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	<title>Firma E.ON SE, Autor bei Reporterbox</title>
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		<title>Erdbeben in der Türkei: E.ON finanziert den Bau einer Schule für 240 Kinder in Not</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 06:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E.ON und seine Mitarbeitenden spenden mehr als 1,1 Millionen zur Erdbebenhilfe. Bis Ende 2023 entstehen acht Klassenräume inklusive Sportanlagen und Schulgarten. Das Essener Energieunternehmen E.ON und seine Mitarbeitenden finanzieren den Bau einer Grundschule in der türkischen Stadt Hatay, die von verheerenden Erdbeben im Februar 2023 massiv zerstört wurde. Unmittelbar nach den Erdbeben hatte das Unternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2023/09/18/erdbeben-in-der-tuerkei-e-on-finanziert-den-bau-einer-schule-fuer-240-kinder-in-not/" data-wpel-link="internal">Erdbeben in der Türkei: E.ON finanziert den Bau einer Schule für 240 Kinder in Not</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>E.ON und seine Mitarbeitenden spenden mehr als 1,1 Millionen zur Erdbebenhilfe.</li>
<li>Bis Ende 2023 entstehen acht Klassenräume inklusive Sportanlagen und Schulgarten.</li>
</ul>
<p>Das Essener Energieunternehmen E.ON und seine Mitarbeitenden finanzieren den Bau einer Grundschule in der türkischen Stadt Hatay, die von verheerenden Erdbeben im Februar 2023 massiv zerstört wurde. Unmittelbar nach den Erdbeben hatte das Unternehmen eine konzernweite Spendenaktion gestartet, an der sich viele E.ON-Einheiten und zahlreiche Mitarbeitende beteiligten. Der Neubau umfasst acht Klassenräume für insgesamt 240 Kinder im Grundschulalter und wird zu Beginn 2024 fertigstellt sein. Zusätzlich entstehen Anlagen für sportliche Betätigungen und ein Schulgarten. Über die Verwendung der Spendensumme von mehr als 1,1 Millionen Euro hatten die türkische E.ON-Beteiligung EnerjiSA und ihre Mitarbeitenden entschieden.</p>
<p>Victoria Ossadnik, Mitglied des Vorstands der E.ON SE, sagt dazu: „Das enorme Ausmaß der Katastrophe hat viele unserer Kundinnen und Kunden, Kolleginnen und Kollegen sowie deren Familien massiv betroffen. Das berührt uns alle sehr. Mit dem Neubau der Schule möchten wir die Familien vor Ort unterstützen, indem wir den Kindern regelmäßigen Unterricht ermöglichen.“</p>
<p>Murat Pinar, CEO von EnerjiSA, ergänzt: „Wir danken E.ON und seinen Mitarbeitenden für die unbürokratische Hilfe. Für die Familien in Hatay und in den anderen zerstörten Orten ist es enorm wichtig, dass ihre Kinder wieder zur Schule gehen können. Dieses herausragende Projekt fußt auf großem gegenseitigem Vertrauen und vertieft die Verbundenheit zwischen den Unternehmen.“</p>
<p>Vor Ort wird der Aufbau der Schule von der Sabanci Foundation, der gemeinnützigen Organisation des türkischen Industrie- und Finanzkonglomerats Sabanci, koordiniert und beaufsichtigt. Gemeinsam sind Sabanci und E.ON die Mehrheitsaktionäre des Joint Ventures EnerjiSA.</p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>E.ON SE<br />
E.ON-Platz 1<br />
40479 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (201) 18400<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eon-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von E.ON SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Imerys und E.ON unterzeichnen langfristige Partnerschaft für die Energiegewinnung aus Industrieabgasen</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2023/06/21/imerys-und-e-on-unterzeichnen-langfristige-partnerschaft-fuer-die-energiegewinnung-aus-industrieabgasen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 07:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E.ON investiert in den Bau