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	<title>Firma MEIKO Maschinenbau, Autor bei Reporterbox</title>
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		<title>Revolution in der Desinfektion: Fachwelt diskutiert über neues Sporosan®-Verfahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wäre, wenn es einen bioziden Wirkstoff gäbe, der alle Klassen von Mikroorganismen innerhalb von Sekunden abtötet bzw. inaktiviert und sich anschließend sogleich wieder abbaut? Mit Sporosan® wird genau das Realität. Seit über zehn Jahren hat die Nebula Biocides GmbH die Erzeugung, Kinetik, Wirksamkeit und Sicherheit des neuen Desinfektionsprozesses erforscht und weiterentwickelt. Auf dem Freiburger [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i><b>Was wäre, wenn es einen bioziden Wirkstoff gäbe, der alle Klassen von Mikroorganismen innerhalb von Sekunden abtötet bzw. inaktiviert und sich anschließend sogleich wieder abbaut? Mit Sporosan® wird genau das Realität. Seit über zehn Jahren hat die Nebula Biocides GmbH die Erzeugung, Kinetik, Wirksamkeit und Sicherheit des neuen Desinfektionsprozesses erforscht und weiterentwickelt. Auf dem Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress 2025 wurde das Verfahren gemeinsam mit der Meiko Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG vorgestellt – mit außergewöhnlich eindrucksvoller Resonanz aus der Fachwelt.</b></i></p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Bildung der hochreaktiven Substanz Peroxinitritsäure (ONOOH). Dieses Molekül ist ungeladen, klein und nahezu linear – Eigenschaften, die es ihm ermöglichen, in Zellen einzudringen und dort innerhalb von Sekunden oxidativen Stress auslösen, der Mikroorganismen, inklusive bakterielle Sporen, zuverlässig zerstört. Nach der Reaktion zerfällt ONOOH innerhalb von einer Sekunde, sodass kein aktiver Wirkstoff auf der Oberfläche verbleibt. </p>
<p>„Die Besonderheit dieses Prozesses ist, dass der Wirkstoff und dessen antimikrobielle Wirkung nur für einen kurzen, begrenzten Zeitraum vorliegen, dort aber in so ausreichender Form, dass wir ein komplettes Breitband-Spektrum inaktivieren können. Und nach der Desinfektion ist der Wirkstoff nicht mehr vorhanden“, so Dr. Jörn Winter, Geschäftsführer der Nebula Biocides GmbH und Miterfinder von Sporosan®.</p>
<p><b>Der grundlegende Unterschied</b></p>
<p>Konventionelle, besonders oxidative, Desinfektionsmittel stehen stets im Spannungsfeld zwischen einer möglichst umfassenden Wirkung, Materialverträglichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Niedrige Konzentrationen wirken materialschonend, erfordern jedoch lange Einwirkzeiten.</li>
<li>Hohe Konzentrationen beschleunigen die Wirkung, können aber Rückstände und Oberflächenschäden verursachen.</li>
</ul>
<p>Sporosan® durchbricht diese Diskrepanz: schnelle Wirkung in Sekunden, gute Materialverträglichkeit, keine toxischen Rückstände des Wirkstoffs nach erfolgter Desinfektion. „Ein schädlicher Effekt aufgrund von Wirkstoffresten auf der Oberfläche ist bei der Sporosan®-Desinfektion von vornherein ausgeschlossen. Dennoch prüfen wir seit 2018 kontinuierlich die Anwendungssicherheit – bislang ohne negative Effekte“, ergänzt Dr. Ansgar Schmidt-Bleker, ebenfalls Geschäftsführer und Miterfinder.</p>
<p><b>Hygiene neu gedacht: Partnerschaft mit Meiko</b></p>
<p>„Wir entwickeln Lösungen nicht für die Hygiene, sondern mit der Hygiene“, betont Marijan N. Simundic, verantwortlich für das Innovationsprojekt Sporosan® bei Meiko. Das Unternehmen, bislang als Hersteller professioneller Reinigungs- und Desinfektionsgeräte bekannt, erweitert damit seine Rolle zum Anbieter ganzheitlicher Hygienelösungen – in enger Zusammenarbeit mit Forschung und Anwendungspraxis. „Sporosan® ist Ausdruck dieser Haltung: Die Anforderungen aus der Praxis sind der Ausgangspunkt – und gemeinsam mit Forschung und Anwendung entsteht daraus Innovation, die weit über Meiko-Produkte und -Dienstleistungen hinausgeht.“</p>
<p><b>Großes Interesse und hohe Nachfrage in der Fachwelt</b></p>
<p>Die Reaktionen auf dem Kongress reichten von Staunen und Neugierde bis zu kritischem Interesse: „Wo ist der Haken? Warum wurde das nicht schon früher möglich?“, lautete eine häufige Frage. Der Grund: die Instabilität der Peroxinitritsäure, die bislang eine praktische Anwendung verhinderte. Mit Sporosan® ist es nun gelungen, den Wirkstoff kontrolliert zu erzeugen, zeitlich zu steuern und in einem patentierten Prozess an spezifische Anwendungen anzupassen. „Hier wurde wirklich Pionierarbeit geleistet“, betonte Prof. Dr. Dr. Friedrich von Rheinbaben in seinem Vortragspart. „Das Verfahren ist ein Meilenstein mit zahlreichen potenziellen Anwendungsfeldern. An vielen davon wird bereits intensiv gearbeitet.“</p>
<p>„Mit seinen über 1.400 Teilnehmern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum bietet der Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress eine zentrale Plattform, um aktuelle Herausforderungen der Krankenhaushygiene, Infektionsprävention und der rationalen Behandlung von Infektionserkrankungen zu beleuchten. Die Veranstaltung lebt unter anderem vom regen Austausch, der hochkarätigen Expertise und der offenen Diskussion, mit der hier Wissen vertieft und neue Entwicklungen bewertet werden“, sagt Dr. Ernst Tabori, Leiter des Deutschen Beratungszentrums für Hygiene (BZH) und Kongressorganisator. Daher wurde bewusst in Freiburg dieser wissenschaftliche Diskurs eröffnet, um neue Einsatzgebiete von Sporosan® zu identifizieren.</p>
<p><b>Ausblick: Zulassung und Weiterentwicklung</b></p>
<p>Sporosan® befindet sich derzeit in der Zulassungsphase gemäß der EU-Medizinprodukteverordnung (EU 2017/745). Parallel wird das Verfahren in einer laufenden Gerätestudie im Meiko-Labor weiter erprobt – unter anderem in Reinigungs- und Desinfektionsgeräten für den Einsatz in Pflege- und Klinikbereichen. Damit könnte Sporosan® die Basis für eine neue Generation sicherer, umweltverträglicher Desinfektionsverfahren bilden.</p>
<p>Mehr Infos unter: <b><a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.b00YhNV2Nr0-2BaZn7eVNAdWA40k6RUWSDlnWEstUCMdixHvH0sCK07rYk23fi3-2BLSJ93f_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTj7CXVkrsEYlhvMV8-2F8iEgK1TuGEgID65mGfK7Fau-2F-2Flgt9pbSme1D2czTuoZiFZc3ne1HplIf7NAgvQO7dCmbHFLINbe9Ro2QTSw3u1hJz1ielKToY1SfDa2bA5uhYSOfDE3wEU1kKglAyduab6M43ic6BXG9jerhA9cFSCxrub-2Fm3Pw2bJsauS8BPl9ykH-2F30nOF-2FuBF0Aheh0i4Zkkism-2Fdlxhf2Ht7paB1-2Fy8cdQwFHlnh0HssxORQXhGDTE8g-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.meiko.com/sporosan</a></b></div>
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		<title>„Wie eine Dirigentin, die für Harmonie sorgt.“</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2025/04/02/wie-eine-dirigentin-die-fr-harmonie-sorgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Eine Einrichtungsleitung ist wie eine Dirigentin, die alle Instrumente im Blick hat und für Harmonie sorgt“, sagt Petra Behrens. Seit 2010 ist sie in der Unternehmensgruppe Burchard Führer beschäftigt und führt seit Eröffnung das Seniorenpflegeheim Sonne Post im Schwarzwald. Ihre Aufgaben? Alles im Blick behalten: Verwaltung, Pflege, Hauswirtschaft, Haustechnik. Dabei steht für sie der Mensch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Eine Einrichtungsleitung ist wie eine Dirigentin, die alle Instrumente im Blick hat und für Harmonie sorgt“, sagt Petra Behrens. Seit 2010 ist sie in der Unternehmensgruppe Burchard Führer beschäftigt und führt seit Eröffnung das Seniorenpflegeheim Sonne Post im Schwarzwald. Ihre Aufgaben? Alles im Blick behalten: Verwaltung, Pflege, Hauswirtschaft, Haustechnik. Dabei steht für sie der Mensch immer im Mittelpunkt: „Es ist mein Ziel, sowohl den Bewohnern als auch den Mitarbeitern ein Umfeld zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen.“</p>
<p>Hier erkennt man gut, was moderne Pflege heute ist: ein Balanceakt zwischen steigenden Vorgaben, wachsender Bürokratie, technologischem Fortschritt – sowie dem tiefen Wunsch und Anspruch, Menschlichkeit zu bewahren.</p>
