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	<title>Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, Autor bei Reporterbox</title>
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		<title>Mikroverkapselung – Eine Hülle mit Spezialfunktion</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2024/03/27/mikroverkapselung-eine-huelle-mit-spezialfunktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 08:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob als Säureschutz für Medikamente oder als Umhüllung von Saatgut bieten Mikroverkapselungen einen Schutz vor Umweltbedingungen und führen zu einer kontrollierten Freisetzung von Wirkstoffen. Auch für die Funktionalisierung energetischer Materialien beispielsweise zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit oder zur Optimierung der Abbrandeigenschaften wird das Verfahren eingesetzt. Mikroverkapselung mit Zusatzfunktion gegen Klimawandel Die Beschichtung von Saatgütern zum Schutz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2024/03/27/mikroverkapselung-eine-huelle-mit-spezialfunktion/" data-wpel-link="internal">Mikroverkapselung – Eine Hülle mit Spezialfunktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob als Säureschutz für Medikamente oder als Umhüllung von Saatgut bieten Mikroverkapselungen einen Schutz vor Umweltbedingungen und führen zu einer kontrollierten Freisetzung von Wirkstoffen. Auch für die Funktionalisierung energetischer Materialien beispielsweise zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit oder zur Optimierung der Abbrandeigenschaften wird das Verfahren eingesetzt.</p>
<p><b>Mikroverkapselung mit Zusatzfunktion gegen Klimawandel</b></p>
<p>Die Beschichtung von Saatgütern zum Schutz gegen Umwelteinflüsse ist seit vielen Jahren Stand der Technik. Aufgrund der in Europa zunehmenden Trockenperioden im Frühjahr, werden im Fraunhofer-internen Projekt SeedPlus zwei Funktionen in die das Saatgut umschließende Mantelstruktur eingebaut. Zum einen wird eine Wasserspeicherfunktion integriert, welche die Keimphase insbesondere dann unterstützt, wenn es zu wenig regnet, beziehungsweise um der zunehmenden Wasserknappheit zu begegnen. Dabei kommen ausschließlich biologisch abbaubare Stoffe infrage, die den agrartechnischen Regularien der EU entsprechen, z.B. biologisch abbaubare und stark quellfähige Polymere. Zum anderen ist es für viele Anwendungen sinnvoll, in die Hülle eine Schutzfunktion gegen verwendete Herbizide zu integrieren.</p>
<p><b>Sprühtrocknung für energetische Materialien</b></p>
<p>Die Sprühtrocknung ist aus dem Lebensmittel- und Pharmabereich bekannt und dient unter anderem dazu, dass Wirkstoffe kontrolliert über einen längeren Zeitraum abgegeben werden. Diese Technologie wurde auf energetische Materialien übertragen. Mittels Sprühtrocknung können zum Beispiel 3 µm feine, sphärische Partikel des Sprengstoffs Oktogen erzeugt werden. Dieser sorgt bei Hohlladungen für eine vergleichbare Leistung im Vergleich zum „traditionellen“ Hexogen.  Die neuen, feinen sphärischen Partikel sind jedoch besser verarbeitbar und durch ihre größere spezifische Oberfläche lässt sich die Performance des Systems steigern. Zur Regulierung eines gewünschten unter anderem sehr gleichmäßig ablaufenden Abbrandverhaltens, werden mittels Sprühtrocknung energetische Materialien mit funktionellen Additiven zu Kompositpartikel zusammengefügt. Beispielsweise werden energetische Co‑Kristalle erzeugt, welche die gewünschten Eigenschaften der Einzelkomponenten auf molekularer Ebene kombinieren.</p>
<p><b>Umweltfreundliche Raketenantriebe</b></p>