einer Energierückgewinnungsanlage für den Produktionsstandort von Imerys im belgischen Willebroek. Das im Produktionsprozess entstehende Synthesegas wird als Energiequelle für das neue Industriekraftwerk genutzt. Die vorgesehene Abgasreinigung reduziert dabei in erheblichem Umfang Emissionen, was zu einer deutlich verbesserten Luftqualität führt. Das neue Industriekraftwerk mit einer Leistung von bis zu 29 Megawatt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2023/06/21/imerys-und-e-on-unterzeichnen-langfristige-partnerschaft-fuer-die-energiegewinnung-aus-industrieabgasen/" data-wpel-link="internal">Imerys und E.ON unterzeichnen langfristige Partnerschaft für die Energiegewinnung aus Industrieabgasen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">E.ON investiert in den Bau einer Energierückgewinnungsanlage für den Produktionsstandort von Imerys im belgischen Willebroek. Das im Produktionsprozess entstehende Synthesegas wird als Energiequelle für das neue Industriekraftwerk genutzt. Die vorgesehene Abgasreinigung reduziert dabei in erheblichem Umfang Emissionen, was zu einer deutlich verbesserten Luftqualität führt. Das neue Industriekraftwerk mit einer Leistung von bis zu 29 Megawatt wird ausreichend Strom produzieren, um den Standort von Imerys sowie 40.000 Haushalte in der Region ganzjährig zu versorgen.</p>
<p>Imerys ist weltweit führend bei der Herstellung von hochwertigen leitfähigen Additiven, die für Lithium-Ionen-Batterien und technische Polymeranwendungen unerlässlich sind. Infolge der rasanten Entwicklung der E-Mobilität und der weltweit steigenden Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien hat Imerys kürzlich beschlossen, die Produktionskapazität des Spezialadditivs Carbon Black in Belgien von zwei auf vier Produktionslinien auszubauen. Die hohe elektrische Leitfähigkeit von Carbon Black ist notwendig, um die Leistung und Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern. Bei der Produktion von Carbon Black wird Wärme freigesetzt und es entstehen erhebliche Mengen an Synthesegas. Das Synthesegas, das hohe Konzentrationen von Wasserstoff und Kohlenstoffmonoxid enthält, wird derzeit unter Verlust seines Energiegehalts verbrannt.</p>
<p>E.ON wird am Standort von Imerys eine hochmoderne Anlage bauen, um die Energie aus dem Synthesegas durch die Erzeugung von Dampf zurückzugewinnen und vollständig zu verwerten. Die Anlage wird Strom in einer hocheffizienten Dampfturbine mit einer Leistung von bis zu 29 Megawatt erzeugen. Die Stromerzeugung soll nicht nur den Bedarf von Imerys decken, sondern ist ausreichend, um zusätzlich 40.000 Haushalte zu versorgen. Die nicht am Standort verbrauchte Strommenge wird in das öffentliche Netz eingespeist. In Zukunft will E.ON auch die Möglichkeit untersuchen, die Restwärme des Industriekraftwerks als Quelle für ein mögliches Fernwärmenetz zu nutzen.</p>
<p>Die Energierückgewinnungsanlage wird von E.ON Power Plants Belgium, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der E.ON SE, als Eigentümer gebaut und betrieben. Die Aufnahme des kommerziellen Betriebs ist für die zweite Hälfte des Jahres 2025 geplant. Die Lieferung von Strom an Imerys ist durch eine langfristige Partnerschaftsvereinbarung zwischen den beiden Unternehmen gesichert.</p>
<p>„Das Projekt ist ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit der Carbon Black Produktion in Willebroek und steht im Einklang mit den Zielen von Imerys, die Umweltverträglichkeit unserer gesamten Geschäftstätigkeit zu verbessern. Wir freuen uns, mit E.ON zusammenzuarbeiten, um dieses Projekt im Sinne des Werks Willebroek, der Umwelt und der örtlichen Gemeinde zu verwirklichen“, sagte Frank Wittchen, Vice President &amp; General Manager der Division Graphite &amp; Carbon bei Imerys.</p>