<p>Und spätestens, wenn der Bewohner Heinrich Emmenecker seinen ehrenamtlichen Dienst als Postbote aufnimmt und den insgesamt 88 Bewohnerinnen und Bewohnern Zeitungen und Briefe zustellt, spürt man, dass dieser Balanceakt hier gelingt. Und das ist kein Zufall.</p>
<p><b>Eine Gruppe, die verbindet</b></p>
<p>Die Sonne Post gehört zusammen mit 43 weiteren Pflegeeinrichtungen in Deutschland zur Burchard Führer Gruppe, welche sich durch ihre Werte – kompetent, engagiert, familiär – auszeichnet.  Vincent Renken ist hier seit über 11 Jahren tätig und treibt als Prokurist Struktur und Innovationen voran.</p>
<p>Was die Gruppe für ihn so besonders macht? Hier trifft die regionale Verwurzelung der einzelnen Einrichtungen auf professionelle Strukturen eines deutschlandweit agierenden Konzerns. „Dieser Spagat macht uns aus.“ Und das macht es erst möglich, auf die Anforderungen eines modernen Pflegebetriebs zu reagieren.</p>
<p><b>Technologie, die den Menschen dient</b></p>
<p>Der Fachkräftemangel ist dabei ein zentraler Punkt. Renken sieht in der Integration von Technologie eine Chance, den Arbeitsalltag zu verbessern. „Unsere Aufgabe ist es, Arbeitsplätze zu schaffen, die modern und komfortabel sind. Technik sollte dabei unterstützen, den Fokus auf die Pflege zu legen – und nicht zum Selbstzweck werden.“</p>
<p>Die Steckbeckenspüler von MEIKO sind ein gelungenes Beispiel dafür, wie Technologie sinnvoll eingesetzt werden kann: Sie erleichtern den Mitarbeitern die Arbeit und tragen gleichzeitig dazu bei, die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern.</p>
<p>„Wir arbeiten bereits im Bereich Großküchenspültechnik seit über 10 Jahren erfolgreich mit MEIKO zusammen“, erzählt Renken. „Diese positiven Erfahrungen wollten wir auf den Pflegebereich übertragen – und beziehen nun die Steckbeckenspüler für die gesamte Gruppe von MEIKO!“ Denn so menschlich und familiär es in der Sonne Post zugeht, so professionell wird auch gearbeitet – gerade, wenn es um Hygiene geht.  </p>
<p><b>Nutzen Sie die Gelegenheit, sich vom 8. bis 10. April persönlich auf der ALTENPFLEGE (Stand 725, Halle 7) in Nürnberg von der Qualität und Effizienz der MEIKO Lösungen zu überzeugen – und verlassen Sie sich auf die Erfahrung und Expertise eines der weltweit führenden Anbieter von Spül-, Reinigungs- und Desinfektionstechnik!</b></div>
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            </div>
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		<title>Effektive Hygiene trotz Personalmangel: So können chemische Reiniger in Steckbeckenspülern helfen</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2025/01/29/effektive-hygiene-trotz-personalmangel-so-koennen-chemische-reiniger-in-steckbeckenspuelern-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[behälter]]></category>
		<category><![CDATA[danner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Personalmangel in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist ein wachsendes Problem, das die tägliche Versorgung zunehmend belastet. Dies betrifft nicht nur den direkten Umgang mit Patienten, sondern auch die Umsetzung grundlegender Hygienestandards. Ein Beispiel ist die Entleerung und Reinigung von Steckbecken, die oft vernachlässigt wird, wenn das Pflegepersonal überlastet ist. Diese Behälter, die Exkremente von bettlägerigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2025/01/29/effektive-hygiene-trotz-personalmangel-so-koennen-chemische-reiniger-in-steckbeckenspuelern-helfen/" data-wpel-link="internal">Effektive Hygiene trotz Personalmangel: So können chemische Reiniger in Steckbeckenspülern helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Personalmangel in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist ein wachsendes Problem, das die tägliche Versorgung zunehmend belastet. Dies betrifft nicht nur den direkten Umgang mit Patienten, sondern auch die Umsetzung grundlegender Hygienestandards. Ein Beispiel ist die Entleerung und Reinigung von Steckbecken, die oft vernachlässigt wird, wenn das Pflegepersonal überlastet ist. Diese Behälter, die Exkremente von bettlägerigen Patienten sammeln, können lange Zeit ungeleert bleiben, was zu Verkrustungen und einem erhöhten Infektionsrisiko führt.</p>
<p><b>Einsatz von Steckbeckenspülern zur Verbesserung der Hygiene</b></p>
<p>Eine effektive Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, ist der Einsatz moderner Steckbeckenspüler. „In unseren Steckbeckenspülern erfolgt die thermische Desinfektion bei Temperaturen über 80°C. Damit werden Erreger nicht nur zuverlässig entfernt, im Falle von TopLine M2 wird sogar eine voll viruzide Wirksamkeit erreicht. Darüber hinaus empfehlen wir, zusätzlich Reinigungsmittel einzusetzen, die hartnäckige Rückstände wie eingetrocknete Exkremente lösen können“, so Marcus Danner, Market Development Manager D-A-CH für Meiko-Reinigungs- und Desinfektionstechnik.</p>
<p>Die Steckbeckenspüler von Meiko bieten die Kombination aus chemischer Reinigung und thermischer Desinfektion optional an. Beim jüngsten Modell TopLine M2 kann die Dosierung des Reinigers auch nachträglich installiert werden. „So werden hygienische Risiken verhindert, selbst bei längeren Standzeiten“, betont Marcus Danner.</p>
<p><b>Chemische Reiniger in Steckbeckenspülern</b></p>
<p>Chemische Reiniger verstärken die mechanische Reinigung und helfen dabei, besonders hartnäckige Rückstände zu entfernen, bevor die Desinfektion erfolgt. Die von Meiko freigegebenen Doyen-Produkte sind dabei speziell auf die Technik, das Reinigungsgut und die Anforderungen von medizinischen Einrichtungen abgestimmt. „Die Kompatibilität der Produkte mit unseren Geräten haben wir gemäß der neuen Medizinprodukteverordnung MDR nachgewiesen“, so Marcus Danner.</p>
<p>Weitere Technologien wie automatische Beladungserkennung beim Modell TopLine M2, kontaktlose Türöffnung und einen flexibel einstellbaren A0-Wert machen den Reinigungs- und Desinfektionsprozess in Meiko-Steckbeckenspülern sowohl für das Personal als auch für die Patienten sicherer und effizienter.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Die Kombination von thermischer Desinfektion und chemischen Reinigern in Steckbeckenspülern ist eine entscheidende Maßnahme, um einen hohen Hygienestandard aufrechtzuerhalten – erst recht bei Personalmangel. Dadurch können Pflegekräfte entlastet und das Risiko für Infektionen in Krankenhäusern und Pflegeheimen minimiert werden. Einrichtungen, die ihre Steckbeckenspüler entsprechend aufrüsten oder moderne Modelle einsetzen, profitieren von einer effektiveren und gründlicheren Reinigung, die dem Personalmangel entgegenwirken und gleichzeitig die Patientensicherheit erhöhen kann. Dies ist ein Schritt, der sich nicht nur hygienisch, sondern auch betriebswirtschaftlich auszahlt, indem langfristig Infektionen und Ausfallzeiten vermieden werden können.</p></div>
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		<title>Medizinprodukte-Hersteller Meiko bereits gemäß MDR zertifiziert</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2024/08/29/medizinprodukte-hersteller-meiko-bereits-gemaess-mdr-zertifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[compliance]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[klinische]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
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		<category><![CDATA[wiegand]]></category>
		<category><![CDATA[zertifizierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meiko freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen erfolgreich die Umstellung von der Medizinprodukte-Richtlinie (MDD) auf die neue Medizinprodukte-Verordnung (MDR) gemeistert hat. Dies gelang dem Hersteller von Reinigungs- und Desinfektionsgeräten für Pflegegeschirre weit vor Ablauf der allgemeinen Frist am 31. Dezember 2028. Durch die Neuzertifizierung können Kunden und Partner von Meiko auch künftig darauf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Meiko freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen erfolgreich die Umstellung von der Medizinprodukte-Richtlinie (MDD) auf die neue Medizinprodukte-Verordnung (MDR) gemeistert hat. Dies gelang dem Hersteller von Reinigungs- und Desinfektionsgeräten für Pflegegeschirre weit vor Ablauf der allgemeinen Frist am 31. Dezember 2028.</i></b></p>