<p>Ammoniumdinitramid (ADN) ist ein neuer, leistungsstarker und umweltfreundlicher &#8211; da chlorfreier &#8211; Oxidator, und damit einer der Hauptbestandteile für Raketenfesttreibstoffe. Um einen gefahrlosen Einsatz dieser Festtreibstoffe zu garantieren, müssen bestimmte mechanische Kennwerte in Bezug auf die maximal mögliche Spannung und Dehnung des Materials erreicht werden. Mit Kunststoffen umhüllte sphärische ADN-Partikel, sog. ADN-Prills, stellen eine Schlüsseltechnologie zur Erreichung dieser Kennwerte dar, weil die Polymerbeschichtung als Haftvermittler zwischen den ADN-Prills und dem polymeren Bindersystem des Treibstoffs wirkt und damit die geforderten mechanischen Kennwerte erreichbar macht.</p>
<p><b>Unser Beitrag am Fraunhofer ICT zu dieser Forschung</b></p>
<p>Mit unserem Material- und Verfahrens-Knowhow können wir Partikel nach Kundenwunsch designen, auch in der Formgebung. Mittels Zerkleinerungs-, Kristallisations-, Zerstäubungs-, Wirbelschicht- sowie Beschichtungsverfahren stellen wir die Partikel in der gewünschten Konfigurierung bereit und veredeln diese mit einer individuell angepassten, funktionellen Coatingschicht.</p>
<p>#FraunhoferICTSicherheitsforschung #mikrokapseln #coating #encapsulation #schutz #funktional #fraunhofer #research</p>
<p><a href="https://youtu.be/sYhr8jPgu-E" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Link zum kurzen Projektvideo</a></p>
<p><b>Hintergrund zu Energetischen Polymeren</b></p>
<p>Bindersysteme in Treib- und Explosivstoffen sind kautschukelastische Kunststoffe, die eine formgebende Matrix bilden, in der Füllstoffe wie Explosivstoffe, Oxidatoren und metallische Brennstoffe eingebettet sind. Energetische Bindersysteme liefern bei ihrer Umsetzung zusätzlich Energie und können somit die Leistung von Treib- und Explosivstoffen erhöhen und &#8211; bei gleicher Leistung &#8211; Eigenschaften wie Abbrandverhalten, Detonationsfähigkeit und Empfindlichkeit günstig beeinflussen.</p>
<p><b>53. Internationale Jahrestagung »Energetic Materials – Structure and Properties«</b></p>
<p>Werden Sie Teil unserer Community zum wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt auf dem gesamten Gebiet der energetischen Materialien sowie den angrenzenden Disziplinen. Vom 25. bis 28. Juni 2024 findet in Karlsruhe unsere 53. Internationale Jahrestagung »Energetic Materials – Structure and Properties« statt. Mehr Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.ict.fraunhofer.de/jahrestagung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ict.fraunhofer.de/jahrestagung</a></div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Deutsch-Kenianische Kooperation im Bereich nachhaltiger, energie- und wassereffizienter Technologien zur Verbesserung der Produktion land-wirtschaftlicher Erzeugnisse</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2022/05/24/deutsch-kenianische-kooperation-im-bereich-nachhaltiger-energie-und-wassereffizienter-technologien-zur-verbesserung-der-produktion-land-wirtschaftlicher-erzeugnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 12:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen zweier Projekte zwischen Fraunhofer (Institut für Chemische Technologie ICT, Pfinztal und Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, Stuttgart), der Hochschule Karlsruhe und der Jomo-Kenyatta Universität für Landwirtschaft und Technologie (JKUAT) fanden in der Woche vom 16. bis 20. Mai intensive Gespräche mit Firmen, Behörden, Fördergeldgebern und Wissenschaftlern im Großraum Nairobi, Kenia statt. