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	<title>Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft, Autor bei Reporterbox</title>
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		<title>2,5 Mio. Euro für biomedizinische Bildgebung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 05:48:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine europaweite Zusammenarbeit mit führenden Forschungsorganisationen, die Ausbildung einer neuen Generation von Promovierenden sowie ein tieferes Verständnis von Krankheiten und die Entwicklung neuer Therapieansätze – all diese Ziele beinhaltet das Forschungsprojekt CLEXM – Correlative Light, Electron and X-ray Microscopy, das nun mit 2,5 Millionen Euro von der EU gefördert wird – darunter auch das Zentrum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine europaweite Zusammenarbeit mit führenden Forschungsorganisationen, die Ausbildung einer neuen Generation von Promovierenden sowie ein tieferes Verständnis von Krankheiten und die Entwicklung neuer Therapieansätze – all diese Ziele beinhaltet das Forschungsprojekt CLEXM – Correlative Light, Electron and X-ray Microscopy, das nun mit 2,5 Millionen Euro von der EU gefördert wird – darunter auch das Zentrum für Optische Technologien der Hochschule Aalen.</b></p>
<p>Korrelative multimodale Bildgebung (CMI) wird eingesetzt, um ein zusammengesetztes Bild einer biologischen Probe mit Informationen über ihre Struktur, Dynamik, Funktion und chemischen Zusammensetzung zu erhalten. Dies ist zum Verständnis biomedizinischer Prozesse und Krankheiten erforderlich und kann dazu beitragen, Prozesse bei Krankheiten und Arzneimitteltherapien zu verbessern. Dafür wird nun das vom University College Dublin geleitete europaweite Forschungsprojekt „CLEXM – Correlative Light, Electron and X-ray Microscopy“, an dem das Zentrum für Optische Technologien der Hochschule Aalen beteiligt ist, mit 2,5 Millionen Euro von der EU gefördert. Die Finanzierung erfolgt über Horizont Europa im Rahmen des Marie Skłodowska-Curie Actions Doctoral Network (MSCA-DN). „Die Hochschule Aalen erhält eine von neun Promovierendenprojekten sowie alle notwendigen Materialkosten finanziert. Die Promovierenden aus den anderen Laboren in Irland, Spanien und Frankreich verbringen ein paar Monate bei uns in Aalen, um Geräte zu nutzen, die nur wir vor Ort haben“, freut sich Dr. Andreas Walter, Professor für bildgebende Verfahren und Bio-Photonik und Arbeitsgruppenleiter am Zentrum für Optische Technologien (ZOT) der Hochschule Aalen.</p>
<p>Für die Erforschung von Krankheiten und Arzneimitteltherapien besteht ein wachsender Bedarf, die Zusammenhänge zwischen strukturellen und funktionellen Veränderungen einer Zelle besser zu verstehen und diese von der zellulären (Mikrometer) bis zur molekularen (Nanometer) Skala beobachten zu können. Die bislang einzige Möglichkeit ist die korrelative Licht- und Elektronenmikroskopie (CLEM), jedoch ist diese Technik komplex und langsam. Walter: „Der Schwerpunkt des Forschungsprojekts liegt auf der Integration eines dritten bildgebenden Verfahrens: der Röntgentomographie. Damit ist es möglich, die Zellstruktur mit der Zellfunktion in Beziehung zu setzen.“</p>
<p>Zusätzlicher erfreulicher Mehrwert: Europaweite Zusammenarbeit, Aufbau von Beziehungen mit führenden Forschungsorganisationen und Aufbau von Fachwissen im Bereich der korrelativen multimodalen Zellbildgebung. Das übergeordnete Ziel sei jedoch, einer neuen Generation von Promovierenden eine hochqualifizierte Ausbildung auf dem Gebiet der biomedizinischen Bildgebung zu bieten, um ihnen die übertragbaren Fähigkeiten zu vermitteln, die sie für eine erfolgreiche Karriere in einem wachstumsstarken Bereich benötigen, der Forschenden bei ihrem Streben nach dem Verständnis von Krankheiten und der Entwicklung wirksamer Therapien helfen wird.</p></div>
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		<item>
		<title>Mit dem 3D-Drucker in die Schwerelosigkeit</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2023/07/18/mit-dem-3d-drucker-in-die-schwerelosigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft- / Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hätte nicht gern tiefere Einblicke in unser Universum? Ein Team um Prof. Dr. Miranda Fateri von der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik der Hochschule Aalen schafft Grundlagen dafür, dass wir diese sogar effizienter und ressourcenschonender gewinnen. Ziel ist es, den Mond zukünftig als Basis zu nutzen und dort auch eine Infrastruktur wie Straßen und „Hütten“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wer hätte nicht gern tiefere Einblicke in unser Universum? Ein Team um Prof. Dr. Miranda Fateri von der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik der Hochschule Aalen schafft Grundlagen dafür, dass wir diese sogar effizienter und ressourcenschonender gewinnen. Ziel ist es, den Mond zukünftig als Basis zu nutzen und dort auch eine Infrastruktur wie Straßen und „Hütten“ aufzubauen. Dazu führte das Team kürzlich 3D-Druck-Experimente unter Mond- und Marsgravitation durch. Bei einem Parabelflug in Frankreich erprobten sie, wie aus Mondstaub stabile Bauteile gefertigt werden können. Welche Herausforderungen bewältigt werden müssen, damit 3D-Druck auch unter den extremen Bedingungen auf der Mondoberfläche funktioniert, daran forscht Fateri mit weiteren Partnern wie der European Space Agency (ESA). </b></p>