<p>Durch die Neuzertifizierung können Kunden und Partner von Meiko auch künftig darauf vertrauen, dass die Steckbeckenspüler des Unternehmens den neuesten regulatorischen Standards entsprechen und hohe Qualitätsstandards erfüllen. „Die Zertifizierung gemäß der MDR als einer der ersten in unserem Fachbereich zu erhalten, ist ein Beweis für unsere Fähigkeit, uns schnellstmöglich an neue Regularien anzupassen und weiterhin qualitativ hochwertige und sichere Produkte auf den Markt zu bringen“, so Ingo Wiegand, Leiter Product Compliance Management bei Meiko.</p>
<p>Die neue MDR, die am 26. Mai 2021 in der Europäischen Union in Kraft getreten ist, stellt eine umfassende Reform der Medizinprodukteindustrie dar, die vor allem die Hersteller betrifft. Dabei müssen nicht nur neue Produkte geprüft und zertifiziert werden, sondern auch alle Bestandsprodukte. Sie ersetzt die bisherige MDD und verfolgt das Ziel, Medizinprodukte über ihren gesamten Lebenszyklus noch sicherer zu machen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören umfangreichere grundlegende Sicherheits- und Leistungsanforderungen, strengere Überwachungsvorschriften, verbesserte Rückverfolgbarkeit von Produkten und verstärkte Anforderungen an klinische Bewertungen und Post-Market-Überwachung.</p>
<p>&quot;Die erfolgreiche Umstellung auf die MDR-Zertifizierung ist ein bedeutender Meilenstein bei der Zulassung und dem Inverkehrbringen unserer Steckbeckenspüler in der EU“, sagt Dr.-Ing. Thomas Peukert, CEO der Meiko-Gruppe. „Gleichzeitig unterstreicht es unser Engagement für die Sicherheit und Wirksamkeit unserer Produkte. Meiko wird sich auch in Zukunft weiterhin an den höchsten Standards in Bezug auf Qualität, Sicherheit und Compliance orientieren.&quot;</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
77652 Offenburg<br />
Telefon: +49 (781) 203-0<br />
Telefax: +49 (781) 203-1179<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg/Medizinprodukte-Hersteller-Meiko-bereits-gemaess-MDR-zertifiziert/boxid/1213958" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Silvio: Adrenalinschübe zwischen Kyffhäuser und Mount Rushmore</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2024/06/04/silvio-adrenalinschuebe-zwischen-kyffhaeuser-und-mount-rushmore/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bison]]></category>
		<category><![CDATA[brauerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Bison-Jagd in South Dakota oder Besuch bei Kaiser Barbarossa – Spaß macht’s Silvio erst auf vier Rädern. Der hilfsbereite Feuerwehrmann freut sich über motivierten Nachwuchs bei der Jugendfeuerwehr – und über Gummibärchen. Durchs Gelände cruisen, die Natur genießen, das ist eine Leidenschaft, die Silvio Buschmann mit seiner Frau teilt. Mit ihren Quads erkunden sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2024/06/04/silvio-adrenalinschuebe-zwischen-kyffhaeuser-und-mount-rushmore/" data-wpel-link="internal">Silvio: Adrenalinschübe zwischen Kyffhäuser und Mount Rushmore</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob Bison-Jagd in South Dakota oder Besuch bei Kaiser Barbarossa – Spaß macht’s Silvio erst auf vier Rädern. Der hilfsbereite Feuerwehrmann freut sich über motivierten Nachwuchs bei der Jugendfeuerwehr – und über Gummibärchen.</p>
<p>Durchs Gelände cruisen, die Natur genießen, das ist eine Leidenschaft, die Silvio Buschmann mit seiner Frau teilt. Mit ihren Quads erkunden sie ihre Heimat rund um Apolda bei Jena in Thüringen. Immer mit dabei Sohn Aiden und manchmal auch andere Quad-Freunde. Verliebt in das geländegängige Gefährt hat sich Silvio bei einem Besuch in den Vereinigten Staaten vor 18 Jahren. Zusammen mit Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Apolda war der damals 21-jährige zu Gast bei der Partnerfeuerwehr in Rapid City, South Dakota. Mit dem Quad ging es zum Mount Rushmore, dem Berg, in dem die Köpfe von vier US-Präsidenten verewigt wurden. Der Ausflug ist für Silvio bis heute unvergessen. Unvergessen ist für ihn auch der „amerikanische Almabtrieb“ Buffalo Roundup, also das Zusammentreiben tausender in der Prärie lebender Bisons. Einmal im Jahr werden sie, wie einst im Wilden Westen, von Cowboys zusammengetrieben. Männer in Pickups, auf Pferden und Quads helfen beim Eintreiben der Vierbeiner. Die Jungtiere werden gezählt und mit den Muttertieren wieder in die Freiheit entlassen. Einige Bullen werden versteigert. Dieses Spektakel aus Strategie, Schnelligkeit und Kraft von einer Anhöhe aus zu beobachten, ließ bei Silvio den Adrenalinspiegel in die Höhe schnellen. Wenn er heute mit seinem eigenen Quad von Apolda ins Umland fährt, beschert ihm das mindestens genauso viele Glücksmomente. Land und Leute sind in seiner Heimat ebenso liebens- und sehenswert wie im „wilden Westen“. Davon konnten sich seine Freunde aus Rapid City selbst überzeugen. Ihnen zeigte Silvio mit seinen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Apolda die Wartburg in Eisenach, die Landeshauptstadt Erfurt und die deutsche Hauptstadt inklusive Berliner Mauer und Checkpoint Charlie. Auch Kaiser Barbarossa statteten sie auf dem Kyffhäuser einen Besuch ab. Deutsche Kultur und Kulinarik lernten sie aus erster Hand kennen: auf dem Zwiebelmarkt und beim Bockbieranstich in der Brauerei Apolda, beim Ritteressen auf der Rudelsburg oder beim Spanferkelessen im heimischen Hof. Auch ein dunkles Kapitel Deutschlands adressierten Silvio und seine Kameraden und besuchten mit ihren amerikanischen Freunden die Gedenkstätte Buchenwald. Bei den Treffen der Partnerfeuerwehren in Deutschland und in den USA steht der Austausch rund um das Thema Feuerwehr im Vordergrund. Beim letzten Besuch in Rapid City waren auch seine Frau Monique und Sohn Aiden dabei – beide mindestens ebenso feuerwehrverrückt wie er.</p>
<p>In die Jugendfeuerwehr in Apolda trat Silvio mit 14 Jahren ein. Schon nach dem ersten Tag war sein Interesse geweckt. Mittlerweile leitet er die Jugendfeuerwehr und bildet alle zwei Wochen die Kinder und Jugendlichen von 10 bis 17 Jahren aus. Bei ihm lernen sie alles über Erste Hilfe und Feuerwehrgerätekunde und was bei einem Löschangriff zu tun ist. Für andere da sein und helfen, sind für Silvio die Gründe bei der Freiwilligen Feuerwehr zu arbeiten. Sohn Aiden und Frau Monique sind seit drei bzw. vier Jahren ebenfalls Mitglied in der FFW Apolda. Seitdem sieht der Inhaber einer Baufirma sie öfters. Silvio gefällt das Miteinander und das Gefühl Teil einer großen Familie zu sein. Die Kameradinnen und Kameraden helfen sich viel gegenseitig. Auch er konnte die Hilfe schon in Anspruch nehmen. Als die alten Ziegel vom Dach mussten, mobilisierte er 15 freiwillige Helfer – allesamt Kameraden der FFW. An einem Samstag im Mai standen sie 9 Uhr morgens im Hof und haben mit angepackt. Um 14 Uhr war die Aktion beendet. Anschließend gab es für alle etwas zu essen und zu trinken. Viele Hände, schnelles Ende. Bei einem Umzug steht keine Feuerwehrfamilie allein da. Einander zu helfen ist gang und gäbe. Auch der Männertag wird zum Feuerwehr-Familientag: Um das Spanferkel im Hof gesellt sich Kind und Kegel. Es sind diese schönen Seiten, die die Härten und Unzulänglichkeiten des Feuerwehralltags verblassen lassen. Immer häufiger werden Kameradinnen und Kameraden zu zusätzlichen Aufgaben herangezogen: zum Entfernen von Ölspuren auf Landstraßen, Sonntagmorgens Entenküken aus verlassenen Pools retten oder als Tragehilfen für den Rettungsdienst 2 Uhr nachts. „Auch in den Gerätehäusern muss noch viel getan werden. Die Schwarz-Weiß-Trennung ist oft aus Platzmangel nicht gegeben. Wir versuchen uns so gut es geht zu schützen. Keiner von uns will später mal an Feuerkrebs erkranken.“ Fühlt er sich manchmal allein gelassen und ausgenutzt? „Ohne uns Freiwillige Feuerwehrmänner und -frauen würde es nicht gehen. Mehr Anerkennung von Seiten der Politik und der Bevölkerung wäre wünschenswert. Viele Menschen wissen nicht, wieviel Zeit wir neben unserer „normalen Arbeit“ für die Feuerwehr opfern, um die Stadt und ihre Bevölkerung zu schützen. Auch wenn wir mit vielen Unzulänglichkeiten kämpfen müssen, für andere da zu sein und helfen zu können, treibt mich an. Ich werde nie vergessen, wie sich einmal nach einem Brandeinsatz ein kleines Mädchen zu uns durchgedrängelt hat, um Gummibärchen zu verteilen. Das war an dem Tag der schönste Dank.