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2022/05/24/deutsch-kenianische-kooperation-im-bereich-nachhaltiger-energie-und-wassereffizienter-technologien-zur-verbesserung-der-produktion-land-wirtschaftlicher-erzeugnisse/" data-wpel-link="internal">Deutsch-Kenianische Kooperation im Bereich nachhaltiger, energie- und wassereffizienter Technologien zur Verbesserung der Produktion land-wirtschaftlicher Erzeugnisse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen zweier Projekte zwischen Fraunhofer (Institut für Chemische Technologie ICT, Pfinztal und Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, Stuttgart), der Hochschule Karlsruhe und der Jomo-Kenyatta Universität für Landwirtschaft und Technologie (JKUAT) fanden in der Woche vom 16. bis 20. Mai intensive Gespräche mit Firmen, Behörden, Fördergeldgebern und Wissenschaftlern im Großraum Nairobi, Kenia statt. In den Projekten <b>Renen Afrika</b> und <b>NexusHub</b> werden Systeme und Technologien für den Einsatz Erneuerbarer Energien, Batteriespeicher und Hydroponik in Kenia gemeinschaftlich entwickelt und über den Aufbau von Kapazitäten, Know-How, Demonstratoren und Infrastruktur zur Anwendung gebracht. Beide Projekte verfolgen das Ziel, Vorarbeiten für Folgeprojekte zu liefern, welche zusammen mit den Projektpartnern in Kenia beantragt und umgesetzt werden sollen. Dazu soll eine das deutsche Wissenschaftssystem als Vorbild genommene Forschungs- und Entwicklungsstruktur etabliert werden, die es ermöglicht, das Wissen aus den Universitäten in Kooperationen mit Firmen und weiteren Stakeholdern, insbesondere auch in Abstimmung der Bedarfe der Bevölkerung, in Anwendungen und Produkte zu überführen. Die Themen Ernährungssicherung, Gesundheit, Produktion und Wohnen stehen ganz oben auf der Agenda Kenias. Ausgerichtet werden diese Themen streng an der sogenannten Sustainable Development Goals (SDG), also anhand der 17 Ziele für nachhaltigen Entwicklung gemäß der Definition der UN.</p>
<p>Konkret wird an den Themen zu nachhaltigen, energie- und wassereffizienten Technologien zur Verbesserung der Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse gearbeitet. Auf Basis der Fähigkeiten an der JKUAT soll insbesondere der Bereich Hydroponik zur wasser- und ressourcenschonenden Erzeugung von Feldfrüchten ohne Erde, unter Verwendung von Nährlösungen ausgebaut werden. Einen weiteren Forschungs- und Entwicklungsbereich bieten (automatisierte) PV-betriebene Gewächshäuser sowie die Ergänzung von Energiespeichern und die Modellierung und Auslegung von Systemen zur autarken Versorgung in Minigrids, die insbesondere in den großen, ländlichen Bereichen Kenias (und Ostafrikas) betrieben werden können. Die Wertschöpfung der Forschungs- und Entwicklungskette soll überwiegend durch kenianische Firmen und Institutionen geleistet werden. Durch Schulungs- und Verbreitungsmaßnahmen werden die Systeme durch lokale Partner vor Ort entwickelt, aufgebaut, betrieben, monitort und gewartet.</p>
<p>Zur Stärkung dieser Fähigkeiten an der JKUAT findet im Juni eine drei-wöchige Sommerschool für 12 Teilnehmende aus Kenia bei den drei deutschen Forschungspartnern statt. Neben den fachlichen Schwerpunkten wird auch der Bereich Geschäftsentwicklung, Anbahnung, Entwicklung und Akquisition von Gemeinschaftsprojekten zwischen Forschungseinrichtungen, Industriefirmen und Verbänden, Behörden und Kommunen geschult.</p>
<p>Die beteiligten Partner erhoffen sich eine lang andauernde erfolgreiche Projektzusammenarbeit auf den für den afrikanischen Kontinent so wichtigen Themen der nachhaltigen und ressourcenschonenden Ernährungssicherung und dem Ausbau der Wertschöpfung und von Arbeitsplätzen in Afrika.</p>