<p>Gemeinsam mit ihrem Team, bestehend aus Prof. Dr. Matthias Haag, Leiter des Robotik-Labors der Hochschule Aalen, Sebastian Uhl und Constantin Schuler, beide Studenten des Forschungsmasters Advanced Materials and Manufacturing, führte Fateri 3D-Druck-Experimente mit künstlichem Mondstaub auf mehreren Parabelflügen in Frankreich durch. „Als es in die Schwerelosigkeit ging, und der 3D-Drucker zu drucken begann, war ich so erleichtert“, freut sich die junge Wissenschaftlerin mit ihren Kooperationspartnern über die erfolgreiche Mission. Für die European Space Agency (ESA) war es die 81. Parabelflugkampagne. Das Unternehmen Novespace, eine Tochtergesellschaft der französischen Raumfahrtbehörde, ermöglichte die aktuellen Forschungen in der Schwerelosigkeit − dank ihres Fluglabors Airbus A310 Zero G, dem größten Parabelflugzeug der Welt.</p>
<p>An drei Tagen unternahm das Team der Hochschule Aalen mehrstündige Flüge. Dabei hatten die Forschenden pro Tag 31 Mal die Möglichkeit, unter realen Bedingungen der Mond- und Marsschwerkraft 3D-Strukturen zu drucken. Für Fateri waren es nicht die ersten Parabelflüge. Was fasziniert sie, abgesehen von ihren Forschungsarbeiten, an der Schwerelosigkeit? „Man hat weniger Gewicht, ganz ohne Diät“, schmunzelt sie.</p>
<p><b>3D-gedruckte Bauteile aus Mondstaub für Astronauten </b></p>
<p>Als eine von wenigen Frauen in Deutschland arbeitet Prof. Dr. Miranda Fateri an einem von der European Space Agency (ESA) geförderten Forschungsprojekt daran, wie mithilfe von 3D-Druck wichtige Ersatzteile für Astronauten direkt auf der Mondoberfläche angefertigt werden können. Ihre Forschung verfolgt das Ziel, Grundlagen für eine möglichst effiziente und ressourcenschonende Erforschung des Universums zu schaffen, indem der Mond durch den Bau von Infrastruktur, beispielsweise Straßen und Wohnräume, nutzbar gemacht wird. Praktisch wäre es, die Bauteile und Ersatzteile direkt auf dem Mond zu bauen und die benötigte Bausubstanz mittels Sonnenergie aus – dem dort in großen Mengen vorhandenen, hier auf der Erde aber sehr raren und teuren − Mondstaub herzustellen. Der teure und aufwendige Transport von Materialien von der Erde mit Raketen könnte dadurch reduziert werden.</p>
<p>Aktuell untersucht das Forschungsteam, ob die 3D-gedruckten Bauteile stabil genug sind und ob das künstliche Material – eine Kombination aus Mondstaub und Kunststoff, das für die Probeversuche genutzt wird – geeignet ist. Im Hinblick auf die im November 2024 bevorstehende NASA Mondmission „Artemis 2“, bei der erstmals seit 1972 wieder Menschen den Mond umrunden sollen, ist die Forschungsgruppe der Hochschule Aalen gespannt, welche Ergebnisse sie bis dahin der Öffentlichkeit präsentieren können.</p>
<p><b>Info: Jetzt für Bachelorstudiengänge bewerben!</b></p>
<p>Prof. Dr. Miranda Fateri ist u.a. Professorin im Studiengang Maschinenbau/Produktion und Management in den Lehrgebieten Additive Fertigung und Technische Mechanik. Studieninteressierte für die Studiengänge an der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik können sich direkt online immatrikulieren und im Oktober mit dem Studium starten. Weitere Informationen zu den Studiengängen gibt es auf <a href="http://www.technik-im-kopf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.technik-im-kopf.de</a> oder per WhatsApp an die Studienberatung der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik unter 0152 27 14 93 14.</div>
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		<title>Neues Studienangebot Medizintechnik startet an der Hochschule Aalen</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2023/03/31/neues-studienangebot-medizintechnik-startet-an-der-hochschule-aalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 07:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz in der Software oder Ankopplung von Geräten an Nerven sind keine reine Zukunftsvision mehr. Hinzu kommt, dass angesichts der immer älter werdenden Bevölkerung die frühzeitige Diagnose von Krankheiten und die Erhöhung der Lebensqualität zunehmend wichtiger werden. Dazu braucht es hochqualifizierte Personen, die die Wechselwirkung zwischen Technik und Medizin verstehen. Zum Wintersemester 2023/24 startet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2023/03/31/neues-studienangebot-medizintechnik-startet-an-der-hochschule-aalen/" data-wpel-link="internal">Neues Studienangebot Medizintechnik startet an der Hochschule Aalen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Künstliche Intelligenz in der Software oder Ankopplung von Geräten an Nerven sind keine reine Zukunftsvision mehr. Hinzu kommt, dass angesichts der immer älter werdenden Bevölkerung die frühzeitige Diagnose von Krankheiten und die Erhöhung der Lebensqualität zunehmend wichtiger werden. Dazu braucht es hochqualifizierte Personen, die die Wechselwirkung zwischen Technik und Medizin verstehen. Zum Wintersemester 2023/24 startet deshalb das neue Studienangebot Medizintechnik an der Hochschule Aalen.</b></p>