“</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Was denken Feuerwehrleute über ihr erhöhtes Krebsrisiko? MEIKO hat einige von ihnen gefragt. Ihre Meinungen lesen Sie hier: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC3ValGrzRpYXRi-2Fa96JFCRY-2FTQzX5xLKh9zWUeuZ7jfUeCDR_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTj7CXVkrsEYlhvMV8-2F8iEgK1TuGEgID65mGfK7Fau-2F-2FlnUmcg4Yptyo1n4beYEv5ol3gIkoPSALKqmtURVgeA34XDtvup7pQpmxqOFtBOtsZPwS7nvHc8onpduCGqDi5fb6qDZMlODdhSZseNuPedQtLCSPLSoU5DQ0ksCFZtJGKG3ozlZ3mbZJ5JRGdoPbrUpNXWKrskvhsJFVEzEcszBROTF8bLYr4gkNFyn-2FZVAsWIkbNwZsF84ZZc7aVvRMkdQSOUuKCRzSvC6rr4OjyWEk-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://m3o.link/meinung</a>.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ein ausführliches Interview mit Silvio ist im MEIKO Online-Magazin erschienen: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rCyYpBHBGSw-2FOruGYaBTlpFM-3Dsq9M_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTj7CXVkrsEYlhvMV8-2F8iEgK1TuGEgID65mGfK7Fau-2F-2FlnUmcg4Yptyo1n4beYEv5ol3gIkoPSALKqmtURVgeA34XDtvup7pQpmxqOFtBOtsZPwS7nvHc8onpduCGqDi5ffTzPosMM0iRw1H9hMOxOdrIYXRrWPdxmYih-2BU-2BHS-2BnZU8azbtSMPmv1N-2F5JyO-2BygIILA-2Bz-2FMsgRyvX6n0F06cCEWFNQFOMHMervcZcY3elCrAGZQw7vPCAHyISb6P7Teh-2FhR2BK8Ep2gC-2FafiKrN5w-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://m3o.link/silvio</a>.</li>
</ul>
<p><b>Zitate</b></p>
<p>Silvio Buschmann, Jugendfeuerwehrleiter FFW Apolda</p>
<p>„In den Gerätehäusern muss noch viel getan werden. Die Schwarz-Weiß-Trennung ist oft aus Platzmangel nicht gegeben. Wir versuchen uns so gut es geht zu schützen. Keiner von uns will später mal an Feuerkrebs erkranken.“</p>
<p>„Ohne uns Freiwillige Feuerwehrmänner und -frauen würde es nicht gehen. Mehr Anerkennung von Seiten der Politik und Bevölkerung wäre wünschenswert.“</p>
<p>„Auch wenn wir mit vielen Unzulänglichkeiten kämpfen müssen, für andere da zu sein und helfen zu können, treibt mich an.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
77652 Offenburg<br />
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Telefax: +49 (781) 203-1179<br />
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<div class="pb-contact-item">Regine Oehler<br />
Head of Corporate Communication<br />
Telefon: +49 (781) 203-1204<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/1203701.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2024/06/04/silvio-adrenalinschuebe-zwischen-kyffhaeuser-und-mount-rushmore/" data-wpel-link="internal">Silvio: Adrenalinschübe zwischen Kyffhäuser und Mount Rushmore</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vera trifft ins Schwarze und ihre Mitmenschen mitten ins Herz</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2024/02/20/vera-trifft-ins-schwarze-und-ihre-mitmenschen-mitten-ins-herz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[dachzelt]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[vera]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Schwester, kleine Schwester, Tochter, Patentante und sechsfache Tante, Marktleiterin, Schützenkönigin, Atemschutzgeräteträgerin und die ganz große Liebe… all das und noch viel mehr ist Vera. Den Laptop vor ihr aufgeklappt, sitzt Vera pünktlich zum verabredeten Online-Meeting am Küchentisch, als der Anruf ihrer jüngeren Schwester kommt und sie alles stehen und liegen lässt. Ihre Schwester weiß, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2024/02/20/vera-trifft-ins-schwarze-und-ihre-mitmenschen-mitten-ins-herz/" data-wpel-link="internal">Vera trifft ins Schwarze und ihre Mitmenschen mitten ins Herz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Große Schwester, kleine Schwester, Tochter, Patentante und sechsfache Tante, Marktleiterin, Schützenkönigin, Atemschutzgeräteträgerin und die ganz große Liebe… all das und noch viel mehr ist Vera.</p>
<p>Den Laptop vor ihr aufgeklappt, sitzt Vera pünktlich zum verabredeten Online-Meeting am Küchentisch, als der Anruf ihrer jüngeren Schwester kommt und sie alles stehen und liegen lässt. Ihre Schwester weiß, dass sie sich auf Vera verlassen kann, auch oder vor allem in brenzligen Situationen. Vera ist immer für ihre Familie da: für ihre beiden jüngeren Geschwister genauso wie für ihre ältere Schwester oder ihre Eltern. Die sechsköpfige Familie ist eine eingeschworene Gemeinschaft. Beherzt Menschen zu helfen, das kann sie. Als ein Kollege die Klappe des Lkws abbekam und mit einer Platzwunde am Kopf auf dem Parkplatz stand, war sie diejenige, die den Erste-Hilfe-Koffer holte und die Wunde erstversorgte.</p>
<p>Vera steht vielen Menschen zur Seite, an erster Stelle ihrer Familie, zu der auch ihr Partner gehört. Genau wie sie teilt er ihre große Leidenschaft sich bei der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) zu engagieren. Gemeinsam erkunden sie mit Auto und Dachzelt Deutschland, Norwegen und hoffentlich bald auch Schweden. Mit ihm tauscht sie sich viel über Feuerwehrthemen aus und genießt ihr Leben in der Dorfgemeinschaft.</p>
<p>Jeden Donnerstag können die Kameradinnen und Kameraden der FFW Altmoorhausen auf Vera zählen. Den Termin von 19:30 bis 22 Uhr verpasst sie seit vier Jahren so gut wie nie. Es war ihre jüngere Schwester, die sie zur Freiwilligen Feuerwehr gebracht hat – bzw. hat bringen lassen. Vera staunte nicht schlecht, als an einem Donnerstagabend ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr vor der Türe stand und sie der Ortsbrandmeister höchstpersönlich abholte. Gemeinsam sind sie zur Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) Ganderkesee gefahren und haben bei einer Chemikalienschutzübung zugeschaut. Sie war sofort Feuer und Flamme und ist es bis heute. Die Aufgaben machen ihr Spaß und sie erledigt sie gewissenhaft, denn sie weiß: „Feuerkrebs darf nicht unterschätzt werden, wir müssen jedes Feuerwehrmitglied davor schützen.“ Als 3. Atemschutzgerätewartin prüft sie u. a. Geräte wie Totmannmelder und Pressluftflaschen. Auch oder gerade das kameradschaftliche Beisammensein nach den Übungen einmal pro Woche schätzt sie.</p>
<p>Dann ist da noch der Schützenverein, dem sie seit diesem Frühjahr noch ein bisschen mehr Zeit widmet. Der Grund? Sie hat beim letzten Königsschießen gewonnen und ist nun Schützenkönigin. Neben dem Schriftführerposten lebt auch das Vera mit Genuss aus. Schon seit der Kindheit ist der Schützenverein ein fester Bestandteil der ganzen Familie. Hier trifft sie ihre Eltern, Geschwister und auch Freunde und Bekannte und nimmt an den Schützenfesten, Umzügen und Bällen teil. Dann feiern Jung und Alt aus dem Dorf mit den Nachbargemeinden bis tief in die Nacht.</p>
<p>Putzmunter steht sie am nächsten Tag wieder im Raiffeisen-Markt in Sandkrug. Sie leitet ihn seit acht Jahren. Bänke zusammenbauen, unterschiedlichste Geräte bedienen, Stapler und Hubwagen fahren – all das macht sie nur noch selten, weil der Bürokram heute viel mehr den Alltag bestimmt als zu ihrer Zeit als Auszubildende zur Groß- und Außenhandelskauffrau. Aber Spaß macht der Job noch wie am ersten Tag. Zusammen mit ihrem Partner wohnt sie auf dem Grundstück ihrer Eltern. Im 2.000 qm großen Garten erntet sie Gemüse von ihren Hochbeeten und kocht daraus ein leckeres Abendessen. Was würde sie tun, wenn sie sich nicht um ihren finanziellen Unterhalt kümmern müsste? „Die Zeit meiner Familie und meinen Freunden widmen, mit meinem Freund viel verreisen mit Auto und Dachzelt. Und das Haus verschönern, eine Überdachung für die Terrasse bauen und eine Feuerstelle.“ Aber auf bezahlte Freizeit spekuliert sie nicht, sie wird all das einfach machen, auch einen Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge – und zwar neben ihren zahlreichen Aktivitäten.</p>
<p><b>Zitate</b></p>
<p>„Feuerkrebs darf nicht unterschätzt werden, wir müssen jedes Feuerwehrmitglied davor schützen.“</p>
<p>Ein Interview mit Vera ist hier zu lesen:<br />