<p>Im Projekt <b>RenEn Afrika</b> wird eine strategische Partnerschaft mit einer afrikanischen Forschungseinrichtung im Bereich Erneuerbarer Energien geschlossen. In dieser Kooperation wird auch das Know-how für die Anwerbung, Angebotserstellung und Durchführung von Industriekooperationsprojekten im Bereich Erneuerbare Energien nach dem Fraunhofer-Modell übertragen. Als Partner Organisation hat das Fraunhofer ICT eine Kooperation mit der Jomo-Kenyatta Universität für Landwirtschaft und Technologie (JKUAT) geschlossen. Zusammen mit den Partnern der School of Engineering der JKUAT entwickelt das Fraunhofer ICT eine Vision für ein neues Forschungszentrum im Bereich Erneuerbarer Energien und Speicher. Zusätzlich wird in einer 3-wöchigen Summerschool am Fraunhofer ICT die Vision in Forschungsanträge überführt. Zusätzlich werden neue Speichertechnologien vorgestellt und geeignete Technologien für das Zentrum identifiziert werden. Das Projekt <b>RenEn Afrika</b> wird vom BMBF unter dem Förderkennzeichen 01DG20012 gefördert und vom Projektträger DLR gesteuert.</p>
<p>Im Projekt <b>NexusHub</b> werden energieautarke Hydroponiksysteme für den afrikanischen Markt entwickelt. Um diese Systeme kommerziell im Afrikanischen Markt zu verankern, ist es geplant weitere Sektoren wie zum Beispiel Mobilfunkstationen von Telekommunikationsprovider in die Energiekonzepte zu integrieren. Im Projekt kümmert sich das Fraunhofer ICT um die Auslegung der Energieinfrastruktur. Das Fraunhofer IGB entwickelt die Konzepte für die Aufschlüsse der Nährstoffe. Die Partner von der Jomo-Kenyatta Universität für Landwirtschaft und Technologie (JKUAT) entwickeln Arduino-basierte Steuerungen für das Hydroponik-System. Das Projekt <b>NexusHub</b> wird von der Fraunhofer Stiftung gefördert.</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict/Deutsch-Kenianische-Kooperation-im-Bereich-nachhaltiger-energie-und-wassereffizienter-Technologien-zur-Verbesserung-der-Produktion-land-wirtschaftlicher-Erzeugnisse/boxid/1113776" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/1113776.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2022/05/24/deutsch-kenianische-kooperation-im-bereich-nachhaltiger-energie-und-wassereffizienter-technologien-zur-verbesserung-der-produktion-land-wirtschaftlicher-erzeugnisse/" data-wpel-link="internal">Deutsch-Kenianische Kooperation im Bereich nachhaltiger, energie- und wassereffizienter Technologien zur Verbesserung der Produktion land-wirtschaftlicher Erzeugnisse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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		<item>
		<title>CSE Center of Safety Excellence und Fraunhofer ICT eröffnen europaweit einzigartige Hochdruck-Versuchsanlage zur Prüfung von Sicherheitsarmaturen in Pfinztal</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2019/05/23/cse-center-of-safety-excellence-und-fraunhofer-ict-eroeffnen-europaweit-einzigartige-hochdruck-versuchsanlage-zur-pruefung-von-sicherheitsarmaturen-in-pfinztal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 14:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sechs Jahre der intensiven Forschung und Vorbereitung waren notwendig, um ein Projekt dieser Größenordnung realisieren zu können. Jetzt ist es soweit: Am 23. Mai 2019 um 14:30 Uhr eröffnen das Forschungsinstitut CSE Center of Safety Excellence und das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT den „HIGH PRESSURE LOOP“, eine in ihrer Art einzigartige Versuchsanlage für strömungstechnische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2019/05/23/cse-center-of-safety-excellence-und-fraunhofer-ict-eroeffnen-europaweit-einzigartige-hochdruck-versuchsanlage-zur-pruefung-von-sicherheitsarmaturen-in-pfinztal/" data-wpel-link="internal">CSE Center of Safety