<p>Mit ernster Miene stehen die Chirurgen am OP-Tisch: „Tupfer. Skalpell. Schere.“ Umgeben ist das OP-Team von einer Vielzahl leise summender und blinkender Geräte, die den Patienten am Leben erhalten – diese Szene kennt wohl jeder aus Film und Fernsehen. Bei Medizintechnik geht es nicht nur um Geräte für medizinische Notfälle oder den Operationssaal: „Die Medizintechnik nutzt den technologischen Fortschritt, um Menschen zu helfen. Das Thema ist spannend und vielschichtig und auch technisch faszinierend. Schließlich geht um die Wechselwirkung zwischen der Technik und dem menschlichen Körper“, sagt Prof. Dr. Markus Glaser zum neuen Studienangebot.  „Beispielsweise der Bereich der aktiven Prothesen und Exoskelette, die Menschen bei ihren Bewegungen unterstützen: Sie ermöglichen es, bis ins hohe Alter ein autonomes und lebenswertes Leben in der gewohnten Umgebung zu führen.“</p>
<p>Der Gesundheitssektor ist inzwischen innovativer als die Automobilbranche. Die Produkte werden aufgrund der demografischen und technischen Entwicklung zunehmend nachgefragt. Dabei stehen häufig auch die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung im Vordergrund – künstliche Intelligenz in der Software oder die Ankopplung von Geräten an Nerven sind keine reine Zukunftsvision mehr. Nicht erst seit Corona nimmt auch die Bedeutung von Selbsttests immer mehr zu. „Mit intelligenten „Lab-on-Chip“-Tests, die ein Mini-Labor auf der Größe einer Kreditkarte integrieren, wird es künftig möglich sein, sich selbst auf verschiedene Krankheiten hin zu testen. Dies ist für Regionen mit eingeschränkter ärztlicher Versorgung – wie beispielsweise auch in Entwicklungsländern – ein wichtiger Faktor“, sagt Prof. Dr. Arif Kazi, ebenfalls Professor im Studienbereich Mechatronik. „Gesundheit ist das höchste Gut und ein zentrales Thema unserer modernen Welt. Gesundheitsprodukte werden immer gefragter. Medizintechnikfirmen brauchen gute Ingenieurinnen und Ingenieure, die neue Produkte auf den Markt bringen und die bestehenden verbessern“, betont Kazi.</p>
<p>Das neue Studienangebot Medizintechnik richtet sich an Personen, die anderen Menschen mit technischen Mitteln helfen wollen. Glaser: „Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung innovativer Produkte. Wichtig für Studieninteressierte ist eine Affinität zur Technik und ein Interesse an der Medizin. Das Studium hat einen hohen Praxisbezug und bietet viele Wahlmöglichkeiten.“ Kazi: „Wir bieten eine ausgewogene Mischung aus solidem Ingenieurwissen und der medizinischen Anwendung – vom ersten Semester an.“ Praxissemester sowie Bachelorarbeit können beispielsweise direkt in einer Partnerfirma absolviert werden. Das soll den Übergang ins Berufsleben gezielt erleichtern und berufliche Perspektiven in der Region eröffnen.</p>
<p><b>Bewerbung &amp; Information</b></p>
<p>Eine Bewerbung für das Wintersemester 23/24 ist von Anfang Mai bis Mitte Juli 2023 möglich.</p>
<p>Weitere Informationen zum Studienangebot: <a href="https://www.hs-aalen.de/de/courses/125" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hs-aalen.de/de/courses/125</a> </p>
<p><b>Veranstaltungshinweis anlässlich des neu startenden Angebots</b></p>
<p><b>Termin</b>: Dienstag, 4. April 2023: Medizintechnik &#8211; Innovationen für eine lebenswerte Welt<br />
<b>Beginn</b>: 17:30h<br />
<b>Ort</b>: Burren Campus, G1, Raum 0.20<br />
<b>Titel</b>: Carl ZEISS Meditec AG – Exploring the Intersection of Medicine and Engineering Beyond Boundaries</p>
<p>Von Dr. Ady Naber und Yahulan Gunasegaran</p>
<p><b>Inhalt</b>: </p>
<p>Allgemeine Einführung in die Medizintechnik, Einblicke in die Carl Zeiss Meditec AG, Mechatronik in der Medizintechnik/ Carl Zeiss Meditec AG, Anwendungsbeispiele , Einblicke der studentischen Tätigkeiten bei der Carl Zeiss Meditec AG</p></div>
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		<item>
		<title>Verleihung des Hochschulpreises der Binder Optik GmbH (Pressetermin &#124; Aalen)</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2022/10/12/verleihung-des-hochschulpreises-der-binder-optik-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 07:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reporterbox.de/2022/10/12/verleihung-des-hochschulpreises-der-binder-optik-gmbh/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter, bereits seit 20 Jahren verleiht die Binder Optik GmbH in Zusammenarbeit mit der Hochschule Aalen den Binder-Optik-Hochschulpreis f&#252;r herausragende wissenschaftliche Bachelorarbeiten des Studiengangs Augenoptik. Zur diesj&#228;hrigen Preisverleihung m&#246;chten wir Sie herzlich einladen: Montag, den 24. Oktober 2022, um 15 Uhr im Innovationszentrum der Hochschule Aalen (Anton-Huber-Str. 20, 73430 Aalen) Raum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter,</p>
<p>bereits seit 20 Jahren verleiht die Binder Optik GmbH in Zusammenarbeit mit der Hochschule Aalen den <strong>Binder-Optik-Hochschulpreis</strong> f&uuml;r herausragende wissenschaftliche Bachelorarbeiten des Studiengangs Augenoptik.</p>
