige Fragen offen, aber wir wollen das vorantreiben: je schneller, desto besser. So gestalten wir die Energiewende.“</p>
<p>Voraussetzung für die Realisierung des Vorhabens ist ein entsprechender Regulierungsrahmen. Die Politik hat angekündigt, die Ausbauziele für Erneuerbare Energien deutlich anzuheben und den Zubau zu beschleunigen. Dafür müssten Flächen für Offshore-Projekte ausgeschrieben werden, deren Nutzung nach heutiger Planung erst nach 2030 vorgesehen ist. Die Unternehmen regen an, diese Flächen gezielt für Ausschreibungen zu nutzen, die auf industrielle Transformationsprozesse fokussieren. Zudem sollte der grüne Strom von der EEG-Umlage entlastet werden. Auch fehlt derzeit noch der regulatorische Rahmen für die CO<sub>2</sub>-freie Wasserstoffproduktion.</p>
<p>Mit dem heute vorgestellten Projekt zeigen BASF und RWE, wie ein klug gemachter Umbau des Industriestandorts Deutschland gelingen kann. „Wir sind überzeugt: Klimaneutrale Industrieproduktion „Made in Germany“ stellt sicher, dass Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland bleiben und sich hieraus Exportchancen für neue Technologien eröffnen“, so Brudermüller und Krebber.</p>
<p><b>Über BASF</b></p>
<p>Chemie für eine nachhaltige Zukunft, dafür steht BASF. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mehr als 110.000 Mitarbeitende in der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt bei. Unser Portfolio haben wir in sechs Segmenten zusammengefasst: Chemicals, Materials, Industrial Solutions, Surface Technologies, Nutrition &amp; Care und Agricultural Solutions. BASF erzielte 2020 weltweit einen Umsatz von 59 Milliarden Euro. BASF-Aktien werden an der Börse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt. Weitere Informationen unter <a href="http://www.basf.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.basf.com</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über RWE Aktiengesellschaft</div>
<p>RWE ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen f&uuml;r Erneuerbare Energien. Das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber eine Kapazit&auml;t von rund 11 Gigawatt auf Basis regenerativer Energien inklusive Wasserkraft und Biomasse sowie eine leistungsstarke Gasflotte und einen international t&auml;tigen Energiehandel. Diese Position will RWE ausbauen durch Investitionen in Windkraft an Land und auf See, in Photovoltaik und Speichertechnologien. Als Treiber der Energiewende setzt das Unternehmen zudem auf innovative Projekte wie Floating Offshore oder die Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff. Gleichzeitig steigt RWE verantwortungsvoll aus Kernenergie und Kohle aus. F&uuml;r beide Energietr&auml;ger sind staatlich vorgegebene Ausstiegspfade definiert. Insgesamt verf&uuml;gt das Unternehmen &uuml;ber ein Portfolio von rund 41 Gigawatt Erzeugungsleistung und besch&auml;ftigt weltweit rund 20.000 Menschen. RWE hat ein klares Ziel: klimaneutral bis 2040. Auf dem Weg dahin hat sich das Unternehmen ambitionierte Ziele f&uuml;r alle Aktivit&auml;ten gesetzt, die Treibhausgasemissionen verursachen. Die renommierte Science Based Targets Initiative hat wissenschaftlich best&auml;tigt, dass diese Emissionsminderungsziele im Einklang stehen mit dem Pariser Klimaschutzabkommen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>RWE Aktiengesellschaft<br />
Altenessener Stra&szlig;e 35<br />
45141 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 5179-0<br />
Telefax: +49 (201) 5179-5005<br />
<a href="http://www.rwe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rwe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Beigel<br />
RWE AG Media Relations<br />
Telefon: +49 (152) 54535507<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#098;&#101;&#105;&#103;&#101;&#108;&#064;&#114;&#119;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Nonnast<br />
BASF Corporate Media Relations   <br />
Telefon: +49 (173) 3798627<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#110;&#111;&#110;&#110;&#097;&#115;&#116;&#064;&#098;&#097;&#115;&#102;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/rwe-ag/BASF-und-RWE-wollen-bei-neuen-Technologien-fuer-Klimaschutz-kooperieren/boxid/1060244" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von RWE Aktiengesellschaft</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rwe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von RWE Aktiengesellschaft</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/1060244.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/05/21/basf-und-rwe-wollen-bei-neuen-technologien-fuer-klimaschutz-kooperieren/" data-wpel-link="internal">BASF und RWE wollen bei neuen Technologien für Klimaschutz kooperieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RWE schließt Pachtverträge zur Entwicklung von vier Offshore-Wind-Erweiterungsprojekten in Großbritannien</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2020/09/28/rwe-schliesst-pachtvertraege-zur-entwicklung-von-vier-offshore-wind-erweiterungsprojekten-in-grossbritannien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RWE Aktiengesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[crown]]></category>