Excellence und Fraunhofer ICT eröffnen europaweit einzigartige Hochdruck-Versuchsanlage zur Prüfung von Sicherheitsarmaturen in Pfinztal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sechs Jahre der intensiven Forschung und Vorbereitung waren notwendig, um ein Projekt dieser Größenordnung realisieren zu können. Jetzt ist es soweit: Am 23. Mai 2019 um 14:30 Uhr eröffnen das Forschungsinstitut <i>CSE Center of Safety Excellence</i> und das <i>Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT</i> den „HIGH PRESSURE LOOP“, eine in ihrer Art einzigartige Versuchsanlage für strömungstechnische Untersuchungen an sicherheits­relevanten Armaturen für Industrieanlagen. Rund 100 Gäste von namhaften Industriekonzernen, Hochschulen und Beratungs­unternehmen auf der ganzen Welt werden bei der feierlichen Eröffnung mit spektakulären Live-Versuchen dabei sein.</p>
<p>Moderne Produktionsanlagen in Branchen wie Chemie, Petrochemie, Pharmazie, Öl- und Gasversorgung sind hochkomplex und einer Vielzahl von Gefährdungen ausgesetzt. Tanks, Behälter, Rohrleitungen und Verbindungselemente sind oftmals für den Laien unvorstellbaren Drücken und Temperaturen ausgesetzt, unter denen unsere täglichen Produkte – beispielsweise Kunststoffe – hergestellt werden. Die Drücke und Temperaturen müssen jederzeit beherrscht werden, Dabei helfen Experimente, die Sicherheit nachzuweisen. Die Absicherung solcher Anlagen ist deshalb längst eine Wissenschaft für sich geworden und wird von hochspezialisierten Instituten wie dem <i>CSE Center of Safety Excellence</i> erforscht, entwickelt und vorangetrieben. Das <i>Fraunhofer ICT</i> ist u.a. Spezialist für verfah­rens­­­technische Fragestellungen bei hohen Drücken. Dies war letztlich auch der Anschub für die Kooperation beider Partner und den Bau der Anlage durch das <i>CSE Center of Safety Excellence</i> auf dem Gelände und mit Unterstützung des <i>Fraunhofer ICT</i>.</p>
<p>Ein zentraler Aspekt der Absicherung ist die exakte Prüfung von sicherheits­technischen Einrichtungen. Allerdings stehen bisher weltweit nur wenige Versuchsanlagen zur Verfügung, die es mit den extrem hohen Drücken und gewaltigen Leitungsdurchmessern heutiger Anlagen aufnehmen können. Genau dafür wurde der „HIGH PRESSURE LOOP“ entwickelt. „In unseren Versuchs­anlagen werden wir mit Drücken bis zu 3400 bar und Durchmessern von bis zu 1,4 Metern testen können.“ erläutert CSE-Institutsleiter und Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schmidt. „Solche Dimensionen sind weltweit eine Rarität. Wir sind sehr stolz, dass wir für die vielen industriellen Hochdruck-Produktionsanlagen nun einen Versuchskreislauf für Sicherheitsforschung und Entwicklung auf dem neuesten Stand der Technik anbieten können. Ohne die Förderung des <i>CSE Center of Safety Excellence</i> durch viele Unternehmen und Einrichtungen, insbe­sondere der Irene und Friedrich Vorwerk Stiftung, wäre dies sicher nicht möglich gewesen.“</p>
<p>Für den Laien vorstellbar werden Drücke in solchen Größenordnungen erst durch den Vergleich: Im Marianengraben, der mit rund 11000 Metern tiefsten Stelle im Pazifischen Ozean, herrschen gerade einmal 1070 bar Druck vor. Vergleichbare und auch höhere Drücke werden beispielsweise bei der Produktion von Polymeren oder synthetischen Wachsen benötigt. Sie stellen entsprechend extreme Anforderungen an die Anlagensicherheit.</p>