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		<title>Tom Almhütte: Hüttencharme trifft auf Hightech-Loft</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2023/08/16/tom-almhuette-huettencharme-trifft-auf-hightech-loft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 07:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautechnik]]></category>
		<category><![CDATA[alm]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiesen, Weite, Wanderpisten: Eine Kombination, die man in den Berchtesgadener Alpen ausgiebig genießen kann. Die Gebirgsgruppe erstreckt sich von Bayern über Österreich bis ins Salzburger Land. Dass die Region vor allem vom Tourismus lebt, ist angesichts ihrer Schönheit keine Überraschung. Im Sommer genießen Wanderer das überwältigende Bergpanorama und saftige Almwiesen. Im Winter locken die malerischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2023/08/16/tom-almhuette-huettencharme-trifft-auf-hightech-loft/" data-wpel-link="internal">Tom Almhütte: Hüttencharme trifft auf Hightech-Loft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wiesen, Weite, Wanderpisten: Eine Kombination, die man in den Berchtesgadener Alpen ausgiebig genießen kann. Die Gebirgsgruppe erstreckt sich von Bayern über Österreich bis ins Salzburger Land. Dass die Region vor allem vom Tourismus lebt, ist angesichts ihrer Schönheit keine Überraschung. Im Sommer genießen Wanderer das überwältigende Bergpanorama und saftige Almwiesen. Im Winter locken die malerischen Skipisten, während unzählige Almhütten für den Genussfaktor sorgen. Apropos Almhütten: Wer glaubt, es genüge, eine zu sehen, um alle zu kennen, der irrt. Eine sticht unter allen hervor: tom Almhütte, die mit dem Mops.</p>
<p><b>Mit der Natrunbahn zum Mops</b></p>
<p>Selbst die Besitzer anderer Almhütten zieht es auf 1.166 Meter, oberhalb des Örtchens Maria Alm. Auch sie wollen diese eine Hütte sehen, über die alle sprechen – schon wegen der stylischen Architektur. Hinauf geht es für Gäste nur mit der Gondel, zu Fuß oder auf dem Mountainbike; Autos sind chancenlos. Kurzum: ein Erlebnis von Anfang an. Wer an Liebe auf den ersten Blick glaubt, fühlt sich beim Ausstieg aus der Bergbahn sofort bestätigt. Das Gebäude mit Wow-Faktor und markanter Glasfront thront vor einer spektakulären Alpenkulisse. Hinein geht es vorbei an der hölzernen Statue von Choupette: Hausmops der Besitzer Tom Schwaiger und Mario Lanner, Schutzpatron und Everybody´s Darling.</p>
<p>Innen angekommen, fallen die stilvolle Architektur, die Weite und das Licht ins Auge. Zehn Sonnenstunden strömen jeden Tag durch zahllose Fenster und das Glasdach. Letzteres lässt sich sogar öffnen und man sitzt unter freiem Himmel. Modern trifft auf authentisch, Altholz auf Beton, Almhütte auf Loft. Und das alles auf zwei Etagen inklusive großer Außenterrasse. Tom Schwaiger und Mario Lanner ist es gelungen, Formen, Farben und Materialien in einem Guss aus Tradition und Moderne zu vereinen. Nichts wirkt gewollt, nichts kitschig und genau damit sorgen sie für staunende Blicke.</p>
<p><b>Von Wanderlust bis Deep House</b></p>
<p>Die Zielgruppe ist jung, doch am Ende kommen sie alle, ob Wanderer, Feierwütige oder Gäste der Events, für die man die Hütte als All-in-one-Paket mieten kann, inklusive Bergbahn. Deep House, Kräuterwanderung oder gemütliches Mittagessen mit fantastischer Aussicht – alles funktioniert. Auch in der Küche, wo erneut Weltenbummlerei und Tradition verschmelzen. Immer im Fokus: eine Philosophie der radikalen Regionalität. Nachhaltig soll es sein, echt und authentisch, ohne Chi-Chi und Schablonen. Kein Wunder, dass diese Almhütte für Gesprächsstoff sorgt.</p>
<p>Seit 2018 sind Tom Schwaiger und sein Partner Mario Lanner dafür mit Herzblut und Liebe zum Detail bei der Sache. Angefangen hat alles beinahe zufällig. „Wir hatten ein anderes Projekt im Sinn, aber dann kam diese Gelegenheit. Der Grundbesitzer hatte die Idee einer Almhütte, wollte aber nicht selbst bauen. Also haben wir uns beworben und den Zuschlag bekommen“, erinnert sich Tom Schwaiger. Gesagt, getan: Die beiden packten an, bauten und investierten bis heute stolze 7,5 Millionen Euro. Das sieht und das spürt man in jedem Winkel. Auch wenn die Familie bereits Hotels im Tal betreibt, eine Almhütte war für den gelernten Hotelfachmann und Diplom-Sommelier neu. Seine Erfahrungen aus zehn Jahren Spitzen- und Sternegastronomie waren eine große Hilfe. Außerdem leitet er den gesamten Gastronomiebereich. Das gilt auch für den „Kräuterbua“ Mario Lanner. Als Pädagoge und Fachmann für Traditionelle Europäische Heilkunde ist er der Herr über die Kräuter, die er selbst anbaut und deren Nutzen er bei Kursen in den Beeten am Gelände an Wissbegierige weitergibt.</p>
<p>„Unser Konzept geht auf, weil es uns und unserem Team Spaß macht. Wer ins tom kommt, soll sich einfach wohlfühlen“, erklärt Schwaiger. Und das Team ist kreativ. Nachdem die Gäste beim Personal nach Sonnencreme fragten, gab es schnell eine eigene zu kaufen. Für das Baden im nahen See kamen Badehosen und Bikinis dazu, während ein umgebauter Getränkeautomat modische T-Shirts verteilt. Das Motiv: Natürlich Choupette, der Mops, der Besuchern auch auf stilvollen Bildern entgegenlächelt. Nicht nur während der Pandemie gingen diese T-Shirts auch online an Kunden in aller Welt, denn die Hütte und ihr heimlicher Held sind längst eine Marke für sich. Übernachten kann hier zwar nur das Personal, doch Tom Schwaigers Bruder führt mit der Familie die Hotels Eder, Boutique Hotel SEPP und das verrückte Familienhotel EdeR FriDa im Tal, direkt neben der Natrunbahn, die zum tom führt.</p>
<p><b>Eine besondere Küche mit einem besonderen Problem</b></p>
<p>Auf der Speisekarte mischt sich die traditionelle Hüttenküche mit internationalen Gerichten, hochwertig und streng regional: die meisten Zutaten kommen direkt von umliegenden Bauern und Familienbetrieben. Obst, Gemüse, Fleisch, Schokolade, Milchprodukte, Schnäpse, Eis und vieles mehr – die Liste ist lang und sie ist es aus Überzeugung. Mit Brief und Siegel quasi, denn dass über 80 % der Produkte aus dem Salzburger Land oder Österreich stammen, ist sogar zertifiziert. Neben klassischen Gerichten kann man beim Alm-Brunch auch mit israelischem Shakshuka in den Tag starten, zu Mittag Hirschragout oder eine vegane Crazy Bowl genießen und sich danach ein Lebkuchen-Eis aus Schafsmilch gönnen. So gehen an Wintertagen bis zu 2.000 Essen raus, dazu kommen jede Woche noch zwei Abendevents. Pro Saison sind das rund 75.000 Essen, für die bis zu zwölf Köche und zwei Küchenchefs richtig Gas geben. Aber eine Herausforderung bleibt. Wohin mit all den Resten hier oben? Auch hier bleiben sich Tom Schwaiger und Mario Lanner treu.</p>
<p><b>„Ohne das Ding könnte ich´s mir gar nicht vorstellen!“</b></p>
<p>„Nassmüll war für uns von Anfang an ein großes Thema, weil der Abtransport von einer Skihütte sehr aufwendig ist“, betont Tom Schwaiger. „Wir müssen große Mengen hygienisch lagern und Gerüche sind schon wegen der Tiere im Wald ein No-Go. Aber für ein Kühlhaus wollten wir keinen Platz opfern, von den Kosten ganz zu schweigen. Bei 18 % Grad Steigung braucht es im Winter auch Allrad-LKWs für Tonnen“. Im Hotel Elder war schon damals eine Anlage für das Reste-Management von Meiko Green in Betrieb. „Mein Bruder war begeistert und ich war es auch schnell.“</p>
<p>Deshalb wurde die Almhütte direkt mit einer solchen Anlage geplant und trotz des straffen Zeitplans von weniger als sechs Monaten lief alles reibungslos. Heute steht die Eingabestation Biomaster zwischen Spülbereich, Salatplatz und Schnippelküche, also zwischen Bioabfällen und Speiseresten. Die Leitungen verlaufen durch die Bodenplatte ins Untergeschoss und münden in einen Erdtank mit Kanaldeckel unter dem Personalparkplatz. Ob Küchenabfälle oder Speisereste der Gäste, alles kommt in den Biomaster, wird per Knopfdruck zu einer homogenen Biomasse und in den 16 m³ großen PE-Tank gepumpt. „Eine kurze Einweisung genügt, dann läuft das idiotensicher“, schmunzelt Tom Schwaiger. Der Clou: Der Tank wird nur zweimal im Jahr geleert. Die Abholung erfolgt automatisch draußen am Kanaldeckel und weil der LKW so immer voll ist, stimmt auch der Preis für den Entsorger. Die Biomasse geht dann als wertvoller Energieträger in eine Biogasanlage in Tirol. Seit 2018 funktioniert das bereits reibungslos, abgesichert durch einen Wartungsvertrag des Herstellers Meiko Green.</p>