<p>Manfred Wirsing, Geschäftsführer von E.ON Energy Projects, ergänzte: „Gemeinsam mit Imerys werden wir die Energieeffizienz des Produktionsstandorts verbessern. Da das hier produzierte Carbon Black vor allem in Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz kommt, ist dieses Projekt ein doppelter Gewinn für die Umwelt. Wir unterstützen den Übergang zur Elektromobilität und nutzen die Abgase, die in den Produktionsprozessen entstehen, um durch Energierückgewinnung Strom zu erzeugen. Ich freue mich, dass wir mit diesem beispielhaften Projekt voll zur Wachstumsstrategie von E.ON beitragen und unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Geschäftstätigkeit und Prozesse mit nachhaltigen Lösungen zu dekarbonisieren.“</p>
<p><b>Positive Auswirkungen auf die Umwelt</b></p>
<p>Imerys und E.ON setzen auf Nachhaltigkeit: Der in der neuen Anlage erzeugte Strom reduziert den Bedarf an konventioneller Stromerzeugung und ermöglicht so eine Einsparung von mehr als 25.000 Tonnen CO2 pro Jahr (basierend auf dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß der Stromerzeugung in Flandern). Darüber hinaus trägt das Projekt vor Ort zu einer verbesserten Luftqualität bei, indem die Schwefel- und Stickstoffemissionen durch eine Abgasreinigung (z.B. DeNOx und DeSOx Systeme) reduziert werden.</p>
<p><b>Über Imerys</b></p>
<p>Der weltweit führende Anbieter von Speziallösungen auf Mineralienbasis für die Industrie mit einem Umsatz von 4,3 Milliarden Euro und 14.000 Mitarbeitern im Jahr 2022. Imerys liefert funktionale Lösungen mit hohem Mehrwert für eine Vielzahl von Branchen, von der verarbeitenden Industrie bis hin zu Konsumgütern. Die Gruppe nutzt ihr Prozessverständnis, ihr technologisches Wissen und ihre Erfahrung in der Materialwissenschaft, um Lösungen durch die Aufbereitung ihrer mineralischen Ressourcen, synthetischen Mineralien und Verbindungen zu liefern. Die Lösungen von Imerys tragen zu wesentlichen Eigenschaften der Kundenprodukte und deren Leistung bei, darunter Hitzebeständigkeit, Härte, Leitfähigkeit, Opazität, Haltbarkeit, Reinheit, Leichtigkeit, Filtration, Absorption und Wasserabweisung. Imerys ist entschlossen, sich verantwortungsbewusst weiterzuentwickeln, insbesondere durch die Förderung von Produkten und Verfahren mit einem geringeren ökologischen Fußabdruck.</p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>E.ON SE<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---17/1162493.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2023/06/21/imerys-und-e-on-unterzeichnen-langfristige-partnerschaft-fuer-die-energiegewinnung-aus-industrieabgasen/" data-wpel-link="internal">Imerys und E.ON unterzeichnen langfristige Partnerschaft für die Energiegewinnung aus Industrieabgasen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kooperation mit Pioniercharakter: BMW Group und E.ON schaffen mit „Connected Home Charging“ das erste europaweite Ökosystem für intelligentes Laden zuhause</title>
		<link>https://www.reporterbox.de/2023/05/02/kooperation-mit-pioniercharakter-bmw-group-und-e-on-schaffen-mit-connected-home-charging-das-erste-europaweite-oekosystem-fuer-intelligentes-laden-zuhause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Mehrstufige Kooperation für intelligentes Laden zuhause Erstes Kundenangebot in zweiter Jahreshälfte 2023 Ergebnisse aus Pilotprojekt zu bidirektionalem Laden fließen in Entwicklung des Kundenangebots ein Die BMW Group und E.ON vereinbaren die erste europaweite Kooperation für intelligentes Laden zuhause. Ziel der strategischen Kooperation ist es, mit „Connected Home Charging“ ein ganzheitliches Lade-Ökosystem zu schaffen, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reporterbox.de/2023/05/02/kooperation-mit-pioniercharakter-bmw-group-und-e-on-schaffen-mit-connected-home-charging-das-erste-europaweite-oekosystem-fuer-intelligentes-laden-zuhause/" data-wpel-link="internal">Kooperation mit Pioniercharakter: BMW Group und E.ON schaffen mit „Connected Home Charging“ das erste europaweite Ökosystem für intelligentes Laden zuhause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reporterbox.de" data-wpel-link="internal">Reporterbox</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Mehrstufige Kooperation für intelligentes Laden zuhause</li>