<p>Zur diesj&auml;hrigen Preisverleihung m&ouml;chten wir Sie herzlich einladen:</p>
<p><strong>Montag, den 24. Oktober 2022, um 15 Uhr </strong></p>
<p><strong>im Innovationszentrum der Hochschule Aalen </strong>(Anton-Huber-Str. 20, 73430 Aalen)</p>
<p><strong>Raum 1.15</strong></p>
<p>Ausgezeichnet wird die <strong>Bachelorabsolventin Maria Zinser</strong> mit ihrer Arbeit zu &bdquo;Problemen und Chancen des Visualtrainings in Deutschland&ldquo;.</p>
<p>&Uuml;bereicht wird der mit 2.000 Euro dotierte Preis von <strong>Dr. Helmut Baur, Generalkonsul und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Gesellschafter Binder Optik GmbH</strong>.</p>
<p>Er&ouml;ffnet wird die Preisverleihung von <strong>Prof. Dr. Harald Riegel, Rektor der Hochschule Aalen</strong>.</p>
<p>Die Laudatio h&auml;lt <strong>Prof. Dr. Ulrike Paffrath vom Studiengang Augenoptik/Optometrie</strong>.</p>
<p><strong>&Uuml;ber Ihr Kommen w&uuml;rden wir uns sehr freuen. </strong><strong>Bitte geben Sie uns bis zum 20. Oktober R&uuml;ckmeldung, ob Sie teilnehmen m&ouml;chten.</strong></p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Montag, 24. Oktober 2022 15:00 &#8211; 17:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Aalen</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Hochschule Aalen &#8211; Technik und Wirtschaft<br />Beethovenstr. 1<br />73430 Aalen<br />Telefon: +49 (7361) 576-0<br />Telefax: +49 (7361) 576-2250<br /><a href="http://www.htw-aalen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.htw-aalen.de</a>
</div>
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<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.hs-aalen.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/verleihung-des-hochschulpreises-der-binder-optik-gmbh/27308" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von Hochschule Aalen &#8211; Technik und Wirtschaft</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-aalen-technik-und-wirtschaft/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von Hochschule Aalen &#8211; Technik und Wirtschaft</a></li>
</ul>
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		<title>5G bereitet den Weg für flexible Produktion im Mittelstand</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2022/09/12/5g-bereitet-den-weg-fuer-flexible-produktion-im-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aalen]]></category>
		<category><![CDATA[aschenbrenner]]></category>
		<category><![CDATA[cell]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[ilmenau]]></category>
		<category><![CDATA[inspection]]></category>
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		<category><![CDATA[ostwürttemberg]]></category>
		<category><![CDATA[router]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[varta]]></category>
		<category><![CDATA[wlan]]></category>
		<category><![CDATA[zeiss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung in der Industrie 4.0 schreitet voran, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor großen Herausforderungen. Neben dem Kernwissen der Firmen ist auch eine Expertise in Informations- und Kommunikations­technologie notwendig. Die Hochschule Aalen hat jetzt erste Ergebnisse des Projekts „5G++ FlexiCell“ bei der Messe des Bundeswirtschaftsministeriums „Tage der digitalen Technologien 2022“ in Berlin [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Digitalisierung in der Industrie 4.0 schreitet voran, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor großen Herausforderungen. Neben dem Kernwissen der Firmen ist auch eine Expertise in Informations- und Kommunikations­technologie notwendig. Die Hochschule Aalen hat jetzt erste Ergebnisse des Projekts „5G++ FlexiCell“ bei der Messe des Bundeswirtschaftsministeriums „Tage der digitalen Technologien 2022“ in Berlin präsentiert. Die Vernetzungslösung, die gemeinsam mit Varta, Zeiss und weiteren Partnern entwickelt wird, ermöglicht eine einfach zu errichtende, punktgenaue Versorgung mit 5G-Mobilfunk in fertigenden Unternehmen.</b></p>
<p>Bei den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) veranstalteten „Tagen der digitalen Technologien 2022 – Nachhaltigkeit digital gestalten“ diskutierten rund 750 Akteure aus Wirtschaft, Forschung und Politik die Frage, welchen Beitrag die Digitalisierung zu einer nachhaltigen und resilienten Wirtschaft leisten kann. Dazu war auch die Hochschule Aalen eingeladen, um erste Ergebnisse ihres vom BMWK mit vier Millionen Euro geförderten Projekts „5G++ FlexiCell“ vorzustellen. Im Fokus stehen die Erprobung und Umsetzung von Campusnetzen in unterschiedlichen Anwendungsfeldern wie beispielsweise intelligente Klinik, Feuerwehr, Schiffbau und Industrie 4.0. Diese sogenannten „Inselnetze“ sollen autark und ohne eine Internetverbindung zu Mobilfunkanbietern funktionieren. </p>
<p>Weil sich für Unternehmen der Aufbau eines flächendeckenden Netzes bisher selten lohnt, soll im Projekt der Einsatz kleiner, mobiler Funkzellen, den „Small-Cells“, erforscht werden. Diese ermöglichen es, gleichzeitig Gegenstände und Güter zu orten. Da für verschiedene Anwendungen aber auch verschiedene Kommunikations- und Ortungstechnologien eingesetzt werden, soll die Small-Cell auch diese integrieren. Ein Prototyp, welcher die Größe von ungefähr einem WLAN-Router besitzt, wurde der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt und deren Vorzüge diskutiert. </p>