<p>Das Fazit des Besitzers fällt deshalb klar aus: „Das entspricht absolut unserer Philosophie von Nachhaltigkeit, Regionalität und Hightech. Heute kommen sogar viele Kolleginnen und Kollegen genau deshalb zu uns, um sich diese Lösung anzuschauen. Ich zeige es immer gerne und kann nur sagen: Ganz ehrlich, ohne das Ding könnt ich es mir gar nicht vorstellen. Bau´s ein.“ Von diesen logistischen Herausforderungen einer Almhütte ahnen die Gäste nichts. Sie genießen den Ausblick, tanzen oder stärken sich für die nächste Etappe in einer Location, von der sie ihren Freunden und Verwandten definitiv erzählen werden. Nicht zuletzt wegen des bezaubernden Blicks von Choupette.</p></div>
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		<title>Dank PSA sicher arbeiten in jeder Arbeitsumgebung: Bei der Feuerwehr, im Bergbau oder in der Öl- und Gasindustrie</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2022/04/28/dank-psa-sicher-arbeiten-in-jeder-arbeitsumgebung-bei-der-feuerwehr-im-bergbau-oder-in-der-oel-und-gasindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[atemschutzgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[atemschutzmasken]]></category>
		<category><![CDATA[atemschutztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[lungenautomaten]]></category>
		<category><![CDATA[maschine]]></category>
		<category><![CDATA[Masken]]></category>
		<category><![CDATA[meiko]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[pressluftatmer]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[psa]]></category>
		<category><![CDATA[reiniger]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[topclean]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reporterbox.de/2022/04/28/dank-psa-sicher-arbeiten-in-jeder-arbeitsumgebung-bei-der-feuerwehr-im-bergbau-oder-in-der-oel-und-gasindustrie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Feuerwehrleute ausrücken, erfahren sie oft erst unterwegs was sie genau erwartet. Bei jedem Einsatz sind sie unterschiedlichen Risiken ausgesetzt. Die können zum Teil gravierende Folgen für ihre Gesundheit haben. Auch in anderen Bereichen ist PSA unverzichtbar. Wie wichtig ist die persönliche Schutzausrüstung (PSA) für Feuerwehrleute? Damit sie bei ihren Einsätzen geschützt sind, tragen Feuerwehrleute [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2022/04/28/dank-psa-sicher-arbeiten-in-jeder-arbeitsumgebung-bei-der-feuerwehr-im-bergbau-oder-in-der-oel-und-gasindustrie/" data-wpel-link="internal">Dank PSA sicher arbeiten in jeder Arbeitsumgebung: Bei der Feuerwehr, im Bergbau oder in der Öl- und Gasindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wenn Feuerwehrleute ausrücken, erfahren sie oft erst unterwegs was sie genau erwartet. Bei jedem Einsatz sind sie unterschiedlichen Risiken ausgesetzt. Die können zum Teil gravierende Folgen für ihre Gesundheit haben. Auch in anderen Bereichen ist PSA unverzichtbar.</b></p>
<p>Wie wichtig ist die persönliche Schutzausrüstung (PSA) für Feuerwehrleute?</p>
<p>Damit sie bei ihren Einsätzen geschützt sind, tragen Feuerwehrleute persönliche Schutzausrüstung (PSA). Die Ausrüstung schützt sie vor vielen Gefahren gleichzeitig.</p>
<p><b>Helm</b></p>
<p>Er schützt den Kopf vor Stößen, Quetschungen, Stromschlägen, hohen Temperaturen, Flammen und bei Kontakt vor aggressiven Chemikalien.</p>
<p><b>Anzüge und Handschuhe</b></p>
<p>Durch sie lassen sich starke Temperaturschwankungen besser ertragen. Handschuhe bewahren den Körper vor direktem Kontakt mit Feuer und Chemikalien.</p>
<p><b>Atemschutzmaske</b></p>
<p>Die Atemschutzmaske bewahrt ihre Träger vor gesundheitsschädlichem Rauch, Gasen und Dämpfen.</p>
<p>Die persönliche Schutzausrüstung – wie Handschuhe, Masken und Schutzkleidung – spielt also eine entscheidende Rolle. Sie ermöglicht Einsatzkräften den Zugang zu gefährlichen Bereichen.</p>
<p><b>Was muss PSA alles leisten?</b></p>
<p>Warum muss die Schutzausrüstung für die Feuerwehr so leistungsfähig sein? Das liegt an den unterschiedlichen Einsatzszenarien zu denen sie gerufen werden.</p>
<p><b>Einsatzkräfte der Feuerwehr:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>bekämpfen Brände unterschiedlicher Art</li>
<li>suchen nach Menschen und Tieren – auch in schwer zugänglichem Gelände – und bergen sie</li>
<li>helfen bei Unfällen im Verkehr oder auf Baustellen und beheben auch Gaslecks</li>
<li>rücken aus bei Naturkatastrophen wie Windhosen, Erdrutschen oder Überschwemmungen</li>
<li>und leisten darüber hinaus Hilfe in vielen anderen brenzligen Situationen.</li>
</ul>
<p>Bei der Vielzahl der Risiken, die sie tagtäglich für ihre Mitmenschen eingehen, haben es Feuerwehrleute mehr als verdient so gut wie möglich vor Berufskrankheiten wie z. B. Feuerkrebs geschützt zu werden. Deshalb dürfen bei der Wahl und der Aufbereitung von PSA keine Kompromisse gemacht werden.</p>
<p><b>Wer trägt sonst noch PSA und muss geschützt werden?</b></p>
<p>Nicht nur Feuerwehrleute tragen PSA und Atemschutzmasken bei ihrer Arbeit. In der Agrarwirtschaft, der metallverarbeitenden Industrie, der Petrochemie und der Gasmesstechnik sowie in der mechanischen Industrie oder bei Energieerzeugern werden ebenfalls Atemschutzmasken eingesetzt. Sie sollen das Bedienpersonal vor gesundheitsgefährlichen Gasen, Dämpfen und Feinstaub schützen. Auch Taucher, Mitarbeiter des Zivilschutz und Rettungsspezialisten setzen Atemschutzgeräte und –masken ein.</p>
<p><b>Was muss PSA in der Industrie leisten?</b></p>
<p>Die Schutzmasken und Atemschutzgeräte sollen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>die Atemwege schützen</li>
<li>die Luft filtern</li>
<li>die Sauerstoffversorgung gewährleisten</li>
<li>und dabei so wenig wie möglich beim Ausüben der Arbeit stören.</li>
</ul>
<p><b>Die Lösung von MEIKO für die Reinigung und Desinfektion von PSA</b></p>
<p>MEIKO ist sich der Bedeutung von sicheren Prozessen bei der Reinigung und Desinfektion von Atemschutztechnik bewusst. Deshalb haben wir TopClean M entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Berufsfeuerwehr ist ein zukunftsweisendes Gerät zur Reinigung und Desinfektion entstanden, das zu mehr Sicherheit von Feuerwehrleuten und Fachkräften in verschiedensten Branchen beiträgt. Aber auch zur Sicherheit derjenigen, die für die Aufbereitung der Masken verantwortlich sind: die Atemschutzgerätewarte.</p>
<p>TopClean M ist das revolutionäre System für das sichere und schnelle Reinigen und Desinfizieren von Atemschutztechnik, das speziell entwickelt wurde, um die Materialien zu schonen, eine ausgezeichnete Hygiene zu gewährleisten und die natürlichen Ressourcen effizient zu nutzen.</p>
<p><b>TopClean M ist ideal für die Reinigung und Desinfektion von </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Atemschutzmasken</li>
<li>Pressluftatmer-Tragegestellen</li>
<li>Lungenautomaten</li>
<li>Druckluftflaschen</li>
<li>Gesichtsteilen von Reanimationspuppen</li>
</ul>
<p>Das Gerät reinigt und desinfiziert bis zu 40 Masken/80 Lungenautomaten pro Stunde. All das in einem geschlossenen und validen Prozess, natürlich unter Druckbeaufschlagung.</p>
<p><b>Die Funktionen von TopClean M</b></p>
<p>Was die Reinigung und Desinfektion von Atemschutzmasken mit TopClean M so sicher macht, ist der geschlossene und valide Prozess sowie der Funktionsumfang des Geräts.</p>
<p><b>Korb mit permanenter Druckbeaufschlagung – patentierte Technik: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Keine Feuchtigkeit kann während des Reinigungs- und Desinfektionsprozesses in die Lungenautomaten eindringen</li>
<li>Höchste Prozesssicherheit</li>
<li>Ständige Überwachung der Prozesstemperaturen: geprüfter und sicherer Aufbereitungsprozess</li>
</ul>
<p><b>Türverriegelung</b></p>
<p>Der Reinigungs- und Desinfektionsprozess kann nach dem Programmstart nicht unterbrochen werden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Keine Störung möglich (durch Mitarbeiter oder bei Stromausfall)</li>
<li>Geschlossener, valider, sicherer Aufbereitungsprozess</li>