<li>Erstes Kundenangebot in zweiter Jahreshälfte 2023</li>
<li>Ergebnisse aus Pilotprojekt zu bidirektionalem Laden fließen in Entwicklung des Kundenangebots ein</li>
</ul>
<p>Die BMW Group und E.ON vereinbaren die erste europaweite Kooperation für intelligentes Laden zuhause. Ziel der strategischen Kooperation ist es, mit „Connected Home Charging“ ein ganzheitliches Lade-Ökosystem zu schaffen, das es Kunden ermöglicht, ihr elektrifiziertes BMW oder MINI Fahrzeug als Teil eines klimaneutralen, nachhaltigen Haushalts mit dem Energiesystem zu vernetzen. Mit dieser einzigartigen branchenübergreifenden Kooperation legen die BMW Group und E.ON die Grundlage dafür, das große Potenzial von Elektrofahrzeugen für die Transformation hin zu einer ausschließlichen Nutzung von grüner Energie zu heben.</p>
<p>Frank Weber, Mitglied des Vorstandes der BMW AG, verantwortlich für Entwicklung, sagt: „BMW steht für die „Ultimate Electric Driving Machine“. E‑Mobilität ist für uns aber weit mehr als elektrisches Fahren: Grünstrom, nachhaltig gewonnene Rohstoffe, Laden, Recycling – wir treiben alle Schlüsselfaktoren zugleich voran. Gemeinsam mit E.ON werden wir das Auto auch zu einem intelligenten Element im Smart Home machen. Das bringt mehr Balance im privaten Energieökosystem bei geringeren Kosten, einem verbesserten CO<sub>2</sub>-Footprint und wir ermöglichen zukünftig die smarte Einbindung in den Energiemarkt.“</p>
<p>Patrick Lammers, Mitglied des Vorstands der E.ON SE, verantwortlich für das Kundenlösungsgeschäft, ergänzt: „In ihren Industrien sind E.ON und die BMW Group bereits heute führend. Nun bündeln wir unsere Stärken und verbinden sie zu einem einzigartigen Ökosystem für das Laden zuhause. So werden wir gemeinsam den Maßstab dafür setzen, wie elektrifizierte Fahrzeuge in Zukunft Teil des Energiemarktes werden und die Energiewende unterstützen.“</p>
<p><b>Kooperationspartner bringen ihre Expertise ein</b></p>
<p>Im Mittelpunkt der Kooperation steht das Laden zuhause, das bereits heute und auch in Zukunft der wichtigste Anwendungsfall zum Laden von elektrifizierten Fahrzeugen sein wird. Hinzu kommt: Durch die längeren Standzeiten können Ladevorgänge zuhause besonders gut intelligent gesteuert werden. Das umfassende Ökosystem, das E.ON und die BMW Group gemeinsam aufbauen, wird passgenau darauf zugeschnitten, das Laden zuhause auf eine neue Ebene zu bringen. Das Kernelement des Ökosystems ist die Schaffung einer gemeinsamen Schnittstelle, die drei komplexe und bislang getrennte Systeme verbindet: Elektrofahrzeuge der BMW Group, das Smart Home der Kunden und den Energiesektor.</p>
<p>Darüber hinaus decken die beiden Partner gemeinsam die gesamte Breite des Ökosystems entlang ihrer jeweiligen Kompetenzen ab: Die BMW Group wird im Rahmen der Kooperation für die Fahrzeuge sowie die Lade-Hardware verantwortlich sein und die Schnittstelle zum Kunden mit Fokus auf das Mobilitätsbedürfnis steuern. E.ON verantwortet neben den Services rund um Installation, Elektrik und Vernetzung beim Kunden zuhause auch nachhaltige Energietarife sowie den Zugang zum Energiemarkt, dem eine Schlüsselrolle für die intelligente Steuerung der Ladevorgänge zukommt.</p>