<p> „Die Small-Cell hat positiv Aufsehen bei Industrievertreterinnen und -vertretern sowie in der Wissenschaftswelt erregt. Wir adressieren offenbar ein aktuelles Bedürfnis“, freut sich Prof. Dr. Stephan Ludwig von der Hochschule Aalen. Neben ihm und seiner Kollegin Prof. Dr. Doris Aschenbrenner waren auch Vertreter der Industriepartner Blackned GmbH (Allgäu) und Joyson Safety Systems PlasTec GmbH (Bad Kissingen) anwesend. Auch die Expertise weiterer Unternehmen wie der Varta Microbatteries GmbH und der Carl Zeiss Automated Inspection GmbH sowie der Technischen Universität Ilmenau fließen in das Projekt mit ein.</p>
<p> Das Projektteam der Hochschule Aalen nutzte zudem die Veranstaltung, um sich mit Projekten, die ähnliche Fragestellungen bearbeiten, fachlich auszutauschen – wie beispielsweise ein deutsch-französisches Projekt zu 5G in Krankenhäusern. „Solche Veranstaltungen sind sehr wichtig, um sich mit anderen Forschenden im selben Feld zu vernetzen und ‚Crossover-Vorhaben‘ zu besprechen, um Ergebnisse des einen in das Anwendungsfeld des anderen übertragen zu können“, betont Aschenbrenner, „außerdem erhalten wir so Informationen über neue Förderschwerpunkte aus erster Hand. Das ist sehr wichtig für unsere Arbeit in der Region Ostwürttemberg.&quot;</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-aalen-technik-und-wirtschaft" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Hochschule Aalen &#8211; Technik und Wirtschaft</a>
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</ul></div>
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		<item>
		<title>Projektpräsentation Makeathon Ostwürttemberg (Sonstiges &#124; Aalen)</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2022/07/21/projektpraesentation-makeathon-ostwuerttemberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 14:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag, 24. Juli 2022, findet die gro&#223;e Abschlussveranstaltung des Makeathon Ostw&#252;rttemberg statt, der in Zusammenarbeit von explorhino, der Zukunftsakademie Heidenheim und der eule in Schw&#228;bisch Gm&#252;nd veranstaltet wird. Zwei Tage lang haben Jugendliche aus ganz Ostw&#252;rttemberg Zeit, in Aalen an ihren Projekten zu arbeiten, die dann am Sonntag ab 14 Uhr auf dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Am kommenden <strong>Sonntag, 24. Juli 2022, </strong>findet die gro&szlig;e Abschlussveranstaltung des <strong>Makeathon Ostw&uuml;rttemberg</strong> statt, der in Zusammenarbeit von explorhino, der Zukunftsakademie Heidenheim und der eule in Schw&auml;bisch Gm&uuml;nd veranstaltet wird. Zwei Tage lang haben Jugendliche aus ganz Ostw&uuml;rttemberg Zeit, in Aalen an ihren Projekten zu arbeiten, die dann am Sonntag <strong>ab 14 Uhr auf dem Aalener Marktplatz</strong> pr&auml;sentiert werden. Vom Erfindergeist der T&uuml;ftlerinnen und T&uuml;ftler &uuml;berzeugen sich dann auch Landrat Dr. Joachim Bl&auml;se, Michael Setzen von der Wirtschaftsf&ouml;rderung des Landkreises Heidenheim, Thilo Rentschler von der IHK Ostw&uuml;rttemberg und der erste B&uuml;rgermeister der Stadt Aalen, Wolfgang Steidle.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein, sich auch selbst vom Erfindergeist der Ostw&uuml;rttemberger Jugend zu &uuml;berzeugen und freuen uns, wenn Sie an der Projekt-Pr&auml;sentation teilnehmen. Bitte geben Sie uns unter <a href="mailto:explorhino@hs-aalen.de">explorhino@hs-aalen.de</a> Bescheid, ob Sie den Termin wahrnehmen m&ouml;chten.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Sonntag, 24. Juli 2022 14:00 &#8211; 15:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Aalen</p>
</div>
<div class="pb-company">
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</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
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    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
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</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2022/07/21/projektpraesentation-makeathon-ostwuerttemberg/" data-wpel-link="internal">Projektpräsentation Makeathon Ostwürttemberg (Sonstiges | Aalen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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		<title>Chancen der Videosprechstunde in der Medizin</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2021/12/06/chancen-der-videosprechstunde-in-der-medizin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aalen]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[breitbandausbau]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[patienten]]></category>
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		<category><![CDATA[plessing]]></category>
		<category><![CDATA[psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[stieg]]></category>