<p>„Im HIGH PRESSURE LOOP werden zukünftig unterschiedlichste Funktions- und Leistungstest im Hoch- und Niederdruckbereich durchgeführt“ sagt Armin Keßler, Projektleiter des Centers am <i>Fraunhofer ICT</i>. Weiterhin kann ein breites Spektrum an Armaturentests abgedeckt werden, beispielsweise für Sicherheitsventile, Berstscheiben, Klappen, Stellventile, Blenden und Düsen. Der Versuchskreislauf soll vom National Board in den USA (ASME) und vom TÜV zertifiziert werden. Durch die Zertifizierung wird die Messgenauigkeit des Prüfstands belegt und auch die Kalibrierung von sicherheitstechnischen Messgeräten ermöglicht.</p>
<p>Im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Anlage wird in zwei spektakulären Versuchen demonstriert, welche Kräfte selbst in niedrigen Drucksituationen entstehen. Für eine spannende Unterhaltung der Gäste ist also gesorgt.</p>
<p>Das <i>CSE Center of Safety Excellence</i> ist ein hochspezialisierter Partner für Forschung, Entwicklung und Lehre in der Prozess- und Anlagen­sicherheit. Das CSE-Institut schlägt als gemeinnütziges Unternehmen mittlerweile im fünften Jahr die Brücke von der universitären Forschung und Lehre zu den konkreten sicherheitstechnischen Anforderungen in der Industrie. „Die Sicherheit der technischen Anlagen von Morgen wird am CSE-Institut erforscht und getestet“, so Prof. Dr. Jürgen Schmidt. Dabei ist die Absicherung von Anlagen längst nicht mehr statisch: Sicherheit entwickelt sich dynamisch weiter, insbesondere im Umfeld von Industrie 4.0.</div>
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<div>Über Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</div>
<p>Das Fraunhofer ICT legt gro&szlig;en Wert auf die Skalierbarkeit von Prozessen und die &Uuml;berf&uuml;hrung der Forschungsergebnisse vom Laborma&szlig;stab in den Technikumsma&szlig;stab bis hin zur vorserienreifen Anwendung. Der Campus auf dem Hummelberg verf&uuml;gt &uuml;ber mehr als einhundert Labore und Technika sowie mit der neuen Hochdruck-Sicherheitsanlage dann &uuml;ber drei Testcenter auf insgesamt 21 Hektar Gel&auml;nde. Kunden und Projektpartner sind Unternehmen der Chemie und der chemischen Verfahrenstechnik, Automobilhersteller und deren Zulieferer, Kunststoffverarbeitende Industrie, Materialhersteller, Recyclingunternehmen, Unternehmen im Energie- und Umweltbereich, Kunden mit sicherheitstechnischen Fragen, die Bauindustrie und die Luftfahrtindustrie. Zudem ist das Fraunhofer ICT das einzige Explosivstoff-Forschungsinstitut in Deutschland, das den gesamten Entwicklungsbereich vom Labor &uuml;ber das Technikum bis zum System bearbeitet.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT<br />
Joseph-von-Fraunhofer-Stra&szlig;e 7<br />
76327 Pfinztal<br />
Telefon: +49 (721) 4640-0<br />
Telefax: +49 (721) 4640-111<br />
<a href="http://www.ict.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ict.fraunhofer.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Stefan Tröster<br />
Zentrales Management<br />
Telefon: +49 (721) 4640-392<br />
Fax: +49 (721) 4640-111<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#102;&#097;&#110;&#046;&#116;&#114;&#111;&#101;&#115;&#116;&#101;&#114;&#064;&#105;&#099;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Frank Schmidt<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (721) 6699-4709<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#099;&#115;&#101;&#045;&#101;&#110;&#103;&#105;&#110;&#101;&#101;&#114;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict/CSE-Center-of-Safety-Excellence-und-Fraunhofer-ICT-eroeffnen-europaweit-einzigartige-Hochdruck-Versuchsanlage-zur-Pruefung-von-Sicherheitsarmaturen-in-Pfinztal/boxid/957947" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-chemische-technologie-ict" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Chemische Technologie ICT</a>
                    </li>
</ul></div>
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