<p>Die Bündelung der breiten Expertise beider Partner stellt sicher, dass sich das Fahrzeug zum einen nahtlos in die Infrastruktur im Haushalt des Nutzers einfügen wird. Zum anderen wird der Ladeprozess reibungslos ablaufen, während gleichzeitig die Vorteile einer hauseigenen Energieerzeugung etwa durch eine Solaranlage sowie die Dynamik des Energiemarkts zum Vorteil des Kunden genutzt werden können.</p>
<p><b>Kundenangebot wird konsequent ausgebaut und weiterentwickelt </b></p>
<p>Das erste Kundenangebot im Rahmen von „Connected Home Charging“ wird ab Mitte der zweiten Jahreshälfte 2023 in mehreren Ländern Europas verfügbar sein und als ganzheitliche Paketlösung die Grundlagen bei Hardware und Vernetzung legen. Die intelligente Steuerung der Ladevorgänge wird zunächst zwei Varianten ermöglichen: Das solar-optimierte Laden, das die Nutzung von einer möglichst großen Menge an Strom aus der heimeigenen Photovoltaik-Anlage ermöglicht, und das lastoptimierte Laden, das die zuhause verfügbare Strommenge optimal balanciert. So ergeben sich für den Kunden durch Aufbau und Nutzung des Ökosystems neben mehr Komfort auch Potenziale zur Kostenersparnis, zu einem höheren Autarkiegrad des Haushalts sowie für die Optimierung des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks.</p>
<p>Das Ökosystem wird in den kommenden Jahren konsequent ausgebaut und um Umfänge ergänzt, die den Kundenutzen weiter erhöhen: Dies wird im zweiten Schritt das kostenoptimierte Laden umfassen, in dessen Rahmen die Vernetzung von vollelektrischem Fahrzeug und Smart Home auf das Energiesystem ausgedehnt wird. Dann können Kunden mittels eines speziellen Stromvertrags an der Preisentwicklung an der Strombörse partizipieren, um zu laden, wenn dies zu günstigen Preisen möglich ist. So wird die maximale Kosteneffizienz beim Laden des Fahrzeugs ermöglicht. Gleichzeitig steht das Mobilitätsbedürfnis des Kunden immer an erster Stelle – die Ermittlung der optimalen Zeitfenster erfolgt auch auf Basis der vom Kunden geplanten Abfahrtszeit und der benötigten Reichweite. Dieses Angebot wird für Kunden im Laufe des kommenden Jahres zur Verfügung stehen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Rahmen der Kooperation die Voraussetzungen dafür geschaffen, perspektivisch auch bidirektionales Laden zu ermöglichen. Diese Technologie erlaubt es, die Hochvoltbatterie des vollelektrischen Fahrzeugs als Energiespeicher zu nutzen und den gespeicherten Strom zu einem späteren Zeitpunkt entweder in den eigenen Haushalt oder in das Stromsystem zurückzuspeisen.</p>
<p><b>Ergebnisse aus BDL-Pilotprojekt fließen in Angebotsentwicklung ein</b></p>
<p>Bei der Entwicklung des zukünftigen Kundenangebots fließen die Ergebnisse des Verbund-Forschungsprojekts „Bidirektionales Lademanagement – BDL“ ein, das Ende 2022 erfolgreich abgeschlossen wurde. Der Fokus lag darauf, erstmalig mit einem ganzheitlichen Ansatz Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Stromnetze so miteinander zu verknüpfen, dass regenerativ erzeugte Energie gefördert und gleichzeitig die Versorgungssicherheit gesteigert werden kann. Hierfür wurden 50 rückspeisefähige BMW i3 in Kundenhand übergeben. </p>
<p>Die Ergebnisse des Forschungsprojekts, das von der BMW Group und den E.ON-Tochterunternehmen Bayernwerk und E.ON Energie Deutschland gemeinsam mit verschiedenen anderen Akteuren aus den Bereichen Automobilindustrie, Ladeinfrastruktur, Energiewirtschaft und Wissenschaft durchgeführt wurde, sind auf allen Ebenen durchweg positiv. Aus Kundensicht ließ sich das Gesamtsystem gut in den Alltag integrieren und wurde als nützlich und sinnvoll empfunden. Dies äußert sich auch an der hohen Weiternutzungsbereitschaft der BDL-Technologie.</p>