		<category><![CDATA[videosprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[videosprechstunden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung voranzutreiben ist einer der Schlüssel im Gesundheitswesen, um zukünftige Herausforderungen bewältigen zu können. Das wird auch in der aktuellen Corona-Pandemie deutlich. In diesem Zusammenhang spielt die Videosprechstunde bei Ärztinnen und Ärzten eine zentrale Rolle. Doch welche Perspektive gibt es für die Videosprechstunde nach Covid19? Die Studentin Franziska Plessing hat sich mit dieser Frage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/12/06/chancen-der-videosprechstunde-in-der-medizin/" data-wpel-link="internal">Chancen der Videosprechstunde in der Medizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Digitalisierung voranzutreiben ist einer der Schlüssel im Gesundheitswesen, um zukünftige Herausforderungen bewältigen zu können. Das wird auch in der aktuellen Corona-Pandemie deutlich. In diesem Zusammenhang spielt die Videosprechstunde bei Ärztinnen und Ärzten eine zentrale Rolle. Doch welche Perspektive gibt es für die Videosprechstunde nach Covid19? Die Studentin </b><b>Franziska Plessing hat sich mit dieser Frage in ihrer Masterarbeit an der Hochschule Aalen beschäftigt. Sie hat dabei mögliche Einflussfaktoren auf die Nutzung der Videosprechstunde und Chancen, die sich durch den Einsatz in der ambulanten Versorgung für das Gesundheitswesen ergeben, beleuchtet.</b></p>
<p>Die Corona-Pandemie hat die Welt fest im Griff. Bürgerinnen und Bürger sind zur Einhaltung von Schutzmaßnahmen angehalten. Diese haben dazu geführt, dass das gesellschaftliche Leben und der Kontakt mit anderen Personen zeitweise auf ein Minimum reduziert ist. Dies war auch in den Arztpraxen festzustellen, da viele Patientinnen und Patienten aufgrund der Angst vor Ansteckung fernblieben. Zugleich stieg die Nachfrage nach digitalen Behandlungsmöglichkeiten. Neu eingeführte Videosprechstunden wurden in kürzester Zeit immer beliebter.</p>
<p><b>Einflussfaktoren auf die Nutzung der Videosprechstunde</b></p>
<p>Die Untersuchungen von Plessing zeigen, dass die wichtigsten Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme der Videosprechstunde die Akzeptanz, die Technologie sowie die Politik und Gesetzgebung sind. „Bei der Akzeptanz spielt die Haltung der Ärzteschaft wie auch die der Patientinnen und Patienten gegenüber der Videosprechstunde eine große Rolle“, erläutert Plessing. Durch die häufigere Nutzung von digitalen Technologien im Alltag während der Pandemie wurde diese gesteigert. „Die jüngeren Generationen, die als „Digital Natives“ bezeichnet werden, fragen die Behandlung per Videosprechstunde aktiv nach“, erklärt die Studentin des Gesundheitsmanagements.</p>
<p>Der fehlende Breitbandausbau ist im Bereich der Technologie aktuell noch eines der größten Hindernisse der Videosprechstunde. „Außerdem spielen der Datenschutz und die IT-Sicherheit als Teil der Politik und Gesetzgebung in Deutschland eine große und zugleich hemmende Rolle“, so Plessing.</p>
<p><b>Nutzungsbereiche und Chancen beim Einsatz der Videosprechstunde</b></p>
<p>Das größte Einsatzpotenzial für die Videosprechstunde sieht Plessing bei den Patientengruppen der chronisch kranken und immobilen Menschen. „Die Chancen für die größte Nutzung sind im Bereich der ambulanten Primärversorgung wie auch im Bereich der Psychotherapie zu finden, da Patientinnen und Patienten dort einen Bedarf nach Anonymität, Diskretion und Abstand haben“, berichtet Plessing.</p>
<p>Der Einsatz einer Videosprechstunde in der ambulanten Versorgung birgt zahlreiche Chancen. An vorderster Stelle stehen für Plessing ein verbesserter Zugang zur ärztlichen Versorgung im Allgemeinen und eine verbesserte Versorgung für den ländlichen Raum, wo es meist nur eingeschränkte öffentliche Verkehrsmittel gibt und weniger niedergelassene Ärztinnen und Ärzte. „Für Patientinnen und Patienten fallen durch die Videosprechstunde Anreise- und Wartezeiten weg, es gibt einen einfacheren Kontakt zur medizinischen Versorgung und niedrigere Hemmschwellen. Für Ärztinnen und Ärzte bieten diese Möglichkeiten zum flexiblen Arbeiten in Teilzeit, am Abend oder von Zuhause“, so die Studentin der Hochschule Aalen. Die Videosprechstunde kann ebenso eine Entlastung des Gesundheitssystems sein. „Bei der Entlastung spielt die Einordnung in die richtige Versorgungsebene eine zentrale Rolle. So kann eine Ersteinschätzung per Videosprechstunde erfolgen und die Ärztin oder der Arzt eine Behandlungsempfehlung aussprechen“, meint Plessing. Dies führt zu einer Entlastung der Anlaufstellen wie beispielsweise Notaufnahmen oder Kassenärztliche Notdienste.</p>
<p><b>Ausblick</b></p>
<p>Für die Zukunft hält Plessing es für wahrscheinlich, dass die Inanspruchnahme der Videosprechstunde auf demselben Niveau wie während der Pandemie verbleiben wird. Die Videosprechstunde wird sich als fester Bestandteil der Regelversorgung etablieren, da die Veränderung der Einflussfaktoren zu einer Förderung der Akzeptanz führen und es zu einer vollständigen Digitalisierung des ärztlichen Behandlungsprozesses kommen wird.</p></div>
<div class="pb-company">