		<category><![CDATA[enbridge]]></category>
		<category><![CDATA[esb]]></category>
		<category><![CDATA[knoll]]></category>
		<category><![CDATA[macquarie]]></category>
		<category><![CDATA[offshore]]></category>
		<category><![CDATA[rampion]]></category>
		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[siemens]]></category>
		<category><![CDATA[solar]]></category>
		<category><![CDATA[stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[sumitomo]]></category>
		<category><![CDATA[triton]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<category><![CDATA[windpark]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reporterbox.de/2020/09/28/rwe-schliesst-pachtvertraege-zur-entwicklung-von-vier-offshore-wind-erweiterungsprojekten-in-grossbritannien/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. Entwicklungspotenzial von bis zu 1,8 Gigawatt mit der britischen Crown Estate vereinbart, RWE-Anteil liegt bei rund 900 Megawatt RWE-Anteil an Offshore-Entwicklungsprojekten beträgt insgesamt bis zu 1,3 Gigawatt einschließlich 400 Megawatt aus einer verbleibenden Entwicklungsoption bei Rampion Projekte befinden sich in der Irischen See, der südlichen Nordsee und im Ärmelkanal RWE Renewables und ihre Projektpartner haben mit der britischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2020/09/28/rwe-schliesst-pachtvertraege-zur-entwicklung-von-vier-offshore-wind-erweiterungsprojekten-in-grossbritannien/" data-wpel-link="internal">RWE schließt Pachtverträge zur Entwicklung von vier Offshore-Wind-Erweiterungsprojekten in Großbritannien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Entwicklungspotenzial von bis zu 1,8 Gigawatt mit der britischen Crown Estate vereinbart, RWE-Anteil liegt bei rund 900 Megawatt</b></li>
<li><b>RWE-Anteil an Offshore-Entwicklungsprojekten beträgt insgesamt bis zu 1,3 Gigawatt einschließlich 400 Megawatt aus einer verbleibenden Entwicklungsoption bei Rampion</b></li>
<li><b>Projekte befinden sich in der Irischen See, der südlichen Nordsee und im Ärmelkanal</b></li>
</ul>
<p>RWE Renewables und ihre Projektpartner haben mit der britischen Crown Estate sogenannte Agreements-for-Lease-Verträge unterzeichnet, um in Großbritannien die bestehenden Offshore-Windparks Gwynt y Môr, Galloper, Greater Gabbard und Rampion zu erweitern.  Die gewährten Pachtverträge für den Meeresboden umfassen Projekte mit einer potenziellen Gesamtleistung von rund 1,8 Gigawatt (GW). Der RWE-Anteil daran beläuft sich auf fast 900 Megawatt (MW). Darüber hinaus wurde beschlossen, eine verbleibende Entwicklungsoption im Gebiet des bestehenden Offshore-Windparks Rampion mit dem Rampion-Erweiterungsprojekt zu kombinieren.</p>
<p>Das Erweiterungsprojekt Gwynt y Môr namens Awel y Môr liegt vor der Küste von Nordwales in der Irischen See. Seine Kapazität kann bis zu 576 MW betragen (RWE-Anteil 60%). Die Galloper-Erweiterung mit dem Namen Five Estuaries hat eine potenzielle Kapazität von bis zu 353 MW (RWE-Anteil 25%). Die Erweiterung von Greater Gabbard, die in North Falls umbenannt wurde, kann bis zu 504 MW (RWE-Anteil 50%) umfassen. Beide Projekte haben ihren Standort in der südlichen Nordsee. Das Entwicklungsprojekt Rampion 2 mit einer potenziellen Kapazität von bis zu 1.200 MW (RWE-Anteil 50,01%) befindet sich vor der Küste von Sussex im Ärmelkanal.</p>
<p>Alle Projekte befinden sich in einem sehr frühen Stadium. Die notwendigen Entwicklungs- und Genehmigungsaktivitäten werden nun gemäß der aktuellen Richtlinien der britischen Regierung durchgeführt. Dies beinhaltet eine umfassende Stakeholder-Konsultation und die Festlegung der installierten Kapazität für jedes Projekt. Die Genehmigungsverfahren werden voraussichtlich drei bis fünf Jahre dauern. Im Anschluss folgt die Teilnahme an Auktionen für eine sogenannte Contract-for-Difference-Vereinbarung (CfD) und dann der Bau der Windparks. Gegen Ende des Jahrzehnts könnten die Windparks vollständig in Betrieb genommen werden.</p>
<p>Tom Glover, RWE Renewables Chief Commercial Officer und RWE UK Country Chair: „RWE blickt auf eine langjährige Erfahrung in der britischen Offshore-Windindustrie zurück und arbeitet Hand in Hand mit den Gemeinden, in denen unsere Erneuerbaren-Projekte angesiedelt sind. Ich erwarte, dass sich die vier Offshore-Wind-Erweiterungsprojekte positiv auf die Energieinfrastruktur und die Wirtschaft Großbritanniens auswirken werden. Damit verbunden sind potenzielle Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Pfund. Unternehmen vor Ort könnten davon profitieren und es könnten Hunderte von Arbeitsplätzen geschaffen werden.“</p>