<p>In Bezug auf den Anwendungsfall „Vehicle to Grid“, das heißt die Einspeisung von Energie in das Stromnetz, zeigte sich die Wirksamkeit des bidirektionalen Lademanagements: Durch die intelligent gesteuerte Integration von Elektrofahrzeugen in das Stromnetz kann zum einen der Anteil regenerativ erzeugter Energie am Gesamtverbrauch in Deutschland weiter erhöht werden. Zum anderen können die Speicher der Elektrofahrzeuge Erzeugungsspitzen von Windkraft- und Solaranlagen gezielt aufnehmen und in Zeiten geringer Erzeugung unter Wahrung des Fahrbedarfs der Kundinnen und Kunden wieder abgeben. Damit kann das Hochfahren von fossilen Kraftwerken und deren Emissionen in solchen Zeitfenstern reduziert werden. Außerdem kann die bidirektionale Ladetechnologie so einen Beitrag zur Versorgungssicherheit und Netzstabilität leisten.</p>
<p>Auf diese Weise wird Elektromobilität mehr denn je zu einem integralen Bestandteil der Energiewende: Ihr Hochlauf vermindert CO<sub>2</sub>-Emissionen sowohl im Bereich der Mobilität als auch auf dem Gebiet der Stromerzeugung. Hochskaliert auf die Elektrofahrzeugflotten ab 2030 kann bidirektionales Laden sogar positive Effekte in volkswirtschaftlichen Dimensionen bewirken, da die Nutzung der Speicher von Millionen von Elektrofahrzeugen den Aufbau von Groß-Batteriespeichern und Gaskraftwerken reduzieren könnten.</p>
<p><b>Großes Potenzial von Smart Charging</b></p>
<p>Die Projektergebnisse unterstreichen aus Sicht der BMW Group und E.ON das große Potenzial des bidirektionalen Ladens und zeigen darüber hinaus die zentrale Rolle, die die Technologie für das ganzheitliche Energiemanagement der Zukunft hat.</p>
<p>Schon heute können beim standardmäßigen unidirektionalen Laden durch die Nutzung von kostenoptimierten Zeitfenstern und der Verwendung von Solarstrom aus der haushaltseigenen Photovoltaikanlage Kostenvorteile erzielt und bevorzugt erneuerbare Energien genutzt werden. Hierauf zielen die ab Mitte der zweiten Jahreshälfte in mehreren europäischen Ländern verfügbaren Angebote zum solar-optimierten und zum last-optimierten Laden ab.</p>
<p>Mit der Technologie des bidirektionalen Ladens werden weitere Funktionen und Optimierungsansätze im Ökosystem möglich, beispielsweise die Bereitstellung von netzdienlichen und -stabilisierenden Leistungen durch das Elektrofahrzeug im Rahmen des bidirektionalen Ladens oder die darauf basierende umfassendere, optimierte Nutzung von Grünstrom durch das Gesamtstromnetz.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund werden sich beide Kooperationspartner für die weitere Ausgestaltung von „Connected Home Charging“ intensiv mit den Chancen des bidirektionalen Ladens und seinen beiden zentralen Anwendungsfällen „Vehicle to Home“ (die Einspeisung von Strom aus der Hochvoltbatterie in den Haushalt) und „Vehicle to Grid“ (die Einspeisung von Strom aus der Hochvoltbatterie in das Stromnetz) befassen – mit dem klaren Ziel, hierfür mittelfristig entsprechende Kundenangebote zu präsentieren.</p>
<p><b>Erfolgreiche Zusammenarbeit wird erweitert und intensiviert</b></p>
<p>Mit der Kooperation für das intelligente Laden zuhause bauen E.ON und die BMW Group ihre erfolgreiche Zusammenarbeit aus. Die BMW Group betreibt eines der größten betrieblichen Ladenetzwerke in Deutschland, das E.ON seit 2019 aufgebaut hat. Es umfasst heute mehr als 5.500 Ladepunkte an acht deutschen Standorten, wovon mehr als 1.600 eRoaming-fähig und damit öffentlich zugänglich sind. 2023 und 2024 wird der Ausbau weiter vorangetrieben: Zusätzlich werden die BMW-Niederlassungen in Deutschland an das betriebliche Ladenetzwerk angebunden, das dann mehr als 6.000 Ladepunkte umfassen wird. Die Stromversorgung aller Ladepunkte erfolgt vollumfänglich mit regenerativen Energien.</p></div>
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