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Pressegespräch am 21. Oktober 2021 an der Hochschule Aalen (Pressetermin &#124; Aalen)</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2021/10/15/einladung-zum-pressegespraech-am-21-oktober-2021-an-der-hochschule-aalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 13:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reporterbox.de/2021/10/15/einladung-zum-pressegespraech-am-21-oktober-2021-an-der-hochschule-aalen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ministerium des Inneren, f&#252;r Digitalisierung und Kommunen Baden-W&#252;rttemberg &#252;bergibt den Zuwendungsbescheid f&#252;r das Projekt CyberWuP Sehr geehrte Medienvertretende, wir freuen uns, Herrn Ministerialdirektor Stefan Krebs vom Innenministerium Baden-W&#252;rttemberg am Donnerstag, den 21. Oktober 2021, an der Hochschule Aalen zur &#220;bergabe des Zuwendungsbescheides im Rahmen des Projektes CyberWuP begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen. Das Projekt CyberWuP widmet sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/10/15/einladung-zum-pressegespraech-am-21-oktober-2021-an-der-hochschule-aalen/" data-wpel-link="internal">Einladung zum Pressegespräch am 21. Oktober 2021 an der Hochschule Aalen (Pressetermin | Aalen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p><strong>Ministerium des Inneren, f&uuml;r Digitalisierung und Kommunen Baden-W&uuml;rttemberg &uuml;bergibt den Zuwendungsbescheid f&uuml;r das Projekt CyberWuP </strong></p>
<p>Sehr geehrte Medienvertretende,</p>
<p>wir freuen uns, Herrn Ministerialdirektor Stefan Krebs vom Innenministerium Baden-W&uuml;rttemberg am Donnerstag, den 21. Oktober 2021, an der Hochschule Aalen zur &Uuml;bergabe des Zuwendungsbescheides im Rahmen des Projektes CyberWuP begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen.</p>
<p>Das Projekt CyberWuP widmet sich einer Problematik, die zunehmend an Bedeutung gewinnt: die Cybersicherheit von Unternehmen. Das Projekt verfolgt das Ziel, diese zu verbessern und langfristig durch geeignete Ma&szlig;nahmen sicherzustellen. Dabei liegt der Fokus zun&auml;chst auf der Region Ostw&uuml;rttemberg und soll zuk&uuml;nftig als Modell f&uuml;r weitere Regionen dienen.</p>
<p>Die &Uuml;bergabe findet am Donnerstag, 21. Oktober 2021, um 10.00 Uhr im gro&szlig;en Senatssaal (Raum 247b) der Hochschule Aalen im Geb&auml;ude an der Beethovenstra&szlig;e statt.</p>
<p>Unter anderem werden Ministerialrat Matthias Pr&ouml;frock, Hochschulrektor Prof. Dr. Gerhard Schneider, Prorektor Prof. Dr. Heinz-Peter B&uuml;rkle, Dekan Prof. Dr. Marcus Liebschner, Prodekan Prof. Dr. Ulrich Klauck, Studiendekan Prof. Dr. Christian Heinlein und der Projektverantwortliche Prof. Dr. Christoph Karg teilnehmen.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Donnerstag, 21. Oktober 2021 10:00 &#8211; 12:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Aalen</p>
</div>
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		<item>
		<title>Einladung zum Pressegespräch zur Entwicklung einer App zur Landesgartenschau in Ellwangen (Pressetermin &#124; Aalen)</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2021/09/08/einladung-zum-pressegespraech-zur-entwicklung-einer-app-zur-landesgartenschau-in-ellwangen1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 11:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reporterbox.de/2021/09/08/einladung-zum-pressegespraech-zur-entwicklung-einer-app-zur-landesgartenschau-in-ellwangen1/</guid>

					<description><![CDATA[<p>2026 wird die&#160;Landesgartenschau in Ellwangen&#160;das Areal der Jagstaue mit vielf&#228;ltigen Angeboten beleben. Um herauszufinden, was eine App zur Landesgartenschau k&#246;nnen sollte, haben drei&#160;Studierende der Hochschule Aalen&#160;in Kooperation mit dem Veranstalter untersucht, welche W&#252;nsche und Pr&#228;ferenzen die B&#252;rger:innen haben. Die Ergebnisse des studentischen Projekts m&#246;chten wir Ihnen&#160;am 10. September 2021 um&#160;9 Uhr&#160;im VfR-Sparkassenforum,&#160;Stadionweg 5, 73430 Aalen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/09/08/einladung-zum-pressegespraech-zur-entwicklung-einer-app-zur-landesgartenschau-in-ellwangen1/" data-wpel-link="internal">Einladung zum Pressegespräch zur Entwicklung einer App zur Landesgartenschau in Ellwangen (Pressetermin | Aalen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>2026 wird die&nbsp;<strong>Landesgartenschau in Ellwangen</strong>&nbsp;das Areal der Jagstaue mit vielf&auml;ltigen Angeboten beleben. Um herauszufinden, was eine App zur Landesgartenschau k&ouml;nnen sollte, haben drei&nbsp;<strong>Studierende der Hochschule Aalen&nbsp;</strong>in Kooperation mit dem Veranstalter untersucht, welche W&uuml;nsche und Pr&auml;ferenzen die B&uuml;rger:innen haben.</p>
<p>Die Ergebnisse des studentischen Projekts m&ouml;chten wir Ihnen&nbsp;<strong>am 10. September 2021 um&nbsp;</strong><strong>9 Uhr&nbsp;</strong><strong>im VfR-Sparkassenforum<em>,&nbsp;</em></strong>Stadionweg 5, 73430 Aalen vorstellen.</p>
<p>Neben Stefan Powolny, Leiter der Landesgartenschau Ellwangen 2026 GmbH, und Prof. Dr. Ulrich Holzbaur von der Hochschule Aalen, werden Dr. Annika Beifuss (Ansprechpartnerin Hochschule Aalen), Julian Fuchs (Stradico }}}*), Max Gwinner (Ansprechpartner Studierende Hochschule Aalen) und die Studenten Nils Prys und Marc Gabler an dem Pressegespr&auml;ch teilnehmen.</p>