<p>RWE wird im Auftrag der Partner federführend die Entwicklung der Offshore-Windparks Awel y Môr und Five Estuaries übernehmen. RWE und SSE Renewables haben ein 50:50-Joint-Venture-Unternehmen gegründet, um den Offshore-Windpark North Falls gemeinsam zu entwickeln. Rampion 2 ist ein Joint Venture zwischen RWE, einem von Macquarie geführten Konsortium und Enbridge. RWE wird das Projekt leiten.</p>
<p>Großbritannien spielt eine Schlüsselrolle in der Strategie von RWE, das Geschäft mit erneuerbaren Energien auszubauen und bis 2040 klimaneutral zu werden. Mit neun in Betrieb befindlichen Offshore-Windparks in Großbritannien verfügt RWE über eine bedeutende Erfahrung im Offshore-Markt. Die installierte Kapazität des Unternehmens im Bereich Offshore-Windenergie beläuft sich in Großbritannien auf 1,4 GW. Darüber hinaus baut RWE derzeit den 857-MW-Offshore-Windpark Triton Knoll (RWE-Anteil 59%) vor der Küste von Lincolnshire und entwickelt den 1,4-GW-Offshore-Windpark Sofia, der sich zu 100% im Besitz von RWE befindet. Im Bereich Onshore-Wind hat RWE mit einer installierten Kapazität von rund 650 MW ebenfalls eine starke Präsenz in Großbritannien.</p>
<p><b>RWE Renewables</b></p>
<p><i>RWE Renewables, jüngste Tochter des RWE Konzerns, ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien. Das Unternehmen mit rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verfügt über Onshore- und Offshore-Windparks, Photovoltaikanlagen sowie Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 9 Gigawatt. RWE Renewables treibt den Ausbau der Erneuerbaren Energien in mehr als 15 Ländern auf vier Kontinenten voran. Bis Ende 2022 will RWE Renewables 5 Milliarden Euro netto in Erneuerbare Energien investieren und ihr Portfolio an Erneuerbaren Energien auf 13 Gigawatt Nettokapazität ausbauen. Darüber hinaus plant das Unternehmen weiteres Wachstum bei Windkraft und Solar. Im Fokus stehen der amerikanische Kontinent, die Kernmärkte in Europa und der asiatisch-pazifische Raum.</i></p>
<p><b>Projektpartner der Entwicklungsprojekte</b></p>
<p><b>Awel y Môr Offshore-Windpark </b></p>
<p>Potenzielle installierte Kapazität von bis zu 576 MW. Die Projektpartner sind RWE (60%), die Stadtwerke München (30%) und der Finanzierungsgesellschaft von Siemens, Siemens Financial Services (10%). RWE leitet die Entwicklung des Projekts im Auftrag der Projektpartner.</p>
<p><b>Five Estuaries Offshore-Windpark</b></p>
<p>Potenzielle installierte Kapazität von bis zu 353 MW. Die Projektpartner sind dieselben wie die des in Betrieb befindlichen Windparks Galloper: Ein von Macquarie geführtes Konsortium (25%), RWE (25%), der Finanzierungsgesellschaft von Siemens, Siemens Financial Services (25%), ESB (12,5%) und Sumitomo Corporation (12,5%).  RWE ist federführend bei der Entwicklung des Projekts.</p>
<p><b>North Falls Offshore-Windpark </b></p>
<p>Potenzielle installierte Kapazität von bis zu 504 MW. Der Offshore-Windpark North Falls befindet sich im Besitz eines 50/50-Joint-Ventures zwischen SSE Renewables und RWE. Das Projekt wird von der Projektgesellschaft mit einem Team aus Mitarbeitern beider Eigentümerunternehmen entwickelt. Der Projektstandort liegt 23 Kilometer vor der britischen Küste und umfasst eine Gesamtfläche von 150 km².</p>
<p><b>Rampion 2</b></p>
<p>Potenzielle installierte Kapazität von bis zu 1.200 MW. Rampion 2 ist ein gemeinsames Projekt von drei Unternehmen: RWE besitzt einen Anteil von 50,1 %, ein von Macquarie geführtes Konsortium 25 % und der kanadische Energiekonzern Enbridge 24,9 %. Der Projektstandort liegt vor der Küste von Sussex im Ärmelkanal.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>RWE Aktiengesellschaft<br />
Altenessener Stra&szlig;e 35<br />
45141 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 5179-0<br />
Telefax: +49 (201) 5179-5005<br />
<a href="http://www.rwe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rwe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Vera Bücker<br />
Leiterin Media Relations<br />
Telefon: +49 (201) 5179-5112<br />
E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#097;&#046;&#098;&#117;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#114;&#119;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/rwe-ag/RWE-schliesst-Pachtvertraege-zur-Entwicklung-von-vier-Offshore-Wind-Erweiterungsprojekten-in-Grossbritannien/boxid/1024842" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von RWE Aktiengesellschaft</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rwe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von RWE Aktiengesellschaft</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/1024842.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2020/09/28/rwe-schliesst-pachtvertraege-zur-entwicklung-von-vier-offshore-wind-erweiterungsprojekten-in-grossbritannien/" data-wpel-link="internal">RWE schließt Pachtverträge zur Entwicklung von vier Offshore-Wind-Erweiterungsprojekten in Großbritannien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