<li>Keine Verletzungsgefahr für den Verantwortlichen der Atemschutzgeräte (erhöhter Arbeitsschutz)</li>
<li>Alle Edelstahloberflächen sorgen für erhöhte hygienische Sicherheit sowie für bakteriostatische und leicht zu reinigende und desinfizierende Oberflächen</li>
</ul>
<p><b>Maschine komplett mit allem Zubehör installationsbereit:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Automatisches Dosiersystem für Reiniger und Klarspüler</li>
<li>Aktiver Schmutzaustrag – größere Schmutzpartikel werden herausgefiltert und müssen nicht erst durch chemische Produkte aufgespalten werden</li>
<li>Weniger Chemie notwendig</li>
<li>Weniger Schmutzpartikel in der Waschkammer</li>
<li>Saubere und hygienischere Waschflotte</li>
</ul>
<p>TopClean M gewährleistet eine schnelle, sichere und hygienisch einwandfreie Desinfektion von Masken und Atemschutzgeräten. Es macht den Aufbereitungsprozess hygienisch und sicher!</p>
<p>Dieser Beitrag ist zuerst im <a href="https://www.meiko.de/de/meiko-erleben/magazin/dank-psa-sicher-arbeiten-in-jeder-arbeitsumgebung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MEIKO Online-Magazin</a> erschienen.</div>
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		<title>Pandemie im Pflegeheim: Steckbecken richtig aufbereiten schützt Bewohner und Pflegepersonal</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2022/03/01/pandemie-im-pflegeheim-steckbecken-richtig-aufbereiten-schuetzt-bewohner-und-pflegepersonal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[arens]]></category>
		<category><![CDATA[aufbereitungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Machen älteren und immungeschwächten Menschen zu schaffen: Corona-, Rota-, Noroviren, MRSA, ESBL, MRGN und Clostridioides difficile. Wie sieht die Infektionsprävention in Heimen und das Krisenmanagement von Pandemien in Alten- und Pflegeheimen aus? Und welche Rolle spielt die Aufbereitung von Steckbecken und Pflegegeschirren in dem Zusammenhang? Besonders gefährdet: Senioren Kaum eine Bevölkerungsgruppe ist von einer COVID-19-Erkrankung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2022/03/01/pandemie-im-pflegeheim-steckbecken-richtig-aufbereiten-schuetzt-bewohner-und-pflegepersonal/" data-wpel-link="internal">Pandemie im Pflegeheim: Steckbecken richtig aufbereiten schützt Bewohner und Pflegepersonal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Machen älteren und immungeschwächten Menschen zu schaffen: Corona-, Rota-, Noroviren, MRSA, ESBL, MRGN und Clostridioides difficile. Wie sieht die Infektionsprävention in Heimen und das Krisenmanagement von Pandemien in Alten- und Pflegeheimen aus? Und welche Rolle spielt die Aufbereitung von Steckbecken und Pflegegeschirren in dem Zusammenhang?</b></p>
<p><b>Besonders gefährdet: Senioren</b></p>
<p>Kaum eine Bevölkerungsgruppe ist von einer COVID-19-Erkrankung so sehr bedroht wie die der Senioren. Als besonders vulnerabel gelten die älteren Menschen, die in einem Senioren- bzw. Pflegeheim leben. „Die Sterblichkeit steigt mit steigendem Alter exponentiell an und liegt bei Menschen über 80 Jahren nach chinesischen Daten bei über 20%“, heißt es in einer Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH) zum Management von COVID-19-Erkrankungen in Alten- und Pflegeheimen.</p>
<p><b>Pandemie im Pflegeheim: Was getan werden sollte</b></p>
<p>Die Stellungnahme wurde verfasst von Ursel Heudorf, Martin Exner (Präsident der DGKH), Peter Walger und Christian Zinn. Die Autoren befürworten für das allgemeine Krisenmanagement der Pandemie in Bezug auf Alten- und Pflegeheime, eine zielgruppenorientierte Strategie. Diese umfasst folgende sechs Punkte:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Auseichend Personal, das durch eine unbürokratische Kostenübernahme der Pflegekassen sichergestellt werden soll</li>
<li>Ausreichend Persönliche Schutzausrüstung wie Masken, Kittel etc. Dabei sollte eine einheitliche zentrale Zuteilung der Einrichtungen auch mit Desinfektionsmitteln gewährleistet sein</li>
<li>Angepasste Organisation mit Pandemiebeauftragtem des Heimes, koordinierendem Arzt, bereichsbezogenem Personaleinsatz und Hygienebeauftragten in der Pflege</li>
<li>Strategischer Einsatz von Testungen</li>
<li>Optimale Hygienemaßnahmen „Händehygiene plus“. Dabei soll eine gute Beratung durch erfahrenes Hygienefachpersonal und/oder Personal der Gesundheitsämter sichergestellt sein. Jedes Seniorenheim muss rund um die Uhr Zugriff auf hygienische Beratung und im Ausbruchsfall auf hygienische Vorortbetreuung haben.</li>
<li>Angehörige: Um bei gegebenem Besuchsverbot die soziale Isolation der Bewohner zu vermindern, sollen über elektronische Kommunikation hinaus, in Abhängigkeit von den Gegebenheiten vor Ort, unter Einhaltung des gebotenen Abstands weitere direkte Kontaktmöglichkeiten angeboten werden.</li>
</ol>
<p><b>Mikroben: Eine besondere Bedrohung für Senioren</b></p>
<p>Allerdings ist es nicht alleine das Corona Virus, das in Alten- und Pflegeheimen deren Bewohner gesundheitlich bedroht. Keime wie Noroviren, Rotaviren, MRSA, ESBL, MRGN oder Clostridioides difficile machen älteren und immungeschwächten Menschen nicht weniger zu schaffen. Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) am Robert Koch Institut hat eine Empfehlung für die Infektionsprävention in Heimen veröffentlicht.</p>
<p>Der Aufbereitung von Medizinprodukten wird hier besonders viel Raum eingeräumt. Zwar geben Medizinproduktegesetz (MPG) und Medizinprodukte-Betreiberverordnung bereits vor, dass diese keimarm bzw. steril zur Anwendung gelangen müssen, doch formuliert die KRINKO in ihren Empfehlungen besondere Hinweise für Pflegegeschirre wie Steckbecken und Urinflaschen sowie für Waschschüsseln, Sitz-, Dusch- und Badewannen. So ist der Aufbereitung von Pflegegeschirr aus Gründen der Verfahrenssicherheit, der Arbeitserleichterung und auch zum Schutz des Pflegepersonals in einem Reinigungs- und Desinfektionsgerät der Vorzug gegeben. Manuelle Verfahren sind nicht erwünscht, da sie nicht validiert werden können.</p>
<p>Wie wichtig manche Betreiber von Pflegeeinrichtungen, zu denen auch Hospize gehören, an dieser Stelle die Sicherheit und den Arbeitsschutz ihrer Mitarbeiter nehmen, lässt sich am Beispiel des Johannes Nepomuk Hauses in Köln ablesen. Die Einrichtung gehört zum Caritasverband der Stadt Köln e.V. und zählt „nur“ zehn Betten. Eine Zahl, die Miriam Arens, die das Hospiz seit der ersten Stunde 1988 leitet, als eine Größe ansieht, die sich in der Hospizarbeit bewährt hat: „Wir wollen, dass unsere Arbeit hier so persönlich wie nur möglich gestaltet wird“.</p>
<p><b>Drei Steckbeckenspülgeräte für eine Zehn-Betten-Einrichtung</b></p>
<p>Die Arbeit in höchstem Maße an den Bedürfnissen der Patienten auszurichten, bedeutet auch, dass man sich bei der 1,1 Millionen Euro teuren Renovierung des Hospizes dafür entschieden hat, drei Steckbeckenspülgeräte der Firma MEIKO inklusive des dazugehörigen Mobiliars für Pflegearbeitsräume anzuschaffen.</p>
<p>Leiter Geschäftsfeld „Stationäre Betreuung“ Caritasverband für die Stadt Köln</p>
<p>Der Leiter des Geschäftsfelds „Stationäre Betreuung“ beim Caritasverband für die Stadt Köln findet den Einsatz von MEIKO Geräten eine vernünftige Entscheidung.</p>
<p>„Man könnte denken, es sei Luxus, drei Steckbeckenspülgeräte für eine Zehn-Betten-Einrichtung zu installieren“, sagt Detlef Silvers.</p>
<p>Doch der Leiter des Geschäftsfelds „Stationäre Betreuung“ beim Caritasverband für die Stadt Köln ergänzt: „Die zehn Zimmer befinden sich auf drei Stockwerken. Es ist schlicht nicht zumutbar, dass man mit einem benutzten Steckbecken oder Stuhleimer durch die Flure oder über die Treppen hastet, vielleicht stolpert und eine unerfreuliche Bescherung verursacht“, erläutert Silvers.</p>
<p>„Außerdem“, fügt er hinzu, „haben wir uns für MEIKO Geräte entschieden, weil sie sich einerseits gegenüber dem Wettbewerb durch ein besseres Spülergebnis auszeichnen und andererseits unser Augenmerk auf dem knappen Budget des Hospizes liegt. Mit Blick auf die sehr geringe Stör- und Reparaturanfälligkeit der MEIKO Geräte in den Einrichtungen der Caritas Köln ist das eine vernünftige Entscheidung!“</p>