<p>Wir freuen uns sehr &uuml;ber Ihre Teilnahme an der Veranstaltung. Bitte beachten Sie, dass Sie daf&uuml;r einen Geimpftennachweis, einen Genesenennachweis oder einen negativen Corona Antigen-Schnelltest vorweisen m&uuml;ssen und in Innenr&auml;umen Maskenpflicht besteht.</p>
<p>Bitte melden Sie sich unter&nbsp;<a class="bbcode_email" href="mailto:kommunikation@hs-aalen.de">kommunikation@hs-aalen.de</a>&nbsp;an, wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen m&ouml;chten. Bei R&uuml;ckfragen wenden Sie sich gerne an Sarah Hellmann,&nbsp;<a class="bbcode_email" href="mailto:s.hellmann@ellwangen2026.de">s.hellmann@ellwangen2026.de</a>&nbsp;oder Dr. Annika Beifuss,&nbsp;<a class="bbcode_email" href="mailto:annika.beifuss@hs-aalen.de">annika.beifuss@hs-aalen.de</a>.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Freitag, 10. September 2021 09:00 &#8211; 10:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Aalen</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschule Aalen und Technikum Laubholz vereinbaren Zusammenarbeit</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2021/07/29/hochschule-aalen-und-technikum-laubholz-vereinbaren-zusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2021 14:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aalen]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[kantlehner]]></category>
		<category><![CDATA[lehner]]></category>
		<category><![CDATA[mikroskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Oberflächentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[professur]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[tlh]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[weber]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Technikum Laubholz und die Hochschule Aalen gehen eine Forschungskooperation ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule untersuchen, wie Laubholz auf verschiedene Lösungsmittel reagiert. Damit unterstützen sie die Arbeit des Technikum Laubholz (TLH), das sich unter anderem mit neuen Holzaufschlussmethoden befasst. Das TLH wurde im vergangenen Jahr auf Initiative des Landes Baden-Württemberg gegründet. Im Fokus stehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2021/07/29/hochschule-aalen-und-technikum-laubholz-vereinbaren-zusammenarbeit/" data-wpel-link="internal">Hochschule Aalen und Technikum Laubholz vereinbaren Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Technikum Laubholz und die Hochschule Aalen gehen eine Forschungskooperation ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule untersuchen, wie Laubholz auf verschiedene Lösungsmittel reagiert. Damit unterstützen sie die Arbeit des Technikum Laubholz (TLH), das sich unter anderem mit neuen Holzaufschlussmethoden befasst. Das TLH wurde im vergangenen Jahr auf Initiative des Landes Baden-Württemberg gegründet. Im Fokus stehen die Entwicklung innovativer Anwendungen für Laubholz und die laubholzbasierte Rohstoffverwendung.</b></p>
<p>„Das ist eine spannende Kooperation, die viele Möglichkeiten für beide Seiten eröffnet“, sagte Prof. Dr. Harald Riegel, Prorektor der Hochschule, jetzt beim Startschuss des gemeinsamen Projekts mit dem TLH. „Damit werden wir im Forschungsfeld Holzaufschluss einen großen Schritt vorankommen“, ist auch der Vorstandsvorsitzende des Technikum Laubholz, Ludwig Lehner, überzeugt. Das TLH ist eine unabhängige außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die im Frühjahr 2020 auf Initiative des Landes Baden-Württemberg gegründet wurde.</p>
<p>Im Zentrum der Forschung stehen die Entwicklung neuer Verfahren und Produkte auf der Basis von Laubholz, die langfristig beispielsweise erdölbasierte Verpackungen ersetzen oder deren Verbrauch signifikant reduzieren können. Außerdem werden Holzaufschlussverfahren getestet, die sich deutlich individueller, effizienter, kostengünstiger und umweltfreundlicher einsetzen lassen. Das gemeinsame Projekt mit der Hochschule Aalen wird federführend Prof. Dr. Katharina Weber begleiten. Die Materialwissenschaftlerin hat seit knapp zwei Jahren die Professur für „Chemische Oberflächentechnik und Korrosionsschutz“ an der Hochschule Aalen inne. Für sie passt der Ansatz des Technikum Laubholz perfekt zum Gedanken der Nachhaltigkeit, den sie in ihrer Arbeit verfolgt. Die 35-Jährige beschäftigt sich schon länger mit der Fragestellung, wie man ein Produkt und den Herstellungsprozess nachhaltiger gestalten kann. „Der Klimawandel zeigt, dass wir nicht weitermachen können wie bisher. Auch in der Forschung müssen nachhaltige Themen eine Selbstverständlichkeit werden“, betont Weber. An der Kooperation beteiligen sich außerdem die beiden Aalener Seniorprofessoren Prof. Dr. Willi Kantlehner, der das Technikum Laubholz mit seiner Arbeit zur wirtschaftlichen Verwertung von Laubholz unterstützt, sowie Prof. Dr. Herbert Schneckenburger, der seine Expertise im Bereich der Mikroskopie beisteuert.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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