<p><b>Der Faktor Mensch: Wichtig zur Aufrechterhaltung der Hygiene</b></p>
<p>„Patientengeschirre hygienisch aufzubereiten, gehört zu den Leistungen, die wir bei MEIKO seit mehr als 90 Jahren beherrschen. Den Faktor Mensch in einen aus der Sicht der Hygiene so relevanten Prozess wie den der Entsorgung von Patientenausscheidungen zielführend zu integrieren, ist sicherlich eine der ganz großen Herausforderungen. Diesen stellen wir uns mit allem Know-how und in engem Dialog mit unseren Kunden“, erklärt Marcus Danner.</p>
<p>Der Technische Vertriebsleiter Medizintechnik beim Hygienespezialisten MEIKO zielt damit allerdings nicht nur auf das Thema Arbeitssicherheit ab, sondern hat hier durchaus auch das Wohlergehen von Patienten und Pflegeheimbewohnern im Blick: „Der Umgang mit menschlichen Ausscheidungen ist ein Prozess, dem in den meisten Kliniken und Pflegeheimen viel zu wenig Aufmerksamkeit zuteil wird.</p>
<p>MEIKO hat sich dieses Prozesses vom Patientenbett bis hin zum Steckbeckenspülgerät angenommen. Wir haben ihn beschrieben und wir hören dabei auch nicht bei den Bedienelementen unserer Steckbeckenspülgeräte auf. Deshalb haben wir diese Schnittstelle sehr sorgfältig ausgestaltet, was uns von internationalen Fachleuten sogar bestätigt wurde“, so Marcus Danner.</p>
<p><b>Hygienekreislauf – ein Prozess schafft Sicherheit</b></p>
<p>Es gibt einen kleinen Hygienekreislauf und einen großen Hygienekreislauf. Beide werden im Folgenden beschrieben und können als Grafik am Ende des Beitrags heruntergeladen werden.</p>
<p>Im Patientenzimmer fallen kontaminierte Instrumentarien und Gefäße sowie benutztes und kontaminiertes Pflegegeschirr wie Steckbecken, Urinflaschen, Stuhleimer und Waschschüsseln an. Die Gegenstände werden zum Desinfizieren in den unreinen Arbeitsraum transportiert. Dort werden die Teile in eine Desinfektionslösung gelegt. Einzelne Instrumente und Gegenstände werden in einem Siebkorb abgelegt, anschließend gereinigt, desinfiziert und getrocknet. Auch Pflegeschirre werden hier in einem Desinfektionsgerät entleert, gereinigt, desinfiziert und getrocknet – alle Schritte erfolgen in einem geschlossenen Verfahren.</p>
<p>Bestimmte Gegenstände müssen sterilisiert werden und kommen deshalb in ein Aufbereitungszentrum bzw. in die Zentralsterilisation. In dem in eine Unreinseite und eine Reinseite geteilten Raum werden alle angelieferten Gefäße, Instrumente etc. gereinigt, wiederaufbereitet und sterilisiert. Im Anschluss kommt das Material, also desinfizierte Pflegegeschirre und sterilisierte Teile zurück in den reinen Arbeitsraum, wo es gelagert wird bis es auf den Pflegestationen wieder zum Einsatz kommt.</p>
<p><b>Der kleine Hygienekreislauf beinhaltet die Transportwege:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>kontaminierte Teile zu unreinen Arbeitsraum</li>
<li>aufbereitete und desinfizierte Teile in Zwischenlagerung</li>
<li>desinfizierte/sterilisierte Teile zu Patientenzimmer/Wiederverwendung</li>
</ul>
<p><b>Der große Hygienekreislauf beinhaltet zusätzlich die Transportwege:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>gereinigte und desinfizierte Teile zu Zentralsterilisation/Aufbereitungszentrum</li>
<li>gereinigte und desinfizierte/sterilisierte Teile zu Pflegestation/Zwischenlagerung</li>
</ul>
</div>
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		<title>Meikos neue Konferenzebene eingeweiht</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2021/10/14/meikos-neue-konferenzebene-eingeweiht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 13:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[academy]]></category>
		<category><![CDATA[access]]></category>
		<category><![CDATA[alliance]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[fichtner]]></category>
		<category><![CDATA[german]]></category>
		<category><![CDATA[gha]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[innoplexus]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[meiko]]></category>
		<category><![CDATA[post]]></category>
		<category><![CDATA[tagung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Oktober 2021 tagte die German Health Alliance (GHA) erstmalig seit Beginn der Coronapandemie wieder in Präsenz. Austragungsort war die Konferenzebene innerhalb des neuen Experience Centers von Mitglied Meiko. Das Ziel: Die Chancen aber auch die Herausforderungen für deutsche Medizintechnikunternehmen bei Indiengeschäften aufzeigen, Erfahrungswerte austauschen und das GHA-Netzwerk weiter stärken und nach so langer Zeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/10/14/meikos-neue-konferenzebene-eingeweiht/" data-wpel-link="internal">Meikos neue Konferenzebene eingeweiht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Anfang Oktober 2021 tagte die German Health Alliance (GHA) erstmalig seit Beginn der Coronapandemie wieder in Präsenz. Austragungsort war die Konferenzebene innerhalb des neuen Experience Centers von Mitglied Meiko. Das Ziel: Die Chancen aber auch die Herausforderungen für deutsche Medizintechnikunternehmen bei Indiengeschäften aufzeigen, Erfahrungswerte austauschen und das GHA-Netzwerk weiter stärken und nach so langer Zeit wieder mit Leben füllen.</i></p>
<p>„Wir freuen uns, dass die GHA unserer Einladung gefolgt ist und dass endlich die erste Gruppe hier auf unserer neuen Konferenzebene tagen kann. Ein toller Anlass und der Einstieg in eine neue und hoffentlich normalere Zeit“, gab Sebastian Hainz, Leiter Vertrieb und Marketing der Meiko-Gruppe, den Tagungsteilnehmern zu Beginn mit auf den Weg. Die modernen Räumlichkeiten sind Teil des neuen Experience Centers, das auch die Meiko Academy sowie ein 360-Grad-Kino beherbergt und Besucher künftig die Produkte und die Geschichte von Meiko sowie Themen wie Hygiene hautnah erleben lässt.</p>
<p><b>Im Fokus: der indische Medizintechnik-Markt</b></p>
<p>Die Referenten näherten sich dem Themenschwerpunkt aus unterschiedlichen Perspektiven: von den größten Herausforderungen des Gesundheitswesens (Infrastruktur &amp; Capability, Effortability &amp; Access, Innovations) durch Dr. Gunjan Bhardwaj von Innoplexus AG bis hin zur wirtschaftlichen Lage durch Stefan Halusa von der Deutschen Auslandshandelskammer in Indien. Live aus Mumbai zugeschaltet, sprach er von weiterhin 7 bis 10 Prozent Wirtschaftswachstum in 2021 bzw. den Folgejahren sowie von der wachsenden Investitionsbereitschaft in den Medizinsektor seitens der Regierung.</p>
<p>Von seinen Erfahrungen mit der Gründung einer Vertriebsgesellschaft in Indien erzählte Axel Poschner von Steripower GmbH &amp; Co. KG, dem Hersteller des ersten kontaktlosen Händedesinfektionsgerätes. Daneben fanden auch Themen wie Cyberkriminalität ihren Platz auf der Agenda, deren Brisanz und Gefahrenpotenzial mit steigendem Digitalisierungsgrad auch in der Gesundheitsbranche wächst.</p>
<p><b>Die Herausforderung: Netzwerken in Pandemiezeiten</b></p>
<p>„Wir haben die länderspezifischen Experten, das Know-how und die Plattform, um konkrete Hilfestellungen zu geben und die Netzwerke unter unseren Mitgliedern zu stärken“, so Erhard Fichtner, GHA-Vorstandsvorsitzender. Das musste in den vergangenen eineinhalb Jahren coronabedingt über digitale Formate stattfinden. „Doch erst durch die persönliche Präsenz werden Beziehungen und Vertrauen aufgebaut und verstärkt.“ Hier gelte es, künftig das richtige Gleichgewicht zwischen Präsenz und digitalen Workshops zu schaffen.</p>
<p>In der Firma Meiko sehe er ein Vorzeigeunternehmen, „was Firmenkultur auf der einen Seite und Dynamik im globalen Markt betrifft. Als aktives Mitglied in der GHA spielt Meiko in Person von Herrn Biendarra eine wichtige Rolle“, so Erhard Fichtner weiter.</p>
<p>„Eine gelungene Netzwerkveranstaltung, bei der wir einem breiten Teilnehmerkreis zeigen konnten, dass wir mit Qualität, Nachhaltigkeit und Innovation auch im Bereich Medizintechnik an vorderster Front mitspielen. Mit der Austragung der ersten GHA-Tagung post Corona wird Meiko bestimmt in gastfreundschaftlicher, hygienischer und medizintechnischer Erinnerung bleiben“, so das Resümee von Peter Biendarra, der Meiko-seitig das GHA-Netzwerk betreut.</p